Sommersemester 2019

Modul II: Epochen und Strukturen

Beachten Sie bitte, dass die Klausur parallel zur Klausur von Modul IX stattfindet. Die Teilnahme an beiden Klausuren im gleichen Semester ist daher nicht möglich.

Inhalte

Die Module II bis IV des Studienganges dienen der vertieften Beschäftigung mit den Stichworten des Untertitels des Studienganges; alle drei Module sind (wie das erste, einführende) epochenübergreifend angelegt und werden von den drei Lehrgebieten des Historischen Instituts gemeinsam verantwortet.
Das Modul II thematisiert die zeitliche Ordnung der Geschichte Europas durch unterschiedliche „Epochen“. Diese sind keine historischen Gegebenheiten, sondern haben als pragmatische Konstrukte der Geschichtswissenschaft ihren Ursprung weitgehend im 19. Jahrhundert, sind ständiger Überprüfung unterworfen und erfahren immer wieder grundsätzliche Kritik. Sie haben jedoch nicht nur aufgrund ihrer Nützlichkeit institutionelle Verfestigung und Eigendynamik entwickelt, sondern der permanente Rechtfertigungsdruck hat auch gute Argumente zu ihrer Begründung nach sich gezogen. Dies gilt vor allem im Hinblick auf die strukturellen Unterschiede zwischen Alteuropa (oder der Vormoderne) und der Moderne sowie die komplexen Interdependenzen zwischen Europa und Außereuropa, die in diesem Modul verdeutlicht werden.

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Europa vor der Moderne: Epochen, Räume, Strukturen

Der erste Kurs nimmt sich Europas vor der Moderne an. Er beginnt die europäische Geschichte bei der griechischen und römischen Antike und lässt sie weiter über das Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit laufen. Der Zusammenhang dieser Epochen wird nicht als von Anfang an gegeben, sondern als stets von den Späteren bewusst konstruierte Kontinuität verstanden – eine Kontinuität, die auch strukturgeschichtlich gut begründbar ist. Aus der langen Dauer ergibt sich auch die Notwendigkeit, über die jeweils gemeinten Räume zu sprechen, denn „Europa“ war selbst geographisch im Laufe der Zeit keineswegs immer gleich.

Europa und die Welt im langen 19. Jahrhundert

Der zweite Kurs knüpft inhaltlich an den vorangehenden an, indem er die Auseinandersetzung mit der Moderne als einer genuin europäischen Epoche in Übersee thematisiert. Dies geschieht zunächst auf einer globalen Ebene, auf der nicht nur die zunehmende ökonomische, politische, technische und kulturelle Dominanz Europas, sondern auch die Kontraste der gegenseitigen Rezeptionen deutlich werden. Vertieft wird die Problematik anhand dreier asiatischer Fallbeispiele: Die Philippinen dienen als Beispiel für eine Jahrhunderte währende, formelle europäische Herrschaft über ein asiatisches Land und machen die Bedeutung kultureller Elemente für politische Stabilität und Identitätsbildung deutlich. China repräsentiert hingegen informelle koloniale Techniken und zeigt auf, wie westliche Modelle und Vorbilder in der außereuropäischen Welt eigenen Bedürfnissen angepasst werden konnten. Der Blick auf Japan zeigt schließlich, dass es möglich war, Elemente dessen, was europäische Moderne ausmacht, zu adaptieren und zu „inkulturieren“. Abschließend diskutiert der Kurs die Relevanz und Bedeutung von Epochenbegriffen in einer globalen Geschichtsbetrachtung.

Die Französische Revolution als Experimentierfeld der Moderne

Die Franzöische Revolution wird im dritten Kurs als ein Experimentierfeld für die Ausgestaltung der europäischen Moderne begriffen, das ihren revolutionären Charakter in vieler Hinsicht prägte.

Alle Kurse müssen belegt werden, wenn Sie dieses Modul studieren möchten.

Kurs-Nr.
Titel
SWS
33510* Europa vor der Moderne: Epochen, Räume, Strukturen 4
04115 Europa und die Welt im langen 19. Jahrhundert 2
04222 Die Französische Revolution als Experimentierfeld der Moderne 2

* Für Studierende, die bereits den Kurs 34212 „Europa vor der Moderne: Epochen und Räume“ belegt hatten, ist eine kostenlose Wiederholungsbelegung des Kurses 33510 möglich.

Zugang zu den Lernmaterialien und weiteren studienrelevanten Informationen, sowie Kontakt zu den Betreuenden und den Mitstudierenden erhalten Sie in der
moodle Lernumgebung des Moduls.
Die Lernumgebung wird zu Beginn des Semesters für die BelegerInnen des Moduls automatisch geöffnet.

Modulbeauftragte

    LG Geschichte und Gegenwart Alteuropas
    Prof. Dr. Felicitas Schmieder
    Tel.: 02331/987-2120
    email: felicitas.schmieder

      LG Geschichte und Gegenwart Alteuropas
      Irmgard Hartenstein
      E-Mail: irmgard.hartenstein
      Tel.: 02331/987-2120

        LG Geschichte Europas in der Welt
        Karin Gockel
        E-Mail: karin.gockel
        Telefon: +49 2331 987 – 2122

          LG Geschichte der Europäischen Moderne
          Andrea Buczek
          E-Mail: lehrgebiet.przyrembel
          Telefon: +49 2331 987 – 2110

          Lernergebnisse/Kompetenzen

          Nach dem erfolgreichen Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

          • die Konstruktion historischer Epochen zu beschreiben und ihren Kontext zu differenzieren.
          • die europäische Vormoderne hinsichtlich ihrer epochalen und räumlichen Struktur(en) sinnvoll zu ordnen und die Konstruktionsprinzipien dieser Ordnung zu reflektieren.
          • die ökonomische, politische, technische und kulturelle Stellung Europas in der Welt darzustellen.
          • Strukturen des ausgehenden 18. bis frühen 21. Jahrhunderts unter den Schwerpunkten Revolution, Krieg, Gewalt und Transformationsprozesse zu analysieren und im Hinblick auf europäische Raumkonzepte zu bewerten.
          • europäische Herrschaft im außereuropäischen Raum zu illustrieren, europäische Elemente der Moderne in außereuropäischem Kontext zu untersuchen und kritisch zu hinterfragen.
          • Die Studierenden sind in der Lage, aus dem Erlernten eigene Schlussfolgerungen zu ziehen und neue Fragestellungen zu entwickeln.
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          Die Studierenden haben

          • die Fähigkeiten zum selbstorganisierten Lernen ausgebaut, indem sie zeit- und ortsunabhängig lernen.
          • die Fähigkeit zum kooperativen Lernen durch die Teilnahme an Online-Kursen, durch Selbststudium innerhalb von Lerngruppen und durch die Teilnahme an Präsenz- und Online-Seminaren eingeübt.
          • erweiterte Medienkompetenzen durch die Integration digitaler Lehr-/Lernformen innerhalb des Moduls erworben.
          • im Rahmen der individuellen und/oder kollaborativen Auf- und Vorbereitung der Modulinhalte ihre Fähigkeit, Lern- und Arbeitsprozesse zeitlich, sachlich und sozial zu organisieren, entwickelt und gestärkt.
          • überdies erlernt, komplexe Inhalte auf fachwissenschaftlichem Niveau zu präsentieren und in einen größeren Bedeutungszusammenhang argumentativ einzubetten.

           

          Schritte zur Modulprüfung

          Durch die Prüfungsleistungen sollen Sie zeigen, dass Sie alle Kurse des Moduls durchgearbeitet und sich grundlegende Kenntnisse zu den zentralen Themen des Moduls angeeignet haben. Das heißt, dass wir als Prüfer grundsätzlich die Kenntnis aller Kurse (und ggf. weiterer Pflichtliteratur) voraussetzen. Praktisch gesehen ist es natürlich unmöglich, diese Kenntnisse in ihrer ganzen Breite umfassend und lückenlos überprüfen zu wollen. Das geht nur punktuell, d.h. durch sinnvoll ausgewählte Schwerpunkte, wobei die Art der Schwerpunktsetzung von der Prüfungsleistung abhängt, für die Sie sich entscheiden. Grob gesagt lässt sich in der mündlichen Prüfung noch am ehesten in die Breite gehen, während in der Hausarbeit die Vertiefung ansteht und die Klausur wiederum irgendwo dazwischen liegt.

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          Konkret und im Einzelnen: Bei einer mündlichen Prüfung können (und sollen) Sie die Schwerpunkte vorher mit Ihrer Prüferin oder Ihrem Prüfer absprechen. Dabei empfiehlt sich in der Regel die Schwerpunktsetzung auf einen bestimmten Kurs, wobei es dann in der Prüfung relativ einfach ist, von diesem Schwerpunkt aus die Bezüge zu den Inhalten der übrigen Kurse herzustellen. Je nach Prüferin oder Prüfer werden Sie um die Vorbereitung von einem oder zwei Themenschwerpunkten gebeten. Nach konkreter Absprache erarbeiten Sie ein Exposé, das von den Prüfenden mit Blick auf eine eventuelle Überarbeitung kommentiert wird. Das zwei- bis dreiseitige Exposé sollte einen Abriss der Themenfelder, Leitfragen und Thesen, eine Gliederung sowie eine Kurzbibliografie zentraler Forschungsliteratur, mit der Sie sich innerhalb der Themen auseinandergesetzt haben, umfassen.

          Bei Videoprüfungen bitte besonders frühzeitig mit dem Prüfer oder der Prüferin (siehe unten), dem Prüfungsamt und dem Studienzentrum wegen der Koordination eines Termins in Verbindung setzen!

          Siehe: Sonderregelungen

          Interessenten melden sich bitte zuerst bei den betreffenden Lehrgebieten, um einen Termin, eventuell auch einen Ersatztermin, bei der gewählten Prüferin oder dem Prüfer zu vereinbaren. Zur Prüfung hinzugezogen wird eine Beisitzerin oder ein Beisitzer zur Protokollführung, die oder der vom Lehrgebiet bestimmt wird.

          Klären Sie bitte danach an dem von Ihnen gewählten Studienzentrum, ob zum vereinbarten Termin eine technische Betreuung gewährleistet ist und eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter während der Prüfung anwesend sein kann. Anschließend melden Sie sich bitte beim Prüfungsamt, Frau Tyler, Tel. +49 2331 987-4626

          In einer Klausur haben Sie grundsätzlich drei Aufgabenstellungen zur Auswahl; nur eine davon ist zu bearbeiten. Je nach Vorgabe der Prüferin bzw. des Prüfers werden entweder drei Themen zu vorher persönlich vereinbarten und vertiefend erarbeiteten Themenfeldern gestellt, oder aber die Aufgabenstellungen behandeln vorgegebene modulspezifische Zusammenhänge mit kursübergreifendem Charakter. Bitte setzen Sie sich zur Klärung der Vorgehensweise und ggf. des Themenbereichs beizeiten mit der jeweiligen Prüferin bzw. dem Prüfer in Verbindung. Dies muss spätestens am 15.06. bzw. 15.12. – dem letzten Termin, zu dem Sie sich online zur Prüfung anmelden können – möglichst aber deutlich früher, also sobald Sie sich für die Prüfungsform Klausur entschieden haben, geschehen (bitte beachten Sie, dass aus technischen Gründen die Klausurthemen bereits zwei bis drei Wochen nach diesem letzten Anmeldeldetermin seitens Ihrer Prüfer gestellt werden müssen).

          Bei einer Hausarbeit geht es darum, aus dem thematischen Feld des Moduls eine relativ enge (und als solche genau abgegrenzte) Fragestellung selbständig zu vertiefen. Dies bedeutet in der Regel, dass Sie sich nicht nur innerhalb des Moduls, sondern sogar innerhalb eines Kurses mit Hilfe weiterer Literatur ‚spezialisieren’. Der weite Blick soll aber auch hier zum Tragen kommen: nämlich durch die Art und Weise, in der Sie (in der Regel in der Einleitung und am Schluss der Hausarbeit) Ihr ‚kleines’ Thema im Rahmen der übergreifenden Fragestellungen des Moduls platzieren.

          Für Themenabsprachen zu den einzelnen Kursen (Hausarbeit, mündliche Prüfung, ggf. Klausur) wenden Sie sich bitte an folgende Ansprechpartner/ Ansprechpartnerinnen (verstehen Sie bitte die Angabe eines Prüfungsbetreuenden, zu der Sie aufgefordert werden, als rein formal: Für die tatsächliche Betreuung entscheidend sind die unten angegebenen Kursbetreuerinnen und Kursbetreuer).

          Kurs Epoche/ Region Ansprechpartnerin/ Prüferin

           

          Europa vor der Moderne: Epochen, Räume, Strukturen 

          Antike/ Mittelalter Prof. Dr. Felicitas Schmieder
          felicitas.schmieder 
          Frühe Neuzeit Apl. Prof. Dr. Thomas Sokoll
          thomas.sokoll

           

          Europa und die Welt im langen 19. Jahrhundert

           Afrika, Asien, Nordamerika  Prof. Dr. Jürgen G. Nagel
          juergen.nagel 
          Lateinamerika, Karibik, Australien, Ozeanien Dr. Fabian Fechner
          fabian.fechner
          Die Französische Revolution als Experimentierfeld der Moderne Neuzeit Apl. Prof. Dr. Wolfgang Kruse
          wolfgang.kruse

          Hausarbeit

          Hausarbeiten sind in der Regel kursbezogen angelegt. Beim Prüfungsamt melden Sie bis spätestens zum 15. Juni (Sommersemester) bzw. 15. Dezember (Wintersemester) an, dass Sie als Leistungsnachweis eine Hausarbeit gewählt haben.

          Ideen für Hausarbeitsthemen sollten von den Studierenden zunächst selbstständig erarbeitet werden. Endgültige Themenfestlegung und Erstellung des Exposés erfolgen dann in enger Absprache mit einer der oben angegebenen Ansprechpersonen. Nach Ihrer Hausarbeits­anmeldung beim Prüfungsamt (oder auch schon vorher) setzen Sie sich mit dem Kursbetreuer oder der Kursbetreuerin in Verbindung, um ein Thema abzusprechen, und reichen ihm/ihr anschließend ein Exposé ein (Einleitung, Gliederung, Quellen- und Literaturverzeichnis, Matrikelnummer, Name und Adresse, Angaben zum Studierendenstatus: Vollzeit/Teilzeit). Erst nachdem dieser Entwurf durchgesehen und von Ihnen ggf. verbessert wurde, wird das endgültige Thema vergeben, indem es von der oder dem Betreuenden dem Prüfungsamt angezeigt und Ihnen dann vom Prüfungsamt per Post mitgeteilt wird.

          Abschluss Themenabsprache (Meldung des Themas durch Kursbetreuer beim Prüfungsamt)

          bis spätestens:                                                        
          Teilzeitstudierende                                                    15.07.2019

          Vollzeitstudierende                                                    19.08.2019

          Für diesen Prozess sollten Sie genügend Zeit einkalkulieren. Zur Absprache eines Themas setzen Sie sich daher frühzeitig mit dem Kursbetreuer oder der Kursbetreuerin in Verbindung.

          Nach der endgültigen Themenstellung und Mitteilung des Abgabedatums (durch die Betreuungsperson über das Prüfungsamt) haben Sie 5 Wochen (Vollzeitstudierende) bzw. 10 Wochen (Teilzeitstudierende) Zeit, die Arbeit beim Prüfungsamt einzureichen (nicht beim Betreuer oder der Betreuerin – jedoch gehen eine word-Datei und eine pdf-Dateien an das Lehrgebietssekretariat).

          Die Meldefrist für Hausarbeitsthemen (s. o.) ist unbedingt einzuhalten. Bitte teilen Sie Ihrer Dozentin bzw. Ihrem Dozenten spätestens zur Anmeldung der Hausarbeit Ihre Matrikelnummer mit.

          Auf das Deckblatt Ihrer Hausarbeit notieren Sie bitte Name, Matrikelnummer, Post- und Email-Adresse, Titel der Arbeit, Betreuer/ Betreuerin (dies ist für die Zuordnung wichtiger als der/die Modulbetreuer/in), Modul und Abgabedatum.

          Bitte vermeiden Sie die feste Bindung (auch Spiralbindung) Ihrer Hausarbeit.

          Länge der Hausarbeit: ca. 20 DIN A 4 Seiten (bei 2.500 Zeichen pro Seite sind das 50.000 bis 62.500 Zeichen), 1,5-zeilig, 12 pt, ausreichend Korrekturrand (vgl. auch den Beipackzettel, den Ihnen das Prüfungsamt mit der Themenmitteilung zusendet).

          Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Prüfung!

           

          Prüfung

          Prüfungsform Prüfungsnummer Termin Anmeldeschluss
          Klausur  108023 Dienstag, 03.09.2019, 14-18 Uhr 15.06.2019
          Hausarbeit  108022 Während des Semesters 15.06.2019

          Mündliche Prüfung

           

           

           108024

          LG Geschichte und Gegenwart Alteuropas/ LG Geschichte Europas in der Welt:
          16.-19.09(20.09) 2019

          LG Geschichte der Europäischen Moderne:
          Nach Absprache

          Bitte halten Sie sich einen dieser Tage für Ihre Prüfung frei. In begründeten Ausnahmefällen können auch abweichende Termine vereinbart werden.

          15.06.2019
             

          Termine für Ihre mündliche Prüfung vereinbaren Sie bitte mit den Sekretariaten der Lehrgebiete:

          LG Geschichte und Gegenwart Alteuropas:
          Irmgard Hartenstein,   Tel. 02331 987 4752

          LG Geschichte Europas in der Welt:
          Karin Gockel,   Tel. 02331 987 2122

          LG Geschichte der Europäischen Moderne:
          sekretariat.przyrembel,  Tel. 02331 987  2110

          Die Prüfungen finden in den Räumen des Historischen Instituts statt.

           

           

          Zur Prüfungsanmeldung

           

          Weitere Informationen zum Modul

          Lehrformen

          Studienbrief, Präsenzveranstaltungen, Moodle, Digitale Lehr-/Lernformate

          Umfang

          Workload: 450 h, Credits: 15 ECTS

          Häufigkeit

          Das Modul wird im Sommer- und Wintersemester angeboten

          Dauer

          1 Semester

          Teilnahmevoraussetzungen

          Keine

          Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

          Belegung und Bearbeitung aller Kurse des Moduls; erfolgreich abgeschlossene Modulprüfung

          Stellenwert der Note für die Endnote

          15/120