Schlagwort: H5P

Der Blog verabschiedet sich in die Winterpause. Wir machen über die Feiertage dicht und melden uns am 8. Januar mit neuen Inhalten. Wir wünschen all unseren Leser*innen eine schöne Weichnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Es gibt übrigens auch ein kleines Geschenk von uns! Reinschauen lohnt sich also…

Eine Hausarbeit zu planen und als Prüfungsleistung einzureichen, gehört zu den Grundpfeilern des Hochschulstudiums. Das Erlernen dieser wissenschaftlichen Tätigkeit ist für Studierende mit vielen Herausforderungen verbunden. Eine gute Lösung dafür stellt das H5P-Planungstool für Hausarbeiten von Glen Sattler dar.

In der Reihe „Innovative Lehrprojekte“ stellen wir die Projekte vor, die im Rahmen der Zertifikatsprogramme HD-NRW und E-Teaching-Zertifikat entstanden sind. Diesmal mit: Julius Wiemschulte, Fachmentor für Wirtschaftswissenschaften an der FernUniversität in Hagen, Lehrverantwortlicher an der JLU Gießen im Studiengang der Humanmedizin. Er hat in seinem Projekt einen umfangreichen Onlinekurs auf Basis von H5P entwickelt, der als Vorlesungsersatz dient. In dem Onlinekurs werden Interviews im Videoformat mit Vertreter*innen des Gesundheitswesens präsentiert, zu denen Interaktionen in Form von weiterführenden Links sowie Selbstprüfungsaufgaben angeboten werden.

Kurz vor Ostern müssen wir die Pause dann doch noch mal unterbrechen und schon mal ein Save the Date veröffentlichen. Wir werden die ZLI TechTalk-Reihe auch im Sommersemester weiterführen. Die Themen stehen noch nicht genau fest, aber die Daten kann man sich schon mal merken.

Empirische Verfahren gehören zum Handwerkszeug von Psycholog*innen. Daher wird in den entsprechenden Studiengängen sowohl auf Bachelor- als auch auf Masterniveau nicht nur theoretisches Wissen in diesem Bereich vermittelt, sondern den Studierenden auch Möglichkeiten gegeben, dieses Wissen in der Durchführung aktiv anzuwenden. In den psychologischen Studiengängen an der FernUniversität findet dies in Modulen zu experimentellen Praktika statt und häufig auch in empirisch ausgerichteten Abschlussarbeiten. Insbesondere die Erfahrungen aus der Lehre in den experimentellen Praktika verdeutlichen jedoch einige Probleme: Hands-on-skills zur Methodik sind schwierig für alle zu vermitteln und ein Semester ist vom zeitlichen Rahmen eigentlich zu kurz. Darüber hinaus liegt häufig ein zu langer Zeitraum zwischen der Vermittlung des theoretischen Wissens in Modulen zum Studienbeginn und der praktischen Anwendung dieser Kenntnisse in den experimentellen Praktika.