Forschung

Foto: @Suhrkamp Verlag, Wikimedia Commons
  • Die Forschungen des Lehrgebietes umspannen einen weiten chronologischen Rahmen von der Antike bis in das frühe 19. Jahrhundert. Zu den Forschungsschwerpunkten gehören Nachwirkungen römischer Traditionen und Frühgeschichte des Christentums, Kulturkontakte, Prophetie und Stadtgeschichte des Früh-, Hoch und Spätmittelalters sowie Kriege, Herrscherdynastien und Hofkultur in der Frühen Neuzeit.

  • Das Lehrgebiet Geschichte der Europäischen Moderne interessiert sich in Forschung und Lehre für Prozesse der globalen, transnationalen, lokalen Verflechtung und Zirkulation im Europas des 19. und 20. Jahrhunderts. Im Zentrum unserer Beschäftigung mit den ‚multiple modernities‘ (Shmuel Eisenstadt) stehen Themenfelder wie die Geschichte der Gewalt, Fragen sozialer Ungleichheit oder auch die Transformation von Wissen.

  • Das Lehrgebiet Europas in der Welt beschäftigt sich vor allem mit den Verbindung Europas zur sogenannten außereuropäischen Welt und deren Wechselwirkungen. Hier werden Schwerpunkte in den Forschungsfeldern Islam & Empire, der Gesellschaftsgeschichte Namibias, dem Kolonialismus vor Ort und dem des Missionarischem Wissens.

  • Das Lehrgebiet Public History erforscht die Entstehung digitaler Geschichtskulturen im 21. Jahrhundert anhand der Produktion, öffentlichen Kommunikation und dialogischen Vermittlung historischen Wissens. Die einzelnen Projekte nehmen Praktiken zur Herstellung digitaler Öffentlichkeit(en) für historische Themen in den Blick. Als Ausgangspunkt dazu dient eine Analyse historischer Formen von Öffentlichkeit, die ermöglicht, die Transformation von Geschichtsbildern im Zuge der Digitalisierung genauer zu fassen.

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02.02.2026