Beratung zum Studium mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung
Schön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Wir unterstützen Sie dabei, ihren Studienalltag trotz gesundheitlicher Beeinträchtigungen erfolgreich zu gestalten. Unser Ziel ist es, Barrieren abzubauen, Chancengleichheit zu fördern und individuelle Lösungen zu finden, die ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Studium ermöglichen.
Foto: Torsten Silz
Ob Fragen zu Nachteilsausgleichen, Studienorganisation, baulichen oder technischen Barrieren, persönlicher Unterstützung oder Orientierung im Hochschulalltag – wir stehen Ihnen vertraulich und kompetent zur Seite. Gemeinsam suchen wir nach Wegen, wie Sie Ihre Stärken bestmöglich einbringen und Herausforderungen meistern können. Scheuen Sie sich nicht, Kontakt zu uns aufzunehmen. Wir freuen uns darauf, Sie zu begleiten und zu unterstützen.
Ansprechpersonen
Anja Friebel
Hochschulbeauftragte für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung
E-Mail: beratung-barrierefrei
Telefon: +49 2331 987 1527
Kristin Wünsche
Hochschulbeauftragte für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung
E-Mail: beratung-barrierefrei
Telefon: +49 2331 987 1527
Julia Eggermann
Beraterin für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung
E-Mail: beratung-barrierefrei
Telefon: +49 2331 987 1527
Kontaktmöglichkeiten
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Die Hochschulbeauftragten für Studierende mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen setzen sich für barrierefreie Studienbedingungen und Chancengleichheit an der Hochschule ein.
Ihre Aufgaben umfassen insbesondere:- Beratung und Unterstützung von Studierenden in Fragen zu Nachteilsausgleichen, Studienorganisation und individuellen Unterstützungsbedarfen.
- Information und Sensibilisierung von Lehrenden und Mitarbeitenden für die Belange Studierender mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
- Mitwirkung an der Verbesserung der Barrierefreiheit – sowohl baulich als auch digital und organisatorisch.
- Vermittlung zu internen und externen Anlaufstellen, z. B. Prüfungsämtern, Sozialberatungen, technischen Hilfsdiensten oder psychologischen Unterstützungsangeboten.
- Vertrauliche Ansprechperson bei studienbezogenen Herausforderungen, die durch Behinderungen oder Erkrankungen entstehen.
- Interessenvertretung in Gremien, um die gleichberechtigte Teilhabe von Studierenden hochschulweit zu fördern.
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Die Zielgruppe der Beratung für Studierende mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen umfasst eine vielfältige Gruppe von Menschen, die im Hochschulalltag besonderen Unterstützungsbedarf haben können. Dazu gehören insbesondere:
- Studierende mit sichtbaren oder unsichtbaren Behinderungen
- Körperliche Mobilitätseinschränkungen
- Sinnesbeeinträchtigungen (z. B. Seh- oder Hörbehinderungen)
- Mehrfachbehinderungen
- Studierende mit chronischen somatischen Erkrankungen
- z. B. Diabetes, Rheuma, Epilepsie, chronisch‐entzündliche Darmerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Erkrankungen mit schwankendem Verlauf, die Energie, Belastbarkeit oder Anwesenheit beeinflussen
- Studierende mit psychischen Erkrankungen
- Depressionen, Angststörungen, ADHS, Essstörungen, Trauma-Folgestörungen usw.
- Personen, deren Konzentrations-, Stress- oder Leistungsfähigkeit zeitweise oder dauerhaft eingeschränkt sein kann
- Studierende mit neurodivergenten oder lernbezogenen Beeinträchtigungen
- Autismus-Spektrum
- Legasthenie, Dyskalkulie
- Aufmerksamkeitsstörungen
- Studierende in besonderen Lebenssituationen
- Personen mit vorübergehenden gesundheitlichen Einschränkungen
- Studierende, die sich aufgrund medizinischer Behandlungen, Reha-Maßnahmen oder akuter Phasen einer Erkrankung entlasten müssen
- Studierende mit sichtbaren oder unsichtbaren Behinderungen