Autor: Chatharina Effern

Nicht nur Webseiten sollten für alle Menschen zugänglich sein, auch Dokumente wie Word-Dateien, Präsentationen oder PDFs müssen barrierefrei gestaltet werden. Ein barrierefreies Dokument ermöglicht es allen Menschen, die enthaltenen Informationen zu nutzen. Unabhängig davon, ob sie beispielsweise einen Screenreader verwenden, eine Sehbeeinträchtigung haben oder Dokumente ausschließlich per Tastatur bedienen.
Mit einer Barrierefreiheitsprüfung lassen sich viele Probleme frühzeitig erkennen und beheben. Viele Programme bieten dazu bereits integrierte Werkzeuge, mit denen sich Dokumente auf Barrierefreiheit überprüfen lassen.

Bei der Erstellung von Texten passiert es schnell, dass man bei der Überarbeitung hier und da noch mal ein paar Leerzeichen einfügt, um Text optisch zu verschieben oder auch über die Enter-Taste nochmal den Abstand vergrößert.
Doch gerade diese schnellen Anpassungen führen eher zu einer Verschlimmbesserung, denn technisch gesehen sind sie keine Gestaltungselemente und erschweren sogar die Orientierung im Text.

Damit Barrierefreiheit nicht mehr nur als Pflicht, sondern als Ausdruck von Offenheit, Respekt und Teilhabe gesehen und umgesetzt wird, startet ab sofort eine neue Beitragsreihe im ZLI-Blog: Jeden Monat erscheint ein Beitrag zu einem konkreten Aspekt der Barrierefreiheit – mit Hintergrundwissen, praktischen Tipps und Beispielen, die direkt umgesetzt werden können.

Around 230 delegates convened at the FernUniversität in Hagen’s main campus from 8 -10 October for the annual conference of the European Association of Distance Teaching Universities (EADTU). The three-day programme featured diverse contributions from scholars from disparate disciplines representing around 30 different countries, many of them members of EADTU and most from European institutions

Zoom ist ein Videokonferenztool, das an der FernUni im Juni 2020 als Antwort auf den steigenden Bedarf an einer Umsetzung für virtuelle Veranstaltungsformate, eingeführt wurde. Zunächst nur für die Lehre ausgerollt, kann das Tool mittlerweile auch für viele weitere Szenarien an der FernUni genutzt werden.

Seit rund zwei Monaten bin ich nun Teil des e-KOO-Teams an der FernUni Hagen und biete Beratung und Unterstützung zu den Tools Adobe Connect und Moodle an. Nach meinem Studium und mehreren Stationen im Bereich TV & Unterhaltung, bin ich froh, nun an der FernUni das Gefühl zu haben, angekommen zu sein und hier einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung von Bildungstechnologien leisten zu können.