Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre

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Auf diesen Seiten können Sie sich über unsere Aktivitäten in den Bereichen Studium und Lehre, Forschung und Weiterbildung informieren. Unten auf dieser Seite sind die aktuellen Meldungen sowie die jüngsten fünf Veröffentlichungen aufgeführt.

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Aktuelles

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Jüngste Veröffentlichungen

​​Meyering, Stephan/Serocka, Johanna: Einzelunternehmen (Rechnungslegungsbesonderheiten), in: Handbuch der Bilanzierung, begr. von Arnulf Gnam und hrsg. von Heinz Kußmaul und Stefan Müller, Freiburg im Breisgau 2018, Beitrag 38 (grundlegende Aktualisierung).

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Die Besonderheiten der Rechtsform des Einzelunternehmens bringen einige Rechnungslegungsbesonderheiten mit sich. Der Beitrag befasst sich mit diesen und darüber hinaus mit der größen- und rechtsformunabhängigen Verpflichtung bilanzierender Unternehmen, Bilanzen und GuV-Rechnungen sowie ggf. eine Überleitungsrechnung etc. elektronisch der Finanzverwaltung nach einem vorgegebenen Datensatz zu übermitteln. In diesem Zusammenhang wird auf die konkret vorgegebene Posten-Aufgliederung, die Anforderungen an die einzelnen Positionsangaben sowie die damit einhergehenden Herausforderungen eingegangen.

​​Meyering, Stephan/Serocka, Johanna: AG (Rechnungslegungsbesonderheiten), in: Handbuch der Bilanzierung, begr. von Arnulf Gnam und hrsg. von Heinz Kußmaul und Stefan Müller, Freiburg im Breisgau 2018, Beitrag 7 (grundlegende Aktualisierung und Einarbeitung des BilRUG.

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Neben den charakteristischen gesellschaftsrechtlichen Aspekten der Rechtsform Aktiengesellschaft (AG) wird in diesem Beitrag die Rechnungslegung der AG dargestellt – insb. der Umfang der Rechnungslegung, das Eigenkapital und der Bilanzgewinn sowie Fragen der Prüfung, der Feststellung und der Offenlegung des Jahresabschlusses. Abschließend werden kurz die Besonderheiten der Varianten AG & Co.KG und REIT-AG skizziert.

​Bestimmung des begünstigten und des nicht begünstigten Vermögens nach dem ErbStAnpG, in: Deutsches Steuerrecht (DStR), 56. Jg. (2018), S. 538-541.

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Ist bei Erbschaften und Schenkungen unternehmerisches Vermögen vorhanden, besteht bei der Bewertung dieses Vermögens eine fehlende Abstimmung zwischen dem BewG und dem ErbStG. Dies ist abzulehnen, da es unsystematisch ist und unnötige Bürokratiekosten verursacht. Der Beitrag zeigt die fehlende Abstimmung und die damit verbundenen Wirkungen auf. Darüber hinaus wird ein Problem beim Schuldenüberhang skizziert.

Meyering, Stephan/Gröne, Matthias: Die GoB als verkanntes Problem bei einer Aufgabe der Maßgeblichkeit, in: Steuer und Wirtschaft (StuW), 76. Jg. (2018), S. 28-41.

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Bei den zunehmenden Diskussionen über eine mögliche Aufgabe der Maßgeblichkeit der Handels- für die Steuerbilanz sind bisher vorwiegend die möglichen Konsequenzen auf die bilanziellen Einzelnormen analysiert worden. Weitgehend unberücksichtigt geblieben sind die Konsequenzen auf die handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB), welche in diesem Beitrag analysiert werden. Dabei wird sich zeigen, dass die Konsequenzen vielfältig sind und neben der Steuerbilanz auch die Handelsbilanz sowie das Zusammenwirken von Handels- und Steuerbilanz betreffen.

The discussions about a possible renouncing the relevance of the trade balance sheet for the tax balance sheet are focussed by the consequences for the individual rules concerning individual cases. But there are also consequences for the generally accepted German accounting principles (GoB) which will be analysed in this article. It turns out that these consequences are diverse. In addition to the tax balance sheet, they also relate to the trade balance sheet as well as the interaction of the trade and the tax balance sheet.

Lehrstuhl Meyering | 15.03.2019