Promotionen

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Aktuelle Dissertationen

Hier finden Sie Informationen zu den laufenden Dissertationen im Lehrgebiet Mediendidaktik (Institut für Bildungswissenschaft und Medienforschung) der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften an der FernUniversität in Hagen.

  • Christine Schulmann

    Beschreibung: Die Dissertation beschäftigt sich mit dem Einsatz von Apps im Kontext mobilen Lernens und deren fraglichem Mehrwert für die Fernlehre. Anhand der im Rahmen des Vorhabens erhobenen Daten und im Bezug zu aktuellen Theorien des mobilen Lehrens und Lernens soll ein Modell zum Lernen mit Apps in der Fernlehre entwickelt werden.

  • Joshua Weidlich

    Beschreibung: “Social Presence” bezeichnet das Ausmaß, in dem Lernende andere in der mediengestützten Kommunikation als „präsent“, also als anwesend und „real“ wahrnehmen. Im Zusammenhang mit Online- und Fernlehre ist das relevant um soziale Einbindung und positives Kommunikationsverhalten der Lernenden zu unterstützen, was sich nachweislich auf die empfundene Qualität des Lehrangebots auswirkt.
    Diese Dissertation setzt sich damit auseinander, wie Social Presence in Online-Lernumgebungen zustande kommt und wie es systematisch durch die Gestaltung der Lernumgebung begünstigt werden kann. Dazu werden verschiedene Social Software-Elemente in Lernumgebungen eingesetzt und untersucht, wie sich diese auf die Entstehung von Social Presence auswirken.

  • Alexander Lipka (Alumni)

    Beschreibung: Wie wirken sich Instruktionsereignisse, die entweder das gedächtnisfördernde “testing”-Prinzip, das induktionsfördernde “variability of practice”-Prinzip oder das verstehensfördernde “self-explanation”-Prinzip implementieren, auf die Geschwindigkeit und die Fehlerrate des Lernens von Wissenskomponenten verschiedenen Typs aus (“Fakten”, “Konzepte” und “Prinzipien”)? Die in Kooperation mit der FernUniversität in Hagen und der Carnegie Mellon University durchgeführte Promotion versucht einen Beitrag zur Validierung, Generalisierung und gegebenenfalls Revision der Postulate des Knowledge-Learning-Instruction-Frameworks (Koedinger, Corbett, & Perfetti, 2012) zu leisten. Dessen Ziel ist es, praxistaugliche, domänenunabhängige Regeln hervorzubringen, die einem gegebenen Typ von zu erwerbenden Wissen die effizienteste und effektivste Art von Instruktionsereignis zuordnen.

  • Klaudia Bovermann

    Beschreibung: Der Begriff „Gamification“ bezeichnet den Einsatz von spieltypischen Elementen in einem spielfremden Bereich, wobei dieses Konzept innerhalb von Bildungskontexten erst seit ein paar Jahren angewendet und untersucht wird. Unter spieltypischen Elemente werden einmal die Kernelemente Punkte, Badges und Bestenlisten gezählt, die sogenannten „PBL“ (points, badges, leaderboards), aber auch Fortschrittsleisten (progress bars) und Aufgaben (quests) fallen darunter. Die Dissertation greift diesen relativ neuen Forschungsbereich auf und beschäftigt sich mit dem Einsatz verschiedener spieltypischer Elemente im Fernstudium. Ziel der Forschung ist es Erkenntnisse über eine mögliche Anwendung von Gamification in diesem Bereich zu gewinnen. Die erhobenen Daten untersuchen unter anderem die Akzeptanz von Gamification unter Fernstudierenden, den Einfluss von spieltypischen Elemente auf eine (Lern)Motivation, aber auch das Erreichen von Lernziele durch Gamification.

Abgeschlossene Dissertationen

Hier finden Sie Informationen zu den abgeschlossenen Dissertationen im Lehrgebiet Mediendidaktik (Institut für Bildungswissenschaft und Medienforschung) der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften an der FernUniversität in Hagen

    • Erstgutachten: Prof. Dr. Bastiaens, FernUniversität Hagen
    • Zweitgutachten: Prof. Dr. Niegemann, Universität Erfurt
    • Erstgutachten: Prof. Dr. Niegemann, Universität Erfurt
    • Zweitgutachten: Prof. Dr. Bastiaens, FernUniversität Hagen
Mediendidaktik | 15.11.2019