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Nachlese: Natur(en) - Interdisziplinäre Tagung vom 18.-19.06.2026 in Hagen

[26.06.2026]

Die interdisziplinäre Tagung der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften hat nach dem Verhältnis von Mensch und Natur gefragt. Ein Denkpfad soll zum Thema entstehen.


Es ist heiß auf dem Campus der FernUniversität in Hagen. Die Auswirkungen der Klimakrise sind nicht nur Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen, sondern auch unmittelbar körperlich zu spüren. Passend dazu stand die vierte interdisziplinäre, universitätsinterne Tagung der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften unter dem Thema „Natur(en)“. Diskutiert wurde die Frage, wie Menschen Natur wahrnehmen, nutzen und gestalten – und wie ein zukunftsfähiger Umgang mit ihr aussehen kann.

Die Vorbereitung der Tagung hatte das Lehrgebiet Allgemeine Bildungswissenschaft von Prof. Dr. Christian Grabau übernommen. Das Thema knüpft an aktuelle Entwicklungen in der Fakultät an: Derzeit entstehen vielfältige neue Inhalte, die sich mit dem Verhältnis von Menschen mit der Natur beschäftigen. „In allen Bachelorstudiengängen der Fakultät sind Module in Arbeit, die das Thema Natur unterschiedlich aufgreifen“, erläuterte Grabau. Sein Lehrgebiet entwickelt zum Beispiel mit dem Lehrgebiet Erwachsenen- und Weiterbildung von Prof. Dr. Eva Cendon ein neues Modul zur transformativen Bildung. Dabei geht es um die Frage, wie gesellschaftlicher Wandel mitgestaltet werden kann und welche Rolle Bildung für nachhaltige Entwicklung dabei spielt.

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Lesen Sie den ganzen Artikel inkl. Fotostrecke unter:

Natur(en): Interdisziplinäre Perspektiven auf einen vieldeutigen Begriff

Weitere Infos:

Programm Natur(en) 2026 (PDF 2 MB)

Organisation/Konzeption:

Prof. Dr. Christian Grabau
Johanna Profft, M.Ed.
(Fakultät für Kultur- und
Sozialwissenschaften)

Michael Olbrich | 26.06.2026