Sommersemester 2019

Modul IV: Grenzen und Grenzüberschreitungen

Inhalte

Das Modul IV beschäftigt sich mit dem dritten Leitbegriff des Studiengangs, den Verflechtungen, und den damit unmittelbar korrelierten Begriff der Grenze. Hierbei werden die geopolitischen und räumlichen Dimensionen der Grenze durchaus thematisiert, aber stets vor dem Hintergrund des weitergefassten Begriffs der kulturellen Grenze. Durch ein solches Verständnis des Phänomens Grenze treten neben geographisch lokalisierbare Grenzräume auch imaginäre Grenzziehungen. Entsprechend führt das Modul in die verschiedenen Varianten der Definition und Umdeutung von Grenzen ein, thematisiert die Ausdehnung von Grenzen, die sich Europa gegeben hat oder die Europa zugewiesen wurden, und beleuchtet Grenzerfahrungen wie Grenzüberschreitungen. Insbesondere durch den letzten Schritt wird der Blick frei auf die unterschiedlichen Verflechtungsprozesse, in die Europa in globaler Perspektive schon immer eingebunden war.
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Online-Basiskurs Europa transkontinental

Der erste Kurs, der ausschließlich online angeboten wird, legt die Grundlagen für das Modul. Er stellt Basistexte sowohl zu grundlegenden kultur- und sozialwissenschaftlichen Grenz- und Raumkonzepten als auch zu den relevanten historischen Zusammenhängen bereit, die von Schlüsseltexten der Forschung und multimedialen Materialien flankiert werden. Die Vielfalt dieser Materialien, die textliche wie audiovisuelle Quellen ebenso umfassen wie graphisch oder kartographisch aufbereitete Informationen, eröffnen den Studierenden Wege, eigenverantwortlich Lernpfade zu erproben, unterschiedliche Aspekte zu priorisieren oder konkreten Fragestellungen nachzugehen, ohne linear an einen vorgegebenen Textduktus gebunden zu sein. Außerdem ermöglicht der Kurs durch seine ständig aktualisierte Zusammensetzung einen umfassenden Einblick in die einschlägige Forschungslandschaft und steht damit über die konkrete Bearbeitungszeit hinaus als Referenz zur Verfügung.

Grenzüberschreitungen: Kulturelle Verflechtungen in Antike und Mittelalter

Der zweite Kurs beschäftigt sich mit kulturellen Grenzüberschreitungen in der Antike und im europäischen Mittelalter. Er rückverlängert so zum einen die Einbindung Europas in eine weitere Welt und füllt damit zum anderen die kulturellen Binnen- und Außengrenzen Europas in einer Zeit vor einem kulturellen Europabegriff mit Inhalt. In einem ersten Teil stehen kulturelle Transfers von den Griechen zu den Römern, aber auch aus „orientalischen“ Kulturen in beide im Zentrum – das Beispiel des Kurses ist Ägypten als eine Wiege der Weisheit. Im zweiten Teil fällt der Blick auf die Vielfalt der Transfers antiker Wissenschaften, Künste, Philosophie ins mittelalterliche lateinisch-christliche und byzantinische Europa sowie in den arabisch- islamischen und osmanischen Kulturraum. In beiden Teilen liegt in je adäquater Weise ein besonderer Fokus auf Frauen als Wanderinnen zwischen den Welten.

Nationalbewegungen und Nationalismus in Europa

Der dritte Kurs über „Nationalbewegungen und Nationalismus“ behandelt die Entwicklung nationaler Bewegungen und nationalistischer Orientierung im ‚langen‘ 19. Jahrhundert der europäischen Geschichte. Ausgehend von unterschiedlichen konzeptionellen Ansätzen, Typisierungen und Persiodisierungen, werden verschiedene Ausprägungen, soziale Trägergruppen sowie nationale Mythen und Geschichtsbilder im europäischen Zusammenhang und Vergleich vorgestellt.

Der Indochinakonflikt

Der vierte Kurs vertieft das Vorangegangene am Beispiel Indochinas. Er geht zunächst auf die Etablierung des französischen Empire in Indochina zwischen 1860 und 1954 ein, dann auf das amerikanische Engagement in der Region und den Vietnamkrieg. Abschließend werden die Rückwirkungen des Indochinakonflikts auf die westlichen Gesellschaften und die damit verbundenen politischen bzw. gesellschaftlichen Umbrüche angesprochen. Der Kurs steht damit exemplarisch für die Perspektive des Lehrgebiets „Geschichte Europas in der Welt“. Deutlich wird dabei die Konstruktion und Verschiebung politischer wie kultureller Grenzen unter maßgeblicher europäischer Beteiligung sowie die daraus hervorgehenden Grenzüberschreitungen auch in entgegengesetzter Richtung, wenn Konflikte in Asien zu einem diskursbildenden Element in Europa und den USA werden.

Alle Kurse müssen belegt werden, wenn Sie dieses Modul studieren möchten.

Kurs-Nr.
Titel
SWS
33530 Online-Basiskurs Europa transkontinental  2
33531 Grenzüberschreitungen: Kulturelle Verflechtungen in Antike und Mittelalter 2
33532 Nationalbewegungen und Nationalismus in Europa 2
04114 Der Indochinakonflikt 2

Zugang zu den Lernmaterialien und weiteren studienrelevanten Informationen, sowie Kontakt zu den Betreuenden und den Mitstudierenden erhalten Sie in der

moodle Lernumgebung des Moduls.
Die Lernumgebung wird zu Beginn des Semesters für die BelegerInnen des Moduls automatisch geöffnet.

Modulbeauftragte

    LG Geschichte Europas in der Welt
    Prof. Dr. Jürgen G. Nagel
    Tel.: +49 2331 987-2114
    email: juergen.nagel

      LG Geschichte Europas in der Welt
      Karin Gockel
      E-Mail: karin.gockel
      Telefon: +49 2331 987 – 2122

        LG Geschichte und Gegenwart Alteuropas
        Irmgard Hartenstein
        E-Mail: irmgard.hartenstein
        Tel.: 02331/987-2120

          LG Geschichte der Europäischen Moderne
          Andrea Buczek
          E-Mail: lehrgebiet.przyrembel
          Telefon: +49 2331 987 – 2110

          Lernergebnisse/Kompetenzen

          Nach dem erfolgreichen Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

          • strukturelle Grundelemente zu den epochenübergreifenden Phänomenen der Grenzziehung sowie der Grenzüberschreitung zu erläutern und zu vergleichen.
          • kulturelle Grenzen und Grenzüberschreitungen epochenübergreifend darzustellen und zu analysieren.
          • die Entstehung von Nation und Nationalismus zu erläutern und zu differenzieren,
          • den europäischen Einfluss auf die Verschiebung kultureller Grenzen außerhalb Europas kritisch zu erörtern.
          • kultur- und sozialwissenschaftliche Methoden epochenübergreifend auf Grenz- und Raumkonzepte anzuwenden.
          • die erlernten Methoden und Kenntnisse argumentativ zu kritisieren und zu bewerten.
          • Die Studierenden sind in der Lage, aus dem Erlernten eigene Schlussfolgerungen zu ziehen und neue Fragestellungen zu entwickeln.
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          Die Studierenden haben

          • die Fähigkeiten zum selbstorganisierten Lernen ausgebaut, indem sie zeit- und ortsunabhängig lernen.
          • die Fähigkeit zum kooperativen Lernen durch die Teilnahme an Online-Kursen, durch Selbststudium innerhalb von Lerngruppen und durch die Teilnahme an Präsenz- und Online-Seminaren eingeübt.
          • erweiterte Medienkompetenzen durch die Integration digitaler Lehr-/Lernformen innerhalb des Moduls erworben.
          • im Rahmen der individuellen und/oder kollaborativen Auf- und Vorbereitung der Modulinhalte ihre Fähigkeit, Lern- und Arbeitsprozesse zeitlich, sachlich und sozial zu organisieren, entwickelt und gestärkt.
          • überdies erlernt, komplexe Inhalte auf fachwissenschaftlichem Niveau zu präsentieren und in einen größeren Bedeutungszusammenhang argumentativ einzubetten.

           

          Schritte zur Modulprüfung

          Durch die Prüfungsleistungen sollen Sie zeigen, dass Sie alle Kurse des Moduls durchgearbeitet und sich grundlegende Kenntnisse zu den zentralen Themen des Moduls angeeignet haben. Das heißt, dass wir als Prüfer grundsätzlich die Kenntnis aller Kurse (und ggf. weiterer Pflichtliteratur) voraussetzen. Praktisch gesehen ist es natürlich unmöglich, diese Kenntnisse in ihrer ganzen Breite umfassend und lückenlos überprüfen zu wollen. Das geht nur punktuell, d.h. durch sinnvoll ausgewählte Schwerpunkte, wobei die Art der Schwerpunktsetzung von der Prüfungsleistung abhängt, für die Sie sich entscheiden. Grob gesagt lässt sich in der mündlichen Prüfung noch am ehesten in die Breite gehen, während in der Hausarbeit die Vertiefung ansteht und die Klausur wiederum irgendwo dazwischen liegt.

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          Konkret und im Einzelnen: Bei einer mündlichen Prüfung können (und sollen) Sie die Schwerpunkte vorher mit Ihrer Prüferin oder Ihrem Prüfer absprechen. Dabei empfiehlt sich in der Regel die Schwerpunktsetzung auf einen bestimmten Kurs, wobei es dann in der Prüfung relativ einfach ist, von diesem Schwerpunkt aus die Bezüge zu den Inhalten der übrigen Kurse herzustellen. Je nach Prüferin oder Prüfer werden Sie um die Vorbereitung von einem oder zwei Themenschwerpunkten gebeten. Nach konkreter Absprache erarbeiten Sie ein Exposé, das von den Prüfenden mit Blick auf eine eventuelle Überarbeitung kommentiert wird. Das zwei- bis dreiseitige Exposé sollte einen Abriss der Themenfelder, Leitfragen und Thesen, eine Gliederung sowie eine Kurzbibliografie zentraler Forschungsliteratur, mit der Sie sich innerhalb der Themen auseinandergesetzt haben, umfassen.

          Bei Videoprüfungen bitte besonders frühzeitig mit dem Prüfer oder der Prüferin (siehe unten), dem Prüfungsamt und dem Studienzentrum wegen der Koordination eines Termins in Verbindung setzen!

          Siehe: Sonderregelungen

          Interessenten melden sich bitte zuerst bei den betreffenden Lehrgebieten, um einen Termin, eventuell auch einen Ersatztermin, bei der gewählten Prüferin oder dem Prüfer zu vereinbaren. Zur Prüfung hinzugezogen wird eine Beisitzerin oder ein Beisitzer zur Protokollführung, die oder der vom Lehrgebiet bestimmt wird.

          Klären Sie bitte danach an dem von Ihnen gewählten Studienzentrum, ob zum vereinbarten Termin eine technische Betreuung gewährleistet ist und eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter während der Prüfung anwesend sein kann. Anschließend melden Sie sich bitte beim Prüfungsamt, Frau Tyler, Tel. +49 2331 987-4626

          In einer Klausur haben Sie grundsätzlich drei Aufgabenstellungen zur Auswahl; nur eine davon ist zu bearbeiten. Je nach Vorgabe der Prüferin bzw. des Prüfers werden entweder drei Themen zu vorher persönlich vereinbarten und vertiefend erarbeiteten Themenfeldern gestellt, oder aber die Aufgabenstellungen behandeln vorgegebene modulspezifische Zusammenhänge mit kursübergreifendem Charakter. Bitte setzen Sie sich zur Klärung der Vorgehensweise und ggf. des Themenbereichs beizeiten mit der jeweiligen Prüferin bzw. dem Prüfer in Verbindung. Dies muss spätestens am 15.06. bzw. 15.12. – dem letzten Termin, zu dem Sie sich online zur Prüfung anmelden können – möglichst aber deutlich früher, also sobald Sie sich für die Prüfungsform Klausur entschieden haben, geschehen (bitte beachten Sie, dass aus technischen Gründen die Klausurthemen bereits zwei bis drei Wochen nach diesem letzten Anmeldeldetermin seitens Ihrer Prüfer gestellt werden müssen).

          Bei einer Hausarbeit geht es darum, aus dem thematischen Feld des Moduls eine relativ enge (und als solche genau abgegrenzte) Fragestellung selbständig zu vertiefen. Dies bedeutet in der Regel, dass Sie sich nicht nur innerhalb des Moduls, sondern sogar innerhalb eines Kurses mit Hilfe weiterer Literatur ‚spezialisieren’. Der weite Blick soll aber auch hier zum Tragen kommen: nämlich durch die Art und Weise, in der Sie (in der Regel in der Einleitung und am Schluss der Hausarbeit) Ihr ‚kleines’ Thema im Rahmen der übergreifenden Fragestellungen des Moduls platzieren.

          Für Themenabsprachen zu den einzelnen Kursen (Hausarbeit, mündliche Prüfung, ggf. Klausur) wenden Sie sich bitte an folgende Ansprechpartnerinnen (verstehen Sie bitte die Angabe eines Prüfungsbetreuenden, zu der Sie aufgefordert werden, als rein formal: Für die tatsächliche Betreuung entscheidend sind die unten angegebenen Kursbetreuerinnen und Kursbetreuer):

          Kurs Epoche/ Region
          Ansprechpartner*in/ Prüfer*in
          Online-Basiskurs Europa transkontinental

           

           

          Afrika, Asien, Nordamerika Prof. Dr. Jürgen G. Nagel
          juergen.nagel

          Lateinamerika, Karibik, Australien, Ozeanien

          Dr. Fabian Fechner
          fabian.fechner

          Grenzüberschreitungen: Kulturelle Verflechtungen in Antike und Mittelalter

           

           

          Antike Dr. des. Daniel Syrbe
          daniel.syrbe

          Mittelalter (Frühe Neuzeit)

          Prof. Dr. Felicitas Schmieder
          felicitas.schmieder

          Nationalbewegungen und Nationalismus in Europa   Apl. Prof. Dr. Wolfgang Kruse
          wolfgang.kruse
          Der Indochinakonflikt   Prof. Dr. Jürgen G. Nagel
          juergen.nagel

          Hausarbeit

          Hausarbeiten sind in der Regel kursbezogen angelegt. Beim Prüfungsamt melden Sie bis spätestens zum 15. Juni (Sommersemester) bzw. 15. Dezember (Wintersemester) an, dass Sie als Leistungsnachweis eine Hausarbeit gewählt haben.

          Ideen für Hausarbeitsthemen sollten von den Studierenden zunächst selbstständig erarbeitet werden. Endgültige Themenfestlegung und Erstellung des Exposés erfolgen dann in enger Absprache mit einer der oben angegebenen Ansprechpersonen. Nach Ihrer Hausarbeits­anmeldung beim Prüfungsamt (oder auch schon vorher) setzen Sie sich mit dem Kursbetreuer oder der Kursbetreuerin in Verbindung, um ein Thema abzusprechen, und reichen ihm/ihr anschließend ein Exposé ein (Einleitung, Gliederung, Quellen- und Literaturverzeichnis, Matrikelnummer, Name und Adresse, Angaben zum Studierendenstatus: Vollzeit/Teilzeit). Erst nachdem dieser Entwurf durchgesehen und von Ihnen ggf. verbessert wurde, wird das endgültige Thema vergeben, indem es von der oder dem Betreuenden dem Prüfungsamt angezeigt und Ihnen dann vom Prüfungsamt per Post mitgeteilt wird.

          Abschluss Themenabsprache (Meldung des Themas durch Kursbetreuer beim Prüfungsamt)

          bis spätestens                                                          
          Teilzeitstudierende             15.07.2019                                                

          Vollzeitstudierende             19.08.2019

          Für diesen Prozess sollten Sie genügend Zeit einkalkulieren. Zur Absprache eines Themas setzen Sie sich daher frühzeitig mit dem Kursbetreuer oder der Kursbetreuerin in Verbindung.

          Nach der endgültigen Themenstellung und Mitteilung des Abgabedatums (durch die Betreuungsperson über das Prüfungsamt) haben Sie 5 Wochen (Vollzeitstudierende) bzw. 10 Wochen (Teilzeitstudierende) Zeit, die Arbeit beim Prüfungsamt einzureichen (nicht beim Betreuer oder der Betreuerin – jedoch gehen eine word-Datei und eine pdf-Dateien an das Lehrgebietssekretariat).

          Die Meldefrist für Hausarbeitsthemen (s. o.) ist unbedingt einzuhalten. Bitte teilen Sie Ihrer Dozentin bzw. Ihrem Dozenten spätestens zur Anmeldung der Hausarbeit Ihre Matrikelnummer mit.

          Auf das Deckblatt Ihrer Hausarbeit notieren Sie bitte Name, Matrikelnummer, Post- und Email-Adresse, Titel der Arbeit, Betreuer/ Betreuerin (dies ist für die Zuordnung wichtiger als der/die Modulbetreuer/in), Modul und Abgabedatum.

          Bitte vermeiden Sie die feste Bindung (auch Spiralbindung) Ihrer Hausarbeit.

          Länge der Hausarbeit: ca. 20 Seiten DIN A 4 (bei 2.500 Zeichen pro Seite sind das 50.000 bis 62.500 Zeichen), 1,5-zeilig, 12 pt, ausreichend Korrekturrand (vgl. auch den Beipackzettel, den Ihnen das Prüfungsamt mit der Themenmitteilung zusendet).

          Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Prüfung!

           

          Prüfung

          Prüfungsform Prüfungsnummer Termin Anmeldeschluss
          Klausur  108043 Donnerstag, 05.09.2019, 14-18 Uhr 15.06.2019
          Hausarbeit  108042 Während des Semesters 15.06.2019

          Mündliche Prüfung

           

           108044

          LG Geschichte und Gegenwart Alteuropas/
          LG Geschichte Europas in der Welt:
          16.09.-19.09.(20.09.) 2019

          LG Geschichte der Europäischen Moderne:
          Während des Semesters

          Bitte halten Sie sich einen dieser Tage für Ihre Prüfung frei. In begründeten Ausnahmefällen können auch abweichende Termine vereinbart werden.

          15.06.2019
             

          LG Geschichte und Gegenwart Alteuropas:
          Irmgard Hartenstein,   Tel. 02331 987 4752

          LG Geschichte Europas in der Welt:
          Karin Gockel,   Tel. 02331 987 2122

          LG Geschichte der Europäischen Moderne:
          sekretariat.przyrembel,  Tel. 02331 987  2110

          Die Prüfungen finden in den Räumen des Historischen Instituts statt.

           

           

          Zur Prüfungsanmeldung

          Weitere Informationen zum Modul

          Lehrformen

          Studienbrief, Präsenzveranstaltungen, Moodle, Digitale Lehr-/Lernformate

          Umfang

          Workload: 450 h, Credits: 15 ECTS

          Häufigkeit

          Das Modul wird im Sommer- und Wintersemester angeboten

          Dauer

          1 Semester

          Teilnahmevoraussetzungen

          Keine

          Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

          Belegung und Bearbeitung aller Kurse des Moduls; erfolgreich abgeschlossene Modulprüfung

          Stellenwert der Note für die Endnote

          15/120