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Tagungen am Institut für Geschichte und Biographie


Doktorandenkolloquium

18. - 19. April 2013

In diesem Jahr treffen sich die Doktoranden von Prof. Dr. Peter Brandt und Prof. Dr. Arthur Schlegelmilch gemeinsam zu einem Kolloquium in Hagen auf dem FernUni-Campus, TGZ/IZ Erdgeschoss Raum H 04.

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Doktorandenkolloquium

28. - 30. März 2012

Auch in diesem Jahr absolvierten die Doktoranden von Prof. Dr. Peter Brandt und Prof. Dr. Arthur Schlegelmilch gemeinsam ein Kolloquium im Institut für Geschichte und Biographie in Lüdenscheid.

Teilnehmer aus ganz Deutschland, Ungarn und Luxemburg stellten drei Tage lang ihre Promotionsprojekte vor, tauschten sich aus und diskutierten miteinander. Schwerpunkte waren zeitgeschichtliche Themen, DDR-Geschichte, Biographisches und Themen der NS-Zeit. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand wieder der Austausch und die Diskussion über die Forschungsansätze und Ergebnisse, Recherche und Herangehensweise an ein Thema.

Hier geht es zum Pressebericht von FernUni Plus

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Doktorandenkolloquium

6. - 8. April 2011

In diesem Jahr veranstaltete das Institut für Geschichte und Biographie in Lüdenscheid ein gemeinsames Kolloquium der Doktoranden von Prof. Dr. Peter Brandt und Prof. Dr. Arthur Schlegelmilch.

Aus Ungarn, Luxemburg und weiten Teilen Deutschlands reisten die Teilnehmer an, um an drei Tagen ihre Promotionsprojekte vorzustellen. Schwerpunkte waren zeitgeschichtliche Themen, Biographisches und Themen der NS-Zeit. Der Austausch und die Diskussion über die Forschungsansätze und Ergebnisse, Recherche und Herangehensweise an ein Thema standen im Mittelpunkt der Veranstaltung.



Tagung "Biograpien der Arbeiterbewegung: Das 20. Jahrhundert"

Wissenschaftliche Konferenz des Instituts für soziale Bewegung (Bochum) in Kooperation mit dem Institut für Geschichte und Biographie (FernUniversität in Hagen)

Tagung zu Ehren von Helga Grebing

am 10./11. Dezember 2010

im Institut für soziale Bewegung (ISB)

Haus der Geschichte des Ruhrgebiets, Clemensstr. 17-19, 44789 Bochum

Nach einer lang währenden Phase der Geringschätzung erfreuen sich historische Biographien seit etwa zwei Jahrzehnten wieder großer Resonanz. Der zunächst spürbare Mangel biographischer Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung erscheint heutewenn nicht behoben, so doch wesentlich gemildert. Vor diesem Hintergrund wird die Konferenz die den wissenschaftlichen Ertrag zu Persönlichkeiten der Arbeiterbewegungen unter Konzentration auf das 20. Jahrhundert würdigen. Die Zielsetzung der Konferenz wird dabei nicht allein auf die vergleichende Darstellung erstellter biografischer Profile gerichtet sein. Die Auseinandersetzung mit der Biografie-Forschung muss sich vielmehr einerseits auf theoretisch-methodologische Probleme, andererseits auf diejenigen Erträge konzentrieren, die solche Forschung für die Kenntnis von Handlungsweisen in Konfliktsituationen, über Zwangslagen und Handlungsspielräume, über Kontinuitäten und Brüche im "zerrissenen" 20. Jahrhundert erbracht hat. Systematisierende Fragen nach Sozialisationen und Generationsbildungen, nach Ansätzen zur Typisierung, nach Prozessen der Elitenbildung, jeweiligen politischen Handlungsfeldern sowie kultur- und mentalitätsgeschichtlichen Rahmenbedingungen werden deshalb im Vordergrund stehen.

Leitung der Tagung:

Prof. Dr. Klaus Tenfelde/ Dr. Jürgen Mittag

Anmeldung für die wiss. Tagung bitte beim Institut für soziale Bewegung: juergen.mittag@rub.de

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Rückblick


Tagung „Autobiographie und Zeitgeschichte“ am 25./26.6.2010

(in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung)

Zum zweiten mal veranstaltete das Institut für Geschichte und Biographie der FernUniversität in Hagen am 25./26.6.2010 eine wissenschaftliche, interdisziplinäre Tagung im Haus der FernUniversität in Lüdenscheid. 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland widmeten sich dem Phänomen „Autobiographie“ aus der Perspektive unterschiedlicher Fächer und im Hinblick auf Theorie und Realgeschichte. An den ersten Tag der Tagung schloss sich ein öffentlicher Vortrag des Journalisten und Buchautors Hans-Dieter Schütt an. Einen Pressebericht dazu finden Sie hier.

Weitere Informationen, Berichte und Programm zur Tagung

Flyer mit dem Programm [pdf]

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Doktorandenkolloquium

am 21. - 22. April 2010

Aus ganz Deutschland und darüber hinaus kamen diese Woche Doktoranden von Professor Dr. Arthur Schlegelmilch, Leiter des Instituts für Geschichte und Biographie der FernUni Hagen, zum jährlichen Doktorandentreffen in Lüdenscheid zusammen. Weite Anreisen bis aus Ungarn und Luxemburg nahmen die Studenten der FernUni in Kauf, um am Treffen in der Bergstadt teilzunehmen. Manche am Anfang ihrer Doktorarbeit über teilweise sehr spezielle historische Themen, andere mit ihrer Arbeit schon weit fortgeschritten, nutzten die angehenden Doktoren der Geschichtswissenschaft die Möglichkeit, sich mit Kommilitonen auszutauschen und Ratschläge ihres Doktorvaters einzuholen. Auszüge aus ihren Arbeiten zur Schweizerkolonie in Ungarn, zur Jüdischen Gemeinde in Luxemburg zwischen Anerkennung und Exklusion oder dem Nationalkonservatismus in der alten Bundesrepublik stellten die Doktoranden der Gruppe zur Diskussion. Doktorarbeiten zu Themen wie „Generalfeldmarschall Erwin von Witzleben - ranghöchster Soldat im Widerstand gegen Hitler“, „Die Polizei im gesellschaftlichen Wandel der Bundesrepublik“ oder „Hans Herzfeld - Geschichte gestalten in schwierigen Zeiten - Ein deutsches Historikerleben im 20. Jahrhundert“ betreut Professor Schlegelmilch derzeit im Rahmen seiner Lehrtätigkeit. Während ihres Aufenthalts in Lüdenscheid nutzten die Doktoranden die Gelegenheit, am „Lüdenscheider Gespräch“ des Instituts teilzunehmen und in diesem Zusammenhang das Archiv „Deutsches Gedächtnis“ näher kennenzulernen.

Westfälische Rundschau 24.04.2010 M. Salzmann

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Doktorandenkolloquium

am 21. - 22. April 2009

An zwei Tagen versammelten sich die Doktoranden des Historischen Institut um ihren Betreuer Prof. Dr. Arthur Schlegelmilch am Institut für Geschichte und Biographie in Lüdenscheid, um den aktuellen Stand ihrer Projekte vorzustellen.

Der konstruktive Gedankenaustausch und die individuelle Betreuung standen bei diesem Kolloquium im Vordergrund, aber auch die Reflexion über die persönliche Motivation bei der Abfassung der Dissertationsschrift kam nicht zu kurz.

Ein Bericht über die Tagung findet sich hier: "Geschichte als Leidenschaft"

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Rückblick

Tagung „Erinnerung und Medialität als Kategorien politischer Kulturgeschichte. Zwischenbilanz und Perspektiven“ am 22. Februar 2008

(in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung)

Das Institut für Geschichte und Biographie der FernUniversität in Hagen veranstaltete am Freitag, 22. Februar 2008, zum ersten Mal eine wissenschaftliche, interdisziplinäre Tagung im Haus der FernUniversität in Lüdenscheid. 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland diskutierten über „Erinnerung und Medialität als Kategorien politischer Kulturgeschichte“. An die Tagung schloss sich der öffentliche Vortrag von Prof. Dr. Bernd Faulenbach zum Thema „Flucht und Vertreibung in der individuellen, politischen und kulturellen Erinnerung“ im Rahmen der Reihe „Lüdenscheider Gespräche“ an.


27.03.2013
FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, Institut für Geschichte und Biographie, 58511 Lüdenscheid, Tel.: +49 2351-24580