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Circular Valley Convention

[24.03.2026]

Gemeinsame Impulse für die Kreislaufwirtschaft

Wie gelingt der Übergang von einer linearen zu einer zirkulären Wirtschaft? Dieser Frage gingen Nicolas Senge und Sebastian Nimpsch vom Lehrgebiet Umweltwissenschaften am 11. und 12. März auf der Circular Valley Convention in Düsseldorf nach. Im Fokus standen der Austausch zwischen Industrie, Wissenschaft und Lehre sowie die Vorstellung innovativer Ansätze zur Ressourceneffizienz.

24032026-CircValley1-600x500Foto: Nina Szuszies (thyssenkrupp C2C)

Vernetzung am Puls der Transformation

Die Convention verdeutlichte, dass die Idee der Circular Economy branchenübergreifend an Bedeutung gewinnt, aber auch komplexe Herausforderungen mit sich bringt. Umso wichtiger ist die enge Verzahnung der verschiedenen Akteur*innen. Ein zentraler Treffpunkt war der Stand des Projekts Carbon2Chem®. Hier kamen Sebastian Nimpsch von DYNERGY und Nicolas Senge von infernum mit ihrem gemeinsamen Wissenschaftlichen Leiter, Prof. Görge Deerberg, sowie weiteren Partnern von Fraunhofer UMSICHT zusammen.

Das Treffen unterstrich die Synergien am Lehrgebiet: Während das Studium der Energie- und Rohstoffwende DYNERGY eine interdisziplinäre Brücke zwischen Ingenieurs- und Sozialwissenschaften schlägt, bietet das Studium Umweltwissenschaften infernum die breite akademische Basis. Auch der wissenschaftliche Diskurs, unter anderem geprägt durch Experten wie Prof. Henning Wilts (FernUniversität in Hagen / Wuppertal Institut), zeigte die hohe Dynamik im Bereich der Kreislaufführung.

24032026-CircValley2-600x500Foto: Nina Szuszies (thyssenkrupp C2C)

Kompetenzen für die zirkuläre Zukunft

Um Studierende und Fachkräfte fit für diese Aufgaben zu machen, bündelt das Lehrgebiet seine Expertise. Ein konkretes Ergebnis dieser Arbeit ist das Modul »Kreislaufwirtschaft«, das im Rahmen von infernum angeboten wird. Es vermittelt die notwendigen Kompetenzen, um Transformationsprozesse wissenschaftlich fundiert und praxisnah zu gestalten.

Hintergrund zum Lehrgebiet

Das Lehrgebiet Umweltwissenschaften der FernUniversität in Hagen verbindet Forschung und Lehre mit angewandter wissenschaftlicher Weiterbildung. Durch das Studium der Energie- und Rohstoffwende DYNERGY und den interdisziplinären Fernstudiengang Umweltwissenschaften infernum werden wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in die berufliche Praxis transferiert, um den Weg zur Klimaneutralität aktiv zu begleiten.

Weitere Informationen

Details zum Modulangebot von infernum sowie zum Studienangebot von DYNERGY finden Sie auf den jeweiligen Projektseiten des Lehrgebiets.

DYNERGY

Infernum

Alena Schulte | 24.03.2026