Aktuelles
Forschungsseminar an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
[05.10.2026]An der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (EMAU) fand Ende September 2026 ein Universitäts- und fachübergreifendes Forschungsseminar statt. Das Seminar wurde vom Stiftungslehrstuhl für ABWL und Internationales Finanzmanagement/Internationale Kapitalmärkte der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald organisiert. Teilgenommen haben - neben Vertretern der FernUniversität in Hagen und der gastgebenden EMAU – unter anderem (etablierte und Nachwuchs-) Forscher der Universitäten Trier, Würzburg, Leipzig und des Saarlandes sowie der Technischen Universität München.
Den Auftakt bildete ein gemeinsamer Ausflug nach Peenemünde auf Usedom.
Nachwuchsforscher referierten beispielsweise zu den Themen „Zur Bilanzierung von Start- und Landerechten nach HGB, IFRS und US-GAAP“, „Steuerhinterziehung unter Mitwirkung von Banken“ sowie „Zur Systemtheorie von Niklas Luhmann: Ein anschlussfähiges Konzept für die betriebswirtschaftliche Forschung?“. Auf dem Programm standen zudem die Vorträge der Professoren Buchert (HSBI) „Eine Dunkelfeldstudie über das Fehlverhalten im Gesundheitswesen“ sowie Körnert (gastgebende EMAU) „Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2022 – einige forschungsleitende, seminarbezogene und persönliche Anmerkungen“. Das Seminar bot damit ein breites Spektrum wissenschaftlicher Themen – von Bilanzierung, Aktien- und Steuerrecht über Kapitalmärkte und Gesundheitswesen bis hin zu systemtheoretischen Fragestellungen. Neben der fachlichen Diskussion zu den präsentierten Forschungsarbeiten kamen der Austausch zu möglichen Kooperationen und die Weiterentwicklung wissenschaftlicher Fragestellungen nicht zu kurz.
Wir danken Herrn Univ.-Prof. Dr. Jan Körnert und seinen Mitarbeitern für die Organisation!
Foto: privat
Foto: privat
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