Wintersemester 2021/22

Modul 26203/Modul III: Umbrüche und Aufbrüche

Beachten Sie bitte, dass die Klausur parallel zur Klausur von Modul X stattfindet. Die Teilnahme an beiden Klausuren im gleichen Semester ist daher nicht möglich.

Inhalte

Die Module 26202 bis 26204 (Module II bis IV) des Studienganges dienen der vertieften Beschäftigung mit den Stichworten des Untertitels des Studienganges; alle drei Module sind (wie das erste, einführende) epochenübergreifend angelegt und werden von den drei Lehrgebieten des Historischen Instituts gemeinsam verantwortet. In diesem Modul 26203 (Modul III) korrespondiert diese Anlage mit der übergreifenden Bedeutung von grundlegenden Umbruchsituationen und Aufbrüchen zu ‚neuen Ufern‘ (räumlich wie metaphorisch) in der Geschichte Europas.

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Renaissancen – Reformationen – Revolutionen in Alteuropa

„Renaissance“, „Reformation“ und „Revolution“ (LE1) sind typische ‚Bewegungsbegriffe‘ (Koselleck) der Moderne, die aus der Fortschrittsvision des 19. Jahrhunderts erwachsen sind und aus dieser Perspektive auch schon für die Vormoderne, die ansonsten heute eher als statisch gilt, Bewegungen von epochaler Dynamik bezeichnen sollen. Dagegen steht der historisch- semantische Befund, dass diese Begriffe in der Vormoderne selbst gar nicht ‚fortschrittlich‘ motiviert, sondern ausdrücklich ‚rückwärtsgewandt‘ gedacht waren. Die Lerneinheit zielt darauf ab, diese begriffliche Verwerfung systematisch zu beleuchten. Sie setzt zum einen auf eine konsequente Historisierung dieser Begriffe, indem sie die Vorstellungen der vormodernen Zeitgenossen herausstellt, fragt zum anderen aber auch danach, welche positiven Erkenntnismöglichkeiten sich aus der analytischen Übertragung z. B. des modernen Revolutionsbegriffs auf vormoderne Entwicklungen ergeben können. Daraus ergeben sich wiederum zwei Schlussfolgerungen: Sowohl das Modell von der permanenten Selbsterneuerung der Moderne als auch die Vorstellung von einer über lange Zeiten weitgehend unveränderten oder doch nur allmählich sich verändernden Vormoderne werden kritisch hinterfragt.

Expansion Europas vom ersten bis zum zweiten Entdeckungszeitalter

Der die zweite Lerneinheit (LE2) beschäftigt sich mit der europäischen Expansion vom 15. bis zum 18. Jahrhundert als globalem Aufbruch der „alten Welt“ – und insbesondere mit den Umbrüchen, die mit den plakativen Bezeichnungen eines „ersten“ und „zweiten Entdeckungszeitalters“ versehen werden. Dabei wird die Kategorie Wissen in das Zentrum des Interesses gestellt, jedoch stets ökonomisch und politisch kontextualisiert. Es wird sowohl aufgezeigt, wie Wissen generiert wurde, als auch, wie dieses auf verschiedenen Feldern nutzbar gemacht werden konnte, sodass Grundlagen für weitere Aufbrüche, nicht zuletzt in die europäische Moderne, gelegt wurden. Die Lerneinheit hinterfragt auf diese Weise gängige, zumeist eurozentrische Vorstellungen von „Entdeckungen“ oder „Wissensakkumulation“.

Geschichte der Europäischen Moderne

Die dritte Lerneinheit (LE3) ist als Online-Vorlesung konzipiert, beruht aber ebenso auf der Vermittlung von Lehrinhalten mit Hilfe von Quellen- und Forschungstexten. Im Vordergrund der Vorlesung steht die Frage nach den Spezifika der europäischen Moderne auf der Folie ihrer Transformationsprozesse. In Anlehnung an neuere methodische Ansätze wird die Vielfalt der Moderne in Europa für das ausgehende 18. bis zum frühen 21. Jahrhundert in den Blick genommen. Neben bestimmten thematischen Schwerpunkten – Revolutionen, Krieg und Gewalt, ökonomische und kulturelle Transformationsprozesse – widmet sich die geplante Vorlesung auch der Bedeutung von Raumkonzepten im modernen Europa.

Mythos Moderne. Bürgertum – Geschlechterrollen – Verwerfungen

Die vierte Lerneinheit (LE4) behandelt schlaglichtartig (und mit Schwerpunktsetzung auf der deutschen Entwicklung) wichtige gesellschaftsgeschichtliche Problembereiche vom ausgehenden 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert, dem sogenannten Bürgerlichen Zeitalter. Die ausgewählten Studien zu den drei Rahmenthemen ‘Gesellschaft im Wandel’, ‘Lebenswelten in der Moderne’ sowie ‘Europäische Moderne und Erfahrungen von Krise’ berücksichtigen die ganze Bandbreite sozio-ökonomischer, geschlechtergeschichtlicher, ökologischer und kultureller Aspekte. Anhand ausgewählter Beispiele soll in diesem Kontext erstens der These von der Transformation moderner Gesellschaften nachgegangen, zweitens der ‘Mythos Moderne’ am Beispiel spezifischer Lebenswelten veranschaulicht und drittens Gesellschaft(en) der (europäischen) Moderne in ihrer Ambivalenz kritisch hinterfragt werden.

Das Modul hat einen Umfang von 15 ECTS.

Lern-Einheit

Titel

LE1:

Renaissancen – Reformationen – Revolutionen in Alteuropa (Prof. Dr. Felicitas Schmieder/ Dr. Petra Waffner)

LE2:

Expansion Europas vom ersten bis zum zweiten Entdeckungszeitalter (Prof. Dr. J. G. Nagel / Dr. F. Fechner)

LE3:

Geschichte der Europäischen Moderne (Online-Vorlesung) (Prof. Dr. A. Przyrembel)

LE4:

Mythos Moderne. Bürgertum – Geschlechterrollen – Verwerfungen (neu) (Prof. Dr. A. Przyrembel)

>>> Modul 26203 belegen

Das Modul hat eine neue Modulnummer erhalten. Sollten Sie die Materialien über die alten Kursnummern 33511, 33520, 33521, 33573 bereits belegt haben, erhalten Sie kostenfreien Zugriff auf die Online-Version des aktuellen Studienmaterials unter der neuen Modulnummer 26203. Setzen Sie dafür bei der Belegung des Moduls das Wiederholerkennzeichen (WHK, Übergangsregelung bis WiSe 24/25).

Zugang zu den Lernmaterialien und weiteren studienrelevanten Informationen, sowie Kontakt zu den Betreuenden und den Mitstudierenden erhalten Sie in der
moodle Lernumgebung des Moduls.
Die Lernumgebung wird zu Beginn des Semesters für die Beleger/innen des Moduls automatisch geöffnet.

Modulbeauftragte

    LG Geschichte der Europäischen Moderne
    Prof. Dr. Alexandra Przyrembel
    email: alexandra.przyrembel
    Tel.: +49 2331 987 – 2110

        LG Geschichte der Europäischen Moderne
        Prof. Dr. Alexandra Przyrembel
        email: alexandra.przyrembel
        Tel.: +49 2331 987 – 2110

            LG Geschichte Europas in der Welt
            Prof. Dr. Jürgen G. Nagel
            Tel.: +49 2331 987-2114
            email: juergen.nagel

                LG Geschichte Europas in der Welt

                Dr. Fabian Fechner
                E-Mail: fabian.fechner
                Telefon: +49 2331 987 – 2124

                    LG Geschichte und Gegenwart Alteuropas
                    PD Dr. Uta Kleine
                    Tel.: 02331/987-4324
                    email: uta.kleine

                        LG Geschichte und Gegenwart Alteuropas
                        PD Dr. Eva-Maria Butz
                        E-Mail: eva-maria.butz
                        Telefon: +49 2331 987 – 2591
                        KSW Geb. 1, Raum: B0.024 

                            LG Geschichte und Gegenwart Alteuropas
                            Dr. Petra Waffner
                            Tel.: 02331/987-4418
                            email: petra.waffner

                                LG Geschichte der Europäischen Moderne
                                Jutta Bürger-Kaiser
                                E-Mail: sekretariat.przyrembel
                                Tel.: +49 2331 987 – 2110
                                Fax: +49 2331 987 – 4393
                                Sprechzeiten: Mo-Do: 10:00-14:00 Uhr
                                Raum: B0.014

                                    LG Geschichte und Gegenwart Alteuropas
                                    Christiane Eilers B.A.
                                    Tel.: 02331/987-4752
                                    email: Sekretariat Schmieder

                                        LG Geschichte Europas in der Welt
                                        Karin Gockel
                                        E-Mail: karin.gockel
                                        Telefon: +49 2331 987 – 2122

                                          Lernergebnisse/Kompetenzen

                                          Nach dem erfolgreichen Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage

                                          • die Bedeutung von krisenhaften Umbrüchen und neuen Aufbrüchen in der Geschichte Europas anhand zentraler Beispiele in epochaler und räumlicher Breite (von der Antike bis in die Moderne; in Europa und anhand dessen Austauschs mit anderen Teilen der Welt) darzustellen und zu analysieren.
                                          • die Themen unter Anwendung geschichtswissenschaftlicher Methoden zu bearbeiten und zu bewerten.
                                          • Die Studierenden sind in der Lage, aus dem Erlernten eigene Schlussfolgerungen zu ziehen und neue Fragestellungen zu entwickeln.
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                                          Die Studierenden haben

                                          • die Fähigkeiten zum selbstorganisierten Lernen ausgebaut, indem sie zeit- und ortsunabhängig lernen.
                                          • die Fähigkeit zum kooperativen Lernen durch die Teilnahme an Online-Kursen, durch Selbststudium innerhalb von Lerngruppen und durch die Teilnahme an Präsenz- und Online-Seminaren eingeübt.

                                          • erweiterte Medienkompetenzen durch die Integration digitaler Lehr-/Lernformen innerhalb des Moduls erworben.

                                          • im Rahmen der individuellen und/oder kollaborativen Auf- und Vorbereitung der Modulinhalte ihre Fähigkeit, Lern- und Arbeitsprozesse zeitlich, sachlich und sozial zu organisieren, entwickelt und gestärkt.

                                          • überdies erlernt, komplexe Inhalte auf fachwissenschaftlichem Niveau zu präsentieren und in einen größeren Bedeutungszusammenhang argumentativ einzubetten

                                           

                                          Schritte zur Modulprüfung

                                          Bitte vergessen Sie nicht, jede Prüfung unter Angabe der Prüfungsform und des Moduls beim Prüfungsamt bis zum 15. Juni (Sommersemester) bzw. 15. Dezember (Wintersemester) anzumelden.

                                          Im Master können Sie, mit modulspezifischen Variationen, Ihre Prüfungsleistungen in einer mündlichen Prüfung, einer Klausur oder einer Hausarbeit erbringen. In allen Prüfungen sollten Sie in der Lage sein, auf der Basis der Lerneinheiten den Prüfenden Ihre eigenständige Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema deutlich zu machen. Dies setzt eine über die Inhalte aller Lerneinehiten eines Moduls hinausgehende Beschäftigung mit der themenspezifischen Literatur und dem Forschungsdiskurs voraus.

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                                          Bei einer mündlichen Prüfung können (und sollen) Sie die Schwerpunkte im Vorfeld mit Ihrer Prüferin bzw. Ihrem Prüfer absprechen. Dabei empfiehlt sich die Schwerpunktsetzung auf eine bestimmte Lerneinheit –von diesem Schwerpunkt aus sind in der Prüfung die Bezüge zu den Inhalten der übrigen Lerneinheiten herzustellen. Je nach Prüferin oder Prüfer werden Sie um die Vorbereitung von einem oder zwei Themenschwerpunkten gebeten. Nach konkreter Absprache erarbeiten Sie ein Exposé, das von den Prüfenden per Mail oder telefonisch mit Blick auf eine eventuelle Überarbeitung kommentiert wird. Das zwei- bis dreiseitige Exposé sollte einen Abriss der Themenfelder, Leitfragen und Thesen, eine Gliederung sowie eine Kurzbibliografie zentraler Forschungsliteratur, mit der Sie sich innerhalb der Themen auseinandergesetzt haben, umfassen.

                                          Bei Videoprüfungen bitte besonders frühzeitig mit dem Prüfer oder der Prüferin (siehe untenstehende Übersicht), dem Prüfungsamt und dem Studienzentrum wegen der Koordination eines Termins in Verbindung setzen!

                                          Siehe: Sonderregelungen

                                          Interessenten melden sich bitte zuerst bei den betreffenden Lehrgebieten, um einen Termin, eventuell auch einen Ersatztermin, bei der gewählten Prüferin oder dem Prüfer zu vereinbaren. Jede Prüfung wird von einer Beisitzerin oder einem Beisitzer hinzugezogen, die bzw. der vom Lehrgebiet bestimmt wird, protokolliert.

                                          Klären Sie bitte anschließend an dem von Ihnen gewählten Studienzentrum, ob zum vereinbarten Termin eine technische Betreuung gewährleistet ist und eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter während der Video-Prüfung anwesend sein kann. Anschließend melden Sie sich bitte beim Prüfungsamt, Frau Tyler, Tel. +49 2331 987-4626

                                          In einer Klausur haben Sie grundsätzlich drei Aufgabenstellungen zur Auswahl; nur eine davon ist zu bearbeiten. Je nach Vorgabe der Prüferin bzw. des Prüfers werden entweder drei Themen zu vorher persönlich vereinbarten und vertiefend erarbeiteten Themenfeldern gestellt, oder aber die Aufgabenstellungen behandeln vorgegebene modulspezifische Zusammenhänge mit lerneinheitübergreifendem Charakter. Bitte setzen Sie sich zur Klärung der Vorgehensweise beizeiten mit der jeweiligen Prüferin bzw. dem Prüfer in Verbindung. Dies muss spätestens am 15.06. bzw. 15.12. – dem letzten Termin, zu dem Sie sich online zur Prüfung anmelden können – möglichst aber deutlich früher, also sobald Sie sich für die Prüfungsform Klausur entschieden haben, geschehen (bitte beachten Sie, dass aus technischen Gründen die Klausurthemen bereits zwei bis drei Wochen nach diesem letzten Anmeldetermin seitens Ihrer Prüfer gestellt werden müssen). Ihre Klausur sollte strukturiert und ausformuliert sein und einer nachvollziehbaren Argumentationsstruktur folgen.

                                          Für allgemeine Fragen zum Thema Prüfungen bietet das Lehrgebiet Geschichte der Europäischen Moderne jeden Donnerstag von 18:00 bis 19:00 Uhr eine Online-Sprechstunde an.

                                          Für konkrete Themenabsprachen zu den einzelnen Lerneinheiten (Hausarbeit, mündliche Prüfung, ggf. Klausur) wenden Sie sich bitte an folgende Ansprechpartner/innen (verstehen Sie bitte die Angabe eines Prüfungsbetreuenden, zu der Sie aufgefordert werden, als rein formal: Für die tatsächliche Betreuung entscheidend sind die hier angegebenen Lerneinheit-Betreuer/innen):

                                          Lerneinheit Epoche/ Region
                                          Ansprechpartner*in/ Prüfer*in

                                           

                                           

                                          Renaissancen – Reformationen – Revolutionen in Alteuropa

                                           

                                           

                                          Prof. Dr. Felicitas Schmieder
                                          felicitas.schmieder

                                          Dr. Petra Waffner
                                          petra.waffner

                                           

                                          Expansion Europas vom ersten bis zum zweiten Entdeckungszeitalter

                                           

                                          Afrika, Asien Prof. Dr. Jürgen G. Nagel
                                          juergen.nagel 
                                          Lateinamerika/Karibik bis zum 19. Jahrhundert, Ozeanien Dr. Fabian Fechner
                                          fabian.fechner
                                          Lateinamerika/Karibik im 20. Jahrhundert, Nordamerika Dr. Katharina Loeber
                                          katharina.loeber
                                          Geschichte der Europäischen Moderne  Neuzeit Prof. Dr. Alexandra Przyrembel
                                          alexandra.przyrembel 
                                          Mythos Moderne. Bürgertum – Geschlechterrollen – Verwerfungen  Neuzeit Prof. Dr. Alexandra Przyrembel
                                          alexandra.przyrembel 

                                          Bei einer Hausarbeit geht es darum, aus dem thematischen Feld der im Modul angebotenen Lerneinheiten oder der zum Modul angebotenen Präsenzveranstaltungen eine relativ enge (und als solche genau abgegrenzte) Fragestellung selbständig zu erarbeiten bzw. zu vertiefen. Dies bedeutet, dass Sie sich nicht nur innerhalb des Moduls, sondern sogar innerhalb einer Lerneinheit mit Hilfe weiterer Literatur ‘spezialisieren’. Ideen für Hausarbeitsthemen sollten von den Studierenden zunächst selbständig erarbeitet werden. Die endgültige Themenfestlegung und Erstellung des Exposés erfolgen in enger Absprache mit der Prüferin bzw. dem Prüfer.

                                          Nach der Themenfestlegung erarbeiten Sie ein Exposé, das den Arbeitstitel Ihrer Hausarbeit, einen Entwurf Ihrer späteren Einleitung mit ausgearbeiteter Fragestellung, der Gliederung und einem vorläufigen Literatur- und Quellenverzeichnis (sowie Matrikelnummer, Name und Adresse und Angaben zum Studierendenstatus: Vollzeit/Teilzeit) enthält. Nach Abnahme des Exposés durch die Prüferin oder den Prüfer veranlasst diese/r die Themenstellung beim Prüfungsamt. Der weite Blick soll auch hier zum Tragen kommen, nämlich durch die Art und Weise, in der Sie (in der Regel in der Einleitung und am Schluss der Hausarbeit) Ihr Thema im Rahmen der übergreifenden Fragestellungen des Moduls platzieren.

                                          Abschluss Themenabsprache (Meldung des Themas durch Betreuer/in beim Prüfungsamt)

                                          bis spätestens:  
                                          Teilzeitstudierende 13.01.2022
                                          Vollzeitstudierende 17.02.2022

                                          Für den Prozess, an dessen Ende die Formulierung/Begründung einer klaren Fragestellung steht, sollten Sie genügend Zeit einkalkulieren. Zur Absprache eines Themas setzen Sie sich daher frühzeitig mit dem Lerneinheit-Betreuer oder der Lerneinheit-Betreuerin in Verbindung. Die Meldefrist für Hausarbeitsthemen ist unbedingt einzuhalten. Bitte teilen Sie Ihrer Dozentin bzw. Ihrem Dozenten spätestens zur Anmeldung der Hausarbeit Ihre Matrikelnummer mit.

                                          Nach der endgültigen Themenstellung und Mitteilung des Abgabedatums (durch die Betreuungsperson über das Prüfungsamt) haben Sie fünf Wochen (Vollzeitstudierende) bzw. zehn Wochen (Teilzeitstudierende) Zeit, die Arbeit beim Prüfungsamt einzureichen (nicht bei der Betreuerin oder dem Betreuer – jedoch gehen eine Word-Datei und eine pdf-Datei an das Lehrgebietssekretariat).

                                           Auf das Deckblatt Ihrer Hausarbeit notieren Sie bitte Name, Matrikelnummer, Post- und Email-Adresse, Titel der Arbeit, Betreuerin/Betreuer (dies ist für die Zuordnung wichtiger als der/die Modulbetreuer/in), Modul und Abgabedatum.

                                          Bitte vermeiden Sie die feste Bindung (auch Spiralbindung) Ihrer Hausarbeit.

                                          Länge der Hausarbeit: ca. 20 Seiten DIN A 4 (bei 2.500 Zeichen pro Seite sind das 50.000 bis 62.500 Zeichen), 1,5-zeilig, Schriftgrad 12 pt, ausreichend Korrekturrand (vgl. auch den Beipackzettel, den Ihnen das Prüfungsamt mit der Prüfungsanmeldung zusendet).

                                          Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Prüfung!

                                           

                                          Prüfung

                                          Prüfungsform Prüfungsnummer Termin Anmeldeschluss
                                          Klausur  108033 siehe Klausurtermine 15.12.2021
                                          Hausarbeit  108032 Während des Semesters 15.12.2021

                                          Mündliche Prüfung

                                           

                                           108034

                                          LG Geschichte und Gegenwart Alteuropas:
                                          23.3-25.3.2022 + 28.3.2022

                                          LG Geschichte Europas in der Welt:
                                          21.-25.3.2022

                                          LG Geschichte der Europäischen Moderne:
                                          14.-16.3.2022

                                          Bitte halten Sie sich einen dieser Tage für Ihre Prüfung frei. In begründeten Ausnahmefällen können auch abweichende Termine vereinbart werden.

                                          15.12.2021
                                             

                                          Termine für Ihre mündliche Prüfung vereinbaren Sie bitte mit den Sekretariaten der Lehrgebiete:

                                          LG Geschichte und Gegenwart Alteuropas:
                                          Christiane Eilers B.A., Sekretariat Schmieder,   Tel. 02331 987 4752

                                          LG Geschichte Europas in der Welt
                                          Karin Gockel,   Tel. 02331 987 2122

                                          LG Geschichte der Europäischen Moderne:
                                          sekretariat.przyrembel,  Tel. 02331 987  2110

                                          Die Prüfungen finden in den Räumen des Historischen Instituts statt.

                                           

                                           

                                          Zur Prüfungsanmeldung

                                           

                                          Weitere Informationen zum Modul

                                          Lehrformen

                                          Studienbrief, Präsenz- und Online-Veranstaltungen, Moodle, Digitale Lehr-/Lernformate

                                          Umfang

                                          Workload: 450 h, Credits: 15 ECTS

                                          Häufigkeit

                                          Das Modul wird im Sommer- und Wintersemester angeboten

                                          Dauer

                                          1 Semester

                                          Teilnahmevoraussetzungen

                                          Keine

                                          Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

                                          Belegung und Bearbeitung des Moduls; erfolgreich abgeschlossene Modulprüfung

                                          Stellenwert der Note für die Endnote

                                          15/120