Barrierefrei lehren
Um die Zugänglichkeit zu realisieren und zu verbessern ist die Mitarbeit aller notwendig. Alle Bereiche, die die Erstellung von Studienmaterialien betreffen, wie Studienbriefe, Moodle Lerneinheiten, Inhalte von Webseiten aber auch die Durchführung von Veranstaltungen und administrative Bereiche sind davon betroffen.
Die Verpflichtung zur barrierefreien Umsetzung ist gesetzlich festgelegt. Das Thema Digitale Barrierfreiheit ist auch im Hochschulentwicklungsplan unserer Universität verankert.
-
Vom barrierefreien Design profitieren vordergründig Menschen mit Behinderung, wie Blinde und Sehbehinderte, Hörbehinderte und motorisch Geschädigte.
Es profitieren aber auch:- jene, die eine Maus nicht bedienen können
- die Suchenden, die im Web etwas suchen
- die Menschen, die im Blendlicht oder im Dunkeln surfen
- Personen, die Online Videos in lauten oder leisen Umgebungen nicht hören können
- die „Ungeduldigen“, die lange Wartezeiten nicht tolerieren
- ältere Menschen
- all diejenigen die mobile Anwendungen bevorzugen
- Letztlich profitieren wir alle!
Services und hilfreiche Maßnahmen
„BlindDate“ - Einblick in den Studienalltag mit Beeinträchtigungen
Die Belastungen im Studium aufgrund eines Handicaps sind vielschichtig. Mögliche Hürden, beschreibt eindrucksvoll das geförderte und von mehreren Hochschulen initiierte Shuffle Projekt „Barrierefreies Blinddate“. Konkrete Handlungsempfehlungen helfen Ihnen, Barrieren in der eigenen Lehre abzubauen.