Geschichte Europas in der Welt
Bildcollage: FernUniversität
Erläuterung und Bildnachweis zur Collage
: ThinkstockIllustration [Quelle: Thinkstock]
Abbildung: Time-Life Books 1981Ein englischer Taugenichts in Indien, Library of Congress,in: Miller, Russell: Die Ostindienfahrer. Amsterdam, Time-Life Books 1981, S. 165 oben.
Abbildung: B. SchneiderMusée Granet, Aix en Provence Galerie de sculpture: Drei Herren, 19.07.2015 (B. Schneider)
Abbildung: Kawahara KeigaWikimedia Commons (8.12.2015). Farbdruck von Kawahara Keiga: Einlaufen eines niederländischen Schiffs in die Bucht von Nagasaki (蘭船入港図): Philipp Franz von Siebold mit Fernrohr, sowie seine japanische Lebensgefährtin Sonogi O-Taki und seine Tochter Kusumoto Ine.
Foto: AKG / Werner Formanhttp://www.akg-images.de/archive/-2UMDHUFJFIBZ.html (8.12.2015). Ein Europäer der Ostindischen Handelskompanie raucht eine Wasserpfeife und ist von indischen Dienstboten umgeben, siehe auch: Nagel, Jürgen G 2007: Abenteuer Fernhandel. Die Ostindienkompanien, Darmstadt, S. 175.

Wikipedia (28.07.2015). Deutsche Briefmarke 2011, Serie: In Deutschland zu Hause: Einfallsreichtum - Deutsche Erfindungen. Alltag: Thermoskanne von Reinhold Burger 1903, Currywurst, Doppelkammerteebeutel von Teekanne 1949.
Motiv: Deutsche Erfindungen, Foto Isolierflasche © Emsa GmbH, Foto Currywurst © Cornerman_Erich Eggimann / Polylooks, Teebeutel
Entwurf: Thomas Serres, Hattingen

Wikimedia Commons (21.11.2010). Schon der Eingang des Apartheid Museums in Johannesburg lässt die BesucherInnen die Rassentrennung nachempfinden: Sie erwerben bereits die Eintrittskarte gemäß ihrer Hautfarbe und müssen dementsprechend den Eingang für „Weiße“ oder „Nicht-Weiße“ nehmen.
Das Lehrgebiet "Geschichte Europas in der Welt" unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen G. Nagel verfolgt in Lehre und Forschung eine globalhistorische Perspektive. Wir befassen uns mit Interaktionen zwischen Europa und der außereuropäischen Welt, und zwar in beiden Richtungen, also in ihren Rückkoppelungen und Wechselwirkungen.
Aktuelles
2026
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Das digitale Research Symposium "Education under Asymmetric Conditions" am 23. April 2026 von 14 - 18 Uhr bringt Wissenschaftler_innen der historischen und bildungswissenschaftlichen Institute der FernUniversität und der University of South Africa (UNISA) zusammen. Beleuchtet wird Bildung unter asymmetrischen Bedingungen aus unterschiedlichen methodischen, historischen und bildungswissenschaftlichen Perspektiven. Ziel des Symposiums ist es, sich über aktuelle Forschungsarbeiten auszutauschen, gemeinsame Forschungsfragen zu identifizieren und Impulse für zukünftige Kooperationen zu setzen. Organisiert wird das Symposium gemeinsam von UNISA (Department of History and College of Education) und FeU (Lehrgebiet Erwachsenen- und Weiterbildung und Geschichte Europas in der Welt). Weiterführende Informationen und den Link zur Teilnahme bitte dem Flyer (PDF 200 KB)entnehmen. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
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Ute Kemmerling, Lehrbeauftragte und Promovendin im Lehrgebiet Geschiche Europas in der Welt
Zwei Stipendien ermöglichten ihr längere Forschungsaufenthalte in London und Indien – Erfahrungen, die ihr Projekt „Ajmer – ein muslimischer Pilgerort unter kolonialer Beobachtung in Britisch-Indien (1818–1947)“ grundlegend geprägt haben.
„Ohne die Stipendien wären diese vertiefenden Aufenthalte in London und Indien in dieser Form nicht realisierbar gewesen“, sagt Kemmerling, die im Lehrgebiet Geschichte Europas in der Welt promoviert, rückblickend. Insgesamt verbrachte sie knapp drei Monate für ihre Forschung im Ausland. „Das war die wertvollste Zeit für meine Recherchearbeit im vergangenen Jahr.“
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Jahrestagung der Gesellschaft für Globalgeschichte 2026
Globale Expeditionen in Mittelalter und Neuzeit
Wissens- und kulturgeschichtliche PerspektivenKiel, 11. bis 13. Juni 2026
Programm (PDF)
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Das Lehrgebiet "Geschichte Europas in der Welt" bietet ab dem Juli 2019 einen eigenen Newsletter an. In unregelmäßigen Abständen, aber stets aktuell, werden darin Informationen und Bekanntmachungen aus dem Lehrgebiet veröffentlicht. In erster Linie werden ausführliche Ankündigungen für Präsenzseminare und andere Lehrangebote geboten, aber auch Hinweise auf wichtige Publikationen, interessante Ausstellungen oder aktuelle Tagungen aus dem Themenbereich des Lehrgebiets. Alle Interessierten können sich formlos per Mail für den Newsletter anmelden. Ebenso einfach und formlos ist jederzeit eine Abmeldung möglich. Der Datenschutz ist dabei stets gewährleistet.
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