B.A. Kulturwissenschaften
mit Fachschwerpunkt Geschichte, Literaturwissenschaft, Philosophie
Studienportal

Sonderregelungen

Bei der Gestaltung des Studienablaufs einschließlich der Lehr- und Lernformen sowie bei der Ablegung von studienbegleitenden Prüfungen wird den spezifischen Belangen von Studierenden, die aufgrund besonderer Umstände in den Möglichkeiten ihrer Studienorganisation eingeschränkt sind (z.B. Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung, inhaftierte Studierende), nach Prüfung des konkreten Einzelfalles, individuell Rechnung getragen (Nachteilsausgleich). Wenn die Durchführung Ihres Studiums im kommenden Semester aus einem wichtigen Grund nicht möglich ist, können Sie  beispielsweise anstelle einer Rückmeldung die Beurlaubung beantragen. Die Sonderregelungen bezogen auf die Ablegung von Prüfungen setzen in jedem Semester (erneut) und für jede Prüfung separat besondere Anmelderegularien (zusätzliche Antragsstellung per Online-Formular, E-Mail, Fax oder Post), Antragsfristen und ggf. zusätzliche Gebühren voraus. Bitte beachten Sie, dass die Antragsstellung alleine keine Prüfungsanmeldung darstellt. Es ist zusätzlich online im Prüfungsportal eine Prüfungsanmeldung vorzunehmen.

Klausur: Gemäß Erlass des Auswärtigen Amtes können Studierende mit Wohnsitz außerhalb Deutschlands und seiner Anrainerstaaten (Österreich, Schweiz, Dänemark, Polen, Tschechien, Frankreich, Luxemburg, Belgien und die Niederlande) die Klausuren unter Aufsicht in einer der nachstehend aufgeführten Einrichtungen ablegen: Goethe-Institut, Deutsche Schule, Botschaft der Bundesrepublik Deutschland bzw. konsularische Vertretung, sofern die organisatorischen Möglichkeiten dies erlauben.

Bitte wählen Sie bei der Anmeldung online im Prüfungsportal als Klausurort den Punkt “Ausland”. Spätestens zwei Wochen nach Anmeldeschluss ist das vollständig ausgefüllte Online-Formular Auslandsklausur an das Prüfungsamt zu senden.

Der/die Studierende muss innerhalb dieser gesetzten Frist dem Prüfungsamt verbindlich mitteilen, an welcher deutschen Einrichtung im Ausland die Prüfung abgelegt wird und welche Person bei der Prüfung die Aufsicht führen wird. Hierzu ist es erforderlich, dass der/die Studierende vorher mit der entsprechenden Einrichtung einen Termin vereinbart. Wenn die Angaben zum Klausurort und zur Klausuraufsicht zur gesetzten Frist nicht vollständig vorliegen, kann die Zulassung zur Prüfung zurückgenommen werden.

Es wird dringend empfohlen, dass Sie sich einige Tage vor dem Prüfungstermin noch einmal mit der Einrichtung in Verbindung setzen, um sich bestätigen zu lassen, dass die Klausurunterlagen angekommen sind und die Aufsichtsperson zur Verfügung steht. Bitte klären Sie bereits bei der Terminvereinbarung, ob die Prüfung innerhalb der Öffnungszeiten der Einrichtung an dem Prüfungsdatum und innerhalb der Prüfungszeit möglich ist. Beachten Sie hierbei, dass für die Prüfung bezogen auf das Datum und die Uhrzeit die „deutsche“ Zeitzone gilt. Sofern die Prüfung in Ländern mit erheblicher Zeitverschiebung absolviert wird, kontaktieren Sie innerhalb der gesetzten Frist das Prüfungsamt. Sollten Sie sich von der Prüfung wieder abmelden wollen, beachten Sie bitte, dass Sie sich unbedingt zusätzlich zu Ihrer Abmeldung über das Online-Prüfungsportal auch mit der Einrichtung im Ausland in Verbindung setzen, damit die vorgesehene Aufsichtsperson über Ihre Abmeldung informiert ist und für Sie keine Kosten entstehen.

Bitte beachten Sie, dass die Einrichtungen ggf. Gebühren für die Prüfungsabwicklung erheben (bitte vor Ort erfragen). Die Goethe-Institute erheben z.B. folgende Gebühren:

  • Für bis zu zweistündige schriftliche Prüfungen (Klausur): 90,- €
  • Bei drei- bis vierstündigen schriftlichen Prüfungen (Klausur): 120,- €

Ihre Ansprechpartnerin für Auslandsklausuren im Prüfungsamt KSW ist Diana Riks (diana.riks, Tel: +49(0)2331-987-2888).

Mündliche Prüfung: Studierende mit Wohnsitz außerhalb Deutschlands und seiner Anrainerstaaten (Österreich, Schweiz, Dänemark, Polen, Tschechien, Frankreich, Luxemburg, Belgien und die Niederlande) können beantragen, die mündliche Prüfung auf elektronischem Weg (Videokonferenz) unter Aufsicht in einer der nachstehend aufgeführten Einrichtungen abzulegen: Goethe-Institut, Deutsche Schule, Botschaft der Bundesrepublik Deutschland bzw. konsularische Vertretung (jedoch nicht in einem Regionalzentrum der FernUniversität in Hagen), sofern die technischen und organisatorischen Möglichkeiten dies erlauben. Besteht diese Möglichkeit nachweislich nicht, kann die mündliche Prüfung durch eine Klausur an einer dieser deutschen Einrichtungen ersetzt werden. Diese Bestimmungen begründen keinen Rechtsanspruch auf diese Prüfungsformen. Ein formloser Antrag ist unmittelbar nach der Anmeldung zur mündlichen Prüfung an das Prüfungsamt zu richten. Bei organisatorischen Fragen wenden Sie sich bitte an die für die Prüfungsverwaltung und -beratung zuständige Mitarbeiterin Ihres Studiengangs im Prüfungsamt.

Bitte beachten Sie, dass die Einrichtungen ggf. Gebühren für die Prüfungsabwicklung erheben (bitte vor Ort erfragen). Die Goethe-Institute erhebt z.B. folgende Gebühr:

  • Für die Durchführung von mündlichen Prüfungen in Sonderfällen via Videokonferenz: 120,- €

Der/die Studierende muss innerhalb der vom Prüfungsamt gesetzten Frist dem Prüfungsamt verbindlich mitteilen, an welcher deutschen Einrichtung im Ausland die Prüfung abgelegt wird und welche Person bei der Prüfung die Aufsicht führen wird. Hierzu ist es erforderlich, dass der/die Studierende frühzeitig mit der entsprechenden Einrichtung einen Termin vereinbart und sich diesen bestätigen lässt. Wenn die Angaben nicht vollständig vorliegen, kann die Zulassung zur Prüfung zurückgenommen werden.

Sollten Sie sich von der Prüfung wieder abmelden wollen, beachten Sie bitte, dass Sie sich unbedingt zusätzlich zu Ihrer Abmeldung über das Online-Prüfungsportal auch mit der Prüferin bzw. dem Prüfer sowie der Einrichtung im Ausland in Verbindung setzen.

In verschiedenen Studienzentren und Kontaktstellen im Ausland (z.B. Österreich, Lettland, Russische Föderation) werden besondere Dienstleistungen und Zusatzangebote für ein erfolgreiches Fernstudium durch Kooperationspartner der FernUniversität in Hagen angeboten.

Die Inanspruchnahme von besonderen Dienstleistungen und Zusatzangeboten der Studienzentren und Kontaktstellen im Ausland (dazu zählt auch das Ablegen von Prüfungen vor Ort) ist ggf. kostenpflichtig. Sofern kostenpflichtige Dienstleistungen und Zusatzangebote in Anspruch genommen werden, erhebt der jeweilige Kooperationspartner eigene Entgelte. Hierzu ist es erforderlich, dass Sie dies rechtzeitig mit dem Studienzentren bzw. der Kontaktstellen klären (z.B. über ein Online-Formular), dass Sie dort eine Prüfung absolvieren möchten: Website der ausländischen Studienzentren.

Bitte beachten Sie, dass eine Registrierung beim bzw. Zusage vom ausländischen Studienzentrum keine Prüfungsanmeldung darstellt. Es ist immer auch eine Anmeldung online im Prüfungsportal erforderlich. Wählen Sie nicht den Klausurort „Ausland“, sondern den ausländischen Klausurort, an dem Sie die Klausur schreiben möchten (Beispiel: A06 Linz (A)).

Für den Fall einer Abmeldung:  Es ist immer auch eine Abmeldung online im Prüfungsportal erforderlich. Zusätzlich muss von Ihnen das ausländischen Studienzentrum informiert werden.

Informieren Sie sich bitte im Vorfeld in den Zentren vor Ort oder auf der entsprechenden Website der ausländischen Studienzentren.

Bei Prüfungen wird den spezifischen Belangen von Studierenden mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung, nach Prüfung des konkreten Einzelfalles, individuell Rechnung getragen. Dies ist nur möglich bei einschlägiger ständiger chronischer Krankheit und/oder Behinderung (z.B. Ortsgebundenheit durch Bewegungseinschränkung, Sehbeeinträchtigung etc.), nachgewiesen durch ein aktuelles fachärztliches Attest mit Stempel und Unterschrift der Ärztin/des Arztes und ggf. zusätzliche Nachweise (z.B. Schwerbehindertenausweis). Auch wenn es sich um ein Dauerleiden handelt, ist ein vollständiger Antrag auf Nachteilsausgleich in jedem Semester neu zu stellen und auch eine aktuelle ärztliche Bescheinigung erneut beizubringen. Bei unbefristeter Behinderung (GdB: 100) können Sie sich bei der für Ihren Studiengang zuständigen Mitarbeiterin im Prüfungsamt erkundigen, ob die Vorlage des Schwerbehindertenausweises ausreicht.

Klausur: Bei der Anmeldung zu Klausuren online im Prüfungsportal wählen Sie bei der Prüfungsanmeldung als Klausurort den Punkt “Behinderung”. Danach ist unbedingt das folgende zusätzliche Online-Formular mit Behinderung auszufüllen oder ein vergleichbarer Antrag auf dem Postweg zuzusenden. Ihr Antrag kann nur bearbeitet werden, wenn Sie bis spätestens 2 Wochen nach dem Prüfungsanmeldezeitraum dieses Formular mit allen erforderlichen Angaben und Nachweisen ausgefüllt und abgeschickt haben (oder ein vergleichbarer Antrag auf dem Postweg gestellt wurde). Es ist Aufgabe der Studierenden, dem Prüfungsamt fristgerecht alle erforderlichen Informationen und Nachweise vorzulegen. Es ist erforderlich, dass Sie nach Genehmigung mit dem Regionalzentrum klären, ob sich die Klausur dort realisieren lässt.

Beispiel: Bei einer Klausur kann den spezifischen Belangen eines blinden Menschen beispielsweise individuell Rechnung getragen werden, indem die Klausur mit den erforderlichen technischen Hilfsmitteln in einem Regional- oder Studienzentrum absolviert werden kann.

Hausarbeit/Abschlussarbeit: Nachdem Sie sich zu der Hausarbeit (online im Prüfungsportal) oder zur Abschlussarbeit (gemäß der Regelungen des jeweiligen Studienganges per Post, E-Mail, Fax oder Onine-Formular) angemeldet haben, stellen Sie spätestens 2 Wochen nach dem Prüfungsanmeldezeitraum einen Antrag auf Nachteilsausgleich per E-Mail, FAX oder auf dem Postweg. Ihr Antrag kann nur bearbeitet werden, wenn Sie bis spätestens 2 Wochen nach dem Prüfungsanmeldezeitraum den Antrag mit allen erforderlichen Angaben und Nachweisen zugeschickt haben. Es ist Aufgabe der Studierenden, dem Prüfungsamt fristgerecht alle erforderlichen Informationen und Nachweise vorzulegen.

Beispiel: Bei einer Hausarbeit/Abschlussarbeit kann den spezifischen Belangen eines schwerbehinderten Menschen mit Lähmungen der oberen Gliedmaßen individuell Rechnung getragen werden, indem die Hausarbeit/Abschlussarbeit mit einer Schreibzeitverlängerung absolviert werden kann.

Mündliche Prüfung: Nachdem Sie sich zur Prüfung angemeldet haben, stellen Sie spätestens 2 Wochen nach dem Prüfungsanmeldezeitraum einen Antrag auf Nachteilsausgleich per E-Mail, FAX oder auf dem Postweg. Ihr Antrag kann nur bearbeitet werden, wenn Sie bis spätestens 2 Wochen nach dem Prüfungsanmeldezeitraum den Antrag mit allen erforderlichen Angaben und Nachweisen zugeschickt haben. Es ist Aufgabe der Studierenden, dem Prüfungsamt fristgerecht alle erforderlichen Informationen und Nachweise vorzulegen. Es ist erforderlich, dass Sie nach Genehmigung mit dem Regionalzentrum klären, ob sich die mündliche Prüfung (auf elektronischem Weg) dort realisieren lässt.

Beispiel: Bei einer mündlichen Prüfung kann den spezifischen Belangen eines außergewöhnlich gehbehinderten Menschen (Ausweismerkzeichen aG) individuell Rechnung getragen werden, indem die mündliche Prüfung auf elektronischem Weg (Videokonferenz) in einem Regionalzentrum absolviert werden kann.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die für die Prüfungsverwaltung und -beratung zuständige Mitarbeiterin Ihres Studiengangs im Prüfungsamt. Die fachärztliche Bescheinigung (z.B. Attest) und ggf. zusätzliche Nachweise (z.B. Schwerbehindertenausweis) können Sie einscannen und im Formular hochladen. Falls Sie keine Möglichkeit haben die bei unbefristeter Behinderung Dokumente einzuscannen oder Sie keine Übermittlung per E-Mail-Anhang wünschen, können Sie die notwendigen Dokumente auch per Post (FernUniversität in Hagen, Prüfungsamt KSW, 58084 Hagen) einsenden. Bitte beachten Sie, dass eine Antragstellung keine Prüfungsanmeldung darstellt. Es ist immer auch online im Prüfungsportal eine Prüfungsanmeldung vorzunehmen.

Hinweis: Mit diesem Formular wird eine E-Mail an Ihre zuständige Mitarbeiterin im Prüfungsamt erstellt. Nach dem Absenden des Formulars erhalten Sie ebenfalls eine automatische E-Mail mit Ihren Angaben.

Weitere Informationen und Beratung erhalten Sie unter Studieren mit Behinderung.

Wir sind bestrebt, werdende (ab 6 Wochen vor dem Geburtstermin) und stillende Mütter zu unterstützen, die an einer Prüfung teilnehmen möchten.

Bis spätestens zwei Wochen nach Prüfungsanmeldung ist online im Prüfungsportal (Bitte wählen Sie dort als Klausurort den Punkt „Behinderung“) zusätzlich ein formloser Antrag per E-Mail oder Post oder das Online-Formular Prüfung mit Behinderung an die für die Prüfungsverwaltung und -beratung zuständige Mitarbeiterin Ihres Studiengangs im Prüfungsamt zu stellen. Bitte beachten Sie, dass die Antragsstellung alleine keine Prüfungsanmeldung darstellt. Es ist zusätzlich online im Prüfungsportal eine Prüfungsanmeldung vorzunehmen.

Werdende Mütter können ab 6 Wochen vor dem Geburtstermin, gegen Vorlage einer aktuellen ärztlichen Bescheinigung der Schwangerschaft und des Geburtstermins, eine Klausur oder eine mündliche Prüfung (auf elektronischem Weg) in einem Regional- oder Studienzentrum absolvieren (sofern dies seitens des Regional- oder Studienzentrums dort realisiert werden kann). Es ist erforderlich, dass Sie nach Genehmigung mit dem Regionalzentrum klären, ob sich die Klausur bzw. die mündliche Prüfung (auf elektronischem Weg) dort realisieren lässt.

Stillende Mütter können, gegen Vorlage eines Nachweises zum Geburtsdatum des Kindes, eine Klausur oder eine mündliche Prüfung (auf elektronischem Weg) in einem Regional- oder Studienzentrum absolvieren (sofern dies seitens des Regional- oder Studienzentrums dort realisiert werden kann). Ausschließlich bei einer Klausurdauer von 4 Stunden kann die Klausur für Stillpausen um max. 30 Minuten verlängert werden. Dies ist nur bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres des Kindes möglich. Das Kind kann nicht mit in den Klausurraum. Die Studierende kann den Klausurraum für die Zeit des Stillens unter Aufsicht verlassen. Seitens der Studierenden ist daher eine Betreuungsperson für das Kind für die Dauer der Klausur mitzubringen. Auch der Ort der Betreuung des Kindes ist von der Studierenden selber zu organisieren. Es ist erforderlich, dass Sie nach Genehmigung mit dem Regionalzentrum klären, ob sich die Klausur dort bzw. in einem zugehörigen Studienzentrum realisieren lässt.

Ihr Antrag kann nur bearbeitet werden, wenn Sie bis spätestens 2 Wochen nach dem Prüfungsanmeldezeitraum den Antrag mit allen erforderlichen Angaben und Nachweise (z.B. Geburtsurkunde, Mutterpass) an das Prüfungsamt geschickt haben. Es ist Aufgabe der Studierenden, dem Prüfungsamt fristgerecht alle erforderlichen Angaben und Nachweise vorzulegen.

Bitte beachten Sie, dass eine Zusage vom Regionalzentrum keine Prüfungsanmeldung darstellt. Es ist immer auch online im Prüfungsportal eine Prüfungsanmeldung vorzunehmen.

Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit. Sollte während der Schwangerschaft bzw. des gesetzlichen Mutterschutzes jedoch eine so starke gesundheitliche Beeinträchtigung vorliegen, dass diese von deutlichem Krankheitswert ist, gelten dieselben Regelungen wie für alle Studierenden:

Hausarbeit/Abschlussarbeit: Ein Rücktritt aufgrund akuter längerfristiger Erkrankung während der – länger als 50% der gesamten Bearbeitungszeit – während der Bearbeitungszeit der Hausarbeit/Abschlussarbeit muss unverzüglich (d.h. am Tag der Feststellung der Erkrankung) schriftlich (per Fax, E-Mail oder Post) beim Prüfungsamt erklärt werden. Wird der Rücktritt unverzüglich erklärt, muss spätestens drei Tage später eine ärztliche Bescheinigung mit Stempel und Unterschrift der Ärztin/des Arztes (z.B. Attest) beim Prüfungsamt angekommen sein (per Fax, E-Mail oder Post). Erfolgt die Rücktrittserklärung nicht unverzüglich oder wird nicht spätestens drei Tage später eine ärztliche Bescheinigung vorgelegt (durch die Ihre „Prüfungsunfähigkeit“ eindeutig nachgewiesen wird) oder wird keine aktuelle (d.h. am Rücktrittstag ausgestellte und auf ihn bezogene) ärztliche Bescheinigung vorgelegt, wird der Rücktritt nicht anerkannt. Rückwirkend ausgestellte ärztliche Bescheinigungen werden nicht akzeptiert. Gleiches gilt, wenn aufgrund akuter vorübergehender Erkrankung – maximal 50% der gesamten Bearbeitungszeit– statt eines Rücktritts eine Verlängerung der Bearbeitungszeit beantragt wird. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Verlängerung der Bearbeitungszeit. Aus Kulanz kann die Bearbeitungszeit um die Dauer der Krankschreibung – jedoch längstens um 50% der gesamten Bearbeitungszeit– verlängert werden. Wird eine ärztliche Bescheinigung vorgelegt, die Sie länger als 50% der gesamten Bearbeitungszeit „prüfungsunfähig“ krankschreibt, kann keine Verlängerung der Bearbeitungszeit genehmigt werden.

Mündliche Prüfung: Ein Rücktritt aufgrund einer Erkrankung am Prüfungstag muss unverzüglich (d.h. am Prüfungstag) schriftlich (per Fax, E-Mail oder Post) beim Prüfungsamt erklärt werden (Bitte informieren Sie zusätzlich unbedingt Ihre Prüferin/Ihren Prüfer! ). Wird der Rücktritt unverzüglich erklärt, muss spätestens drei Tage später eine ärztliche Bescheinigung mit Stempel und Unterschrift der Ärztin/des Arztes (z.B. Attest) beim Prüfungsamt angekommen sein (per Fax, E-Mail oder Post). Erfolgt die Rücktrittserklärung nicht unverzüglich oder wird nicht spätestens drei Tage später eine ärztliche Bescheinigung vorgelegt (durch die Ihre „Prüfungsunfähigkeit“ eindeutig nachgewiesen wird) oder wird keine aktuelle (d.h. am Rücktrittstag ausgestellte und auf ihn bezogene) ärztliche Bescheinigung vorgelegt, wird der Rücktritt nicht anerkannt. Eine rückwirkend ausgestellte ärztliche Bescheinigung wird nicht akzeptiert.

Klausur: Ein Rücktritt aufgrund einer Erkrankung am Prüfungstag muss unverzüglich (d.h. am Prüfungstag) schriftlich (per Fax, E-Mail oder Post) beim Prüfungsamt erklärt werden. Wird der Rücktritt unverzüglich erklärt, muss spätestens drei Tage später eine ärztliche Bescheinigung mit Stempel und Unterschrift der Ärztin/des Arztes (z.B. Attest) beim Prüfungsamt angekommen sein (per Fax, E-Mail oder Post). Erfolgt die Rücktrittserklärung nicht unverzüglich oder wird nicht spätestens drei Tage später eine ärztliche Bescheinigung vorgelegt (durch die Ihre „Prüfungsunfähigkeit“ eindeutig nachgewiesen wird) oder wird keine aktuelle (d.h. am Rücktrittstag ausgestellte und auf ihn bezogene) ärztliche Bescheinigung vorgelegt, wird der Rücktritt nicht anerkannt. Eine rückwirkend ausgestellte ärztliche Bescheinigung wird nicht akzeptiert.

Es können die Schutzbestimmungen der §§ 3, 4, 6 und 8 des Mutterschutzgesetzes und die Fristen des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes entsprechend in Anspruch genommen werden. Im Rahmen des Mutterschutzes können Studierende auf Antrag und nach Vorlage eines ärztlichen Attests entsprechend vom Studium beurlaubt werden. Sollte während des gesetzlichen Mutterschutzes eine so starke gesundheitliche Beeinträchtigung vorliegen, dass diese von deutlichem Krankheitswert ist, gelten für Prüfungen die o.g. Regelungen wie für alle Studierenden.

Informationen zur Kinderbetreuung an der FernUniversität in Hagen: https://www.fernuni-hagen.de/arbeiten/familie_gesundheit/familie/kinderbetreuung/minicampus/

An der FernUniversität in Hagen stehen zwei Erste-Hilfe-Räume als Stillräume zur Verfügung. Diese sind mit je einem Sessel und einer Stellwand ausgestattet worden, so dass Säuglinge dort in Ruhe gestillt werden können. Stillende Mütter sowie betreuende Väter finden die beschilderten Räume in folgenden Gebäuden: Verwaltungsgebäude U47, Universitätsstraße 47, D, Raum U010 sowie KSW-Gebäude, Universitätsstraße 33, B, Raum 1006.

Es werden die Ausfallzeiten, die durch die Pflege von Personen im Sinne des § 48 Absatz 5 Satz 5 HG (z.B. der Ehepartnerin/des Ehepartners, der eingetragenen Lebenspartnerin/des eingetragenen Lebenspartners, eines in gerader Linie Verwandten oder eines ersten Grades Verschwägerten des/der Studierenden) entstehen, berücksichtigt. Auf Antrag können Studierende entsprechend vom Studium beurlaubt werden.

Sie haben die Möglichkeit, die Klausuren unter Aufsicht in der JVA zu absolvieren. Nehmen Sie die Anmeldung online im Prüfungsportal vor und wählen Sie dort als Klausurort “JVA”. Danach senden Sie bitte eine standardisierte E-Mail über das Online-Formular Prüfung in der JVA. Falls Sie keine Möglichkeit dieser Übermittlung haben, können Sie die notwendigen Informationen bzw. Dokumente auch per Post (FernUniversität in Hagen, Prüfungsamt KSW, Postfach, 58084 Hagen) senden. Ihr Antrag kann nur bearbeitet werden, wenn Sie bis spätestens 2 Wochen nach dem Prüfungsanmeldezeitraum dieses Formular mit allen erforderlichen Angaben ausgefüllt und abgeschickt haben (oder ein vergleichbarer Antrag auf dem Postweg gestellt wurde). Es ist Aufgabe der Studierenden, dem Prüfungsamt fristgerecht alle erforderlichen Informationen bzw. Unterlagen vorzulegen.

Mündliche Prüfungen können auf elektronischem Weg absolviert werden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die für die Prüfungsverwaltung und -beratung zuständige Mitarbeiterin Ihres Studiengangs im Prüfungsamt.

Für Studierende, die mit dem Hörerstatus Studiengangszweithörer/in, Kooperationsstudierende/r, Jungstudierende/r  oder Akademiestudierende/r eingeschrieben sind, gelten die ggf. in bestimmten Studiengängen für spezifische Prüfungsformen definierten Bearbeitungsfristen für Teilzeitstudierende.

Sie können die Einschreibung/Zulassung zum Sommersemester (Einschreibfrist 1. Dezember – 31. Januar) und zum Wintersemester (Einschreibfrist 1. Juni – 31. Juli) beantragen. Die Einschreibung in den Masterstudiengang Psychologie ist nur zum Wintersemester möglich. Nähere Informationen: FAQ

Für Studierende, die an der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften in einen Bachelorstudiengang eingeschrieben sind, gelten darüber hinaus folgende Sonderregelung zur internen Umschreibung.

Grundsätzlich können Studierende, die ein Studium unter Geltung einer bestimmten Studien- oder Prüfungsordnung aufgenommen haben, ihr Studium auch unter Zugrundelegung dieser Regelungen abschließen. Dies schließt aber Änderungen von Studien- und Prüfungsordnungen nicht grundsätzlich aus. Ggf. wird bei Änderungen eine angemessene Übergangsregelung geschaffen oder die Möglichkeit zum Wechsel in die neue Studien- oder Prüfungsordnung eröffnet. Solche Regelungen werden in die entsprechenden Änderungssatzungen aufgenommen.