Freundschaftlicher Besuch aus Linz

FernUniversität und Johannes Kepler Universität Linz kooperieren in der Lehre. Eine österreichische Delegation tauschte sich mit der Hochschulleitung über aktuelle Entwicklungen aus.


Die österreichischen Gäste Dr. Josef Reif und Prof. Andreas Janko werden von der Rektorin der FernUniversität Prof. Ada Pellert und Prorektor Prof. Theo Bastiaens begrüßt.
Die österreichischen Gäste Dr. Josef Reif (li.) und Prof. Andreas Janko (2.v.re.) wurden von der Rektorin der FernUniversität Prof. Ada Pellert und Prorektor Prof. Theo Bastiaens begrüßt. (Foto: FernUniversität, Pressestelle)

Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet die FernUniversität in Hagen mit der Johannes Kepler Universität Linz: Bereits seit 1994 kooperieren die beiden Hochschulen, seit 2011 wird zudem eine strategische Partnerschaft gepflegt. Nun kam eine Delegation aus Österreich nach Hagen, um den aktuellen Stand zu reflektieren und über weitere Maßnahmen in Weiterbildung und Forschung zu beratschlagen. Zu Gast waren der neue Vize-Rektor der Johannes Kepler Universität Prof. Dr. Andreas Janko und Dr. Josef Reif, Leiter des Zentrums für Fernstudien. Den Besuch organisierte das International Office der FernUniversität unter Leitung des zuständigen Prorektors Prof. Dr. Theo J. Bastiaens.

Die beiden Gäste tauschten sich zunächst mit der Rektorin der FernUniversität Prof. Dr. Ada Pellert und Prof. Bastiaens aus. Im Gespräch ging es unter anderem um die Vor-Ort-Betreuung der knapp 3000 österreichischen Studierenden der FernUniversität.

Außerdem standen die Weiterbildungsaktivitäten der Hagener Hochschule im Mittelpunkt. Als konkretes Beispiel wurde der Weiterbildungsstudiengang „infernum“ (Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften) von seinen zwei wissenschaftlichen Leitenden vorgestellt: Prof. Dr. Annette Elisabeth Töller von der FernUniversität und Prof. Dr. Görge Deerberg vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT).

Im Anschluss erläuterte Prorektor Dr. Andreas Kleine der österreichischen Delegation die aktuellen Entwicklungen in Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchsförderung. Der Besuch endete nach einer Führung durch das Video-Studio der FernUniversität.

Benedikt Reuse | 29.06.2017