Minister Prof. Andreas Pinkwart besuchte die FernUniversität

Das NRW-Wirtschaftsministerium und die Hochschule befassen sich mit Fragestellungen, die sich durch die schnell voran schreitende Digitalisierung ergeben.


NRW-Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart mit der Rektorin der FernUniversität, Prof. Ada Pellert (re.), und der Kanzlerin Regina Zdebel.
NRW-Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart mit der Rektorin der FernUniversität, Prof. Ada Pellert (re.), und der Kanzlerin Regina Zdebel (Foto: FernUniversität, Pressestelle)

Im Rahmen seiner Sommerreise 2017 besuchte Prof. Dr. Andreas Pinkwart, neuer Minister des Landes Nordrhein-Westfalen für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, am Mittwoch, 2. August, die FernUniversität in Hagen. Die staatliche deutsche Universität mit der größten Zahl von Studierenden ist eine Vorreiterin bei der Digitalisierung der universitären Lehre. Sie befasst sich nicht nur in der Lehre mit dem höchst aktuellen Thema, sondern erforscht die Digitalisierung, ihre Vorteile und ihre Einsatzmöglichkeiten in vielfältiger Weise. Hierfür baut sie auch einen Forschungsschwerpunkt „Digitalisierung, Diversität und Lebenslanges Lernen. Konsequenzen für die Hochschulbildung“ auf.

Der immer größeren Bedeutung der Digitalisierung trägt das Ministerium durch seine Namensgebung sichtbar Rechnung. Für Minister Prof. Pinkwart, FernUni-Rektorin Prof. Dr. Ada Pellert und Hochschulkanzlerin Regina Zdebel ergaben sie durch die Digitalisierung zahlreiche interessante Ansätze für Gespräche, die weitergeführt werden sollen. Prof. Pellert ist auch Sprecherin der Digitalen Hochschule NRW, die die Digitalisierungsaktivitäten im Hochschulbereich des Landes auf eine neue Ebene hebt.

Gerd Dapprich | 02.08.2017