FAQ-Fragen zu Seminarveranstaltungen

FAQ 1: Allgemeine Informationen zu den Seminaren

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F: Wie viele Seminare werden angeboten und wo finde ich Informationen zu den vom Lehrstuhl angebotenen Seminaren?
A:

In der Regel werden pro Semester zwei Seminare zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich Unternehmensrechnung und Controlling angeboten. Pro Seminar stehen jeweils bis zu 20 Plätze zur Verfügung.

Die offiziellen Angaben zu den von der Fakultät angebotenen Seminaren finden Sie im Heft „Studien- und Prüfungsinformationen Nr. 2“. Lehrstuhlspezifische Informationen werden auf der Seite „Seminarangebote“ des Lehrstuhls bereitgestellt.

FAQ 2: Anmeldung zu den Seminaren

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F: Wie kann ich mich anmelden und was ist bei der Anmeldung zu beachten?
A: Die Anmeldung erfolgt über das Portal WebRegIS unter dem Link „Zum Seminar an- oder abmelden“. Bei der Anmeldung ist zu beachten, dass Sie Ihre bisher im entsprechenden Studiengang erfolgreich erbrachten Leistungen (insbes. erfolgreich abgeschlossene Klausuren, Seminare und ggf. eine zuvor bestandene Abschlussarbeit) vollständig angeben. Hierbei sind nur Angaben zu machen, die sich auf den aktuellen Studiengang beziehen. Auch angerechnete Leistungen können angegeben werden. Nicht anzugeben sind jedoch Einzelleistungen aus dem Grundstudium bzw. A-Modul-Klausuren im BSc WiWi, die zur Erfüllung der Mindestkriterien erforderlich sind (s. FAQ 3). Auch Seminare, die erfolglos abgeschlossen wurden sind anzugeben!

Bei der Aufstockung des Diplom I auf Diplom II können alle Leistungen, die vom Diplom I auf das Diplom II angerechnet werden können, ebenfalls eingetragen werden. Diese werden dann bei der Berechnung des Studienfortschritts im DII-Studiengang berücksichtigt. Eintragungen, für die kein eigenes Feld vorgesehen ist, können im Feld "Bemerkungen" eingetragen werden.

Studierende in Diplomstudiengängen, die ein Schwerpunk- oder Wahlpflichtfach noch nicht vollständig abgeschlossen haben, aber bereits Teilleistungen in Form von einzelnen Modulklausuren für dieses Schwerpunkt- oder Wahlpflichtfach erbracht haben, sollten diese Teilleistungen (Modul-Name (Modul-Nr.,) und erzielte Note) ebenfalls im Freifeld eintragen. In diesem Fall können auch die Teilleistungen bei der Berechnung des Studienfortschrittes (s. FAQ 4) berücksichtigt werden.

Bsp.: Sie haben für das Schwerpunktfach „Unternehmensrechnung und Controlling“ bereits die Klausuren „Instrumente des Controlling“ und „Innovationscontrolling“ erfolgreich bestanden, es fehlt Ihnen für den Abschluss des Schwerpunktfaches jedoch noch die Klausur „Konzerncontrolling“. In diesem Fall gilt das Schwerpunktfach als „noch nicht abgeschlossen“, sie können in das Freifeld jedoch eintragen:

Folgende Teilleistungen für das Schwerpunktfach Controlling wurden bereits erbracht:

- Instrumente des Controlling (31601), Note 2,3
- Innovationscontrolling (31611), Note 1,7

Auch die Teilleistungen weiterer Fächer können eingetragen werden, z. B.:

Folgende Teilleistungen für das Kernfach „ABWL" wurden bereits erbracht:

- Rechnungslegung und Gewinnermittlung (32761), Note 1,7

Folgende Teilleistungen für das Wahlpflichtfach 1 „Marketing" wurden bereits erbracht:

- Grundlagen des Marketing (31621), Note 3,3

Folgende Teilleistungen für das Wahlpflichtfach 2 „Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge“ wurden bereits erbracht:

- Unternehmensgründung (31581), Note 2,7

FAQ 3: grundlegende Teilnehmerauswahl

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F: Nach welchen Kriterien werden die Teilnehmer an einem Seminar ausgesucht?
A: Alle Teilnehmer, die sich in erster Präferenz zu einem angebotenen Seminar angemeldet haben, werden zugelassen, so sie die Mindestanforderungen erfüllen und sich für das Seminar nicht mehr Kandidaten angemeldet haben als Seminarplätze angeboten wurden.

Die Mindestanforderungen sind:

  • erfolgreicher Abschluss des Vordiploms (Diplom)
  • erfolgreicher Abschluss von mindestens neun Pflichtmodulen (BSc WiWi und BSc WInf)
  • erfolgreicher Abschluss der beiden gewählten Pflichtmodule sowie von mindestens einem Wahlpflichtmodul (Master WiWi)
  • erfolgreicher Abschluss der drei Pflichtmodule (Master VWL)
  • erfolgreicher Abschluss von mindestens drei Wahlpflichtmodulen (Master WInf)
  • erfolgreicher Abschluss von mindestens drei Pflichtmodulen (Master Wiwi für Ing. et al.)
  • mindestens eine bestandene Controlling-Klausur des Lehrstuhlst, d. h. B- oder C-Modul-Klausur zum Fach bzw. "alte" Controlling Diplomklausur (alle Studiengänge).

Wird ein Seminar anhand dieser Kriterien nicht voll belegt, kommen auch Kandidatinnen und Kandidaten zum Zuge, die das Seminar in nachrangiger Präferenz angegeben haben und keinen Seminarplatz in einem Seminar mit vorrangiger Präferenz erhalten haben.

Die Mindestanforderungen müssen zum Zeitpunkt der Anmeldung erbracht sein. Studierende, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, sollten von einer Anmeldung zu den Seminaren absehen, da sie grundsätzlich nicht zugelassen werden.

FAQ 4: Teilnehmerauswahl bei Kapazitätsengpass

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F: Wie erfolgt die Auswahl, wenn sich mehr Kandidaten bewerben als Seminarplätze angeboten werden?
A:

Die Auswahl der Seminarteilnehmer trifft ausschließlich das Prüfungsamt.

Weitere Informationen zum Auswahlverfahren finden Sie in den FAQs der Fakultät.

FAQ 5: Zeitpunkt und Häufigkeit der Seminaranmeldung

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F: Sollte ich mich möglichst früh im Studienverlauf zum Seminar anmelden?
A:

Die Auswahl erfolgt anhand des in den FAQ-Fragen Nr. 3 und 4 beschriebenen Verfahrens.

Grds. sind die Chancen bei einer frühen Anmeldung (z. B. nach Ablegen nur einer Modul-Klausur im Controlling für den Bachelor) gering, da an erster Stelle anhand des Studienfortschrittes ausgewählt wird. Die Auswahl erfolgt auch unabhängig davon, wie oft Sie sich bereits für ein Controlling-Seminar angemeldet haben.

FAQ 6: Seminarteilnahme bei durchwachsenen Studienleistungen

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F: Ich habe nur eine schlechte Durchschnittsnote in meinen bisherigen Leistungen. Habe ich überhaupt eine Chance, am Lehrstuhl genommen zu werden?
A:

Die bisher erbrachten Noten finden bei dem Auswahlverfahren keine Beachtung.

FAQ 7: Präferenzreihenfolge bei Controlling-Seminaren

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F: Ich möchte eines der Seminare am Lehrstuhl belegen. Macht es einen Unterschied, ob ich die Seminare in der Präferenzreihenfolge I, II oder II, I angebe?
A:

Ja, es werden vom Prüfungsamt zuerst die Anmeldungen an die Lehrstühle gegeben, die sich in erster Präferenz für ein bestimmtes Seminar anmelden. Aus diesen werden die Teilnehmer/innen gemäß FAQ 3 und 4 für die Seminare ausgesucht.

Studierende, die ein Seminar in zweiter Präferenz angeben, kommen erst zum Zuge, wenn das Seminar nicht mit Bewerberinnen/Bewerbern mit Erstpräferenz gefüllt werden kann. Sie sollten daher die Präferenzreihenfolge im eigenen Interesse in jedem Fall bedenken.

 

FAQ 8: Controlling-Seminare in nachrangiger Präferenz

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F: Welche Auswirkungen hat es, wenn ich bei der Seminaranmeldung Seminare des Lehrstuhls erst in 3., 4. oder tieferer Präferenz angebe?
A:

Zuerst werden die Seminarplätze mit Bewerberinnen/Bewerbern aufgefüllt, die sich in erster Präferenz angemeldet haben. In der Vergangenheit waren die Seminarplätze an unserem Lehrstuhl so gut nachgefragt, dass die angebotenen Plätze vollständig an Studierende vergeben wurden, die die Seminare des Lehrstuhls an 1. bzw. an 1. und 2. Präferenz gesetzt haben.

Eine Prognose, wie das Anmeldeverhalten in Zukunft aussehen wird, kann an dieser Stelle nicht gemacht werden; z. T. sind große Schwankungen in den Anmeldezahlen zu beobachten, wenn in bestimmten Online-Foren irreführende Gerüchte über die Annahme- und Ablehnungsquote des Lehrstuhls kursieren.

Sollten Sie „in jedem Fall“ ein Seminar an unserem Lehrstuhl belegen wollen, ist es aus unserer Sicht ratsam, die Seminare des Lehrstuhls in 1. und 2. Präferenz anzugeben.

FAQ 9: Ausschließlich Controlling-Seminare als Präferenz

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F: Ist es sinnvoll, nur die Seminare des Controlling-Lehrstuhls in der Präferenzenliste anzugeben?
A:

Nein. Die Auswahl erfolgt nach den in FAQ 3 und 4 genannten Kriterien. Sollten Sie nach der Auswahl keinen Seminarplatz am Lehrstuhl erhalten haben, besteht keine Möglichkeit, Ihre Bewerbung an einen Lehrstuhl mit geringerer Präferenz weiterzuleiten. An anderen, weniger belasteten Lehrstühlen bleiben regelmäßig Seminarplätze unbesetzt, weil Studierende Seminare dieser Lehrstühle nicht in einer nachrangigen Präferenz in ihre Präferenzenreihenfolge aufnehmen. Sie sollten daher möglichst viele Seminare in Ihre Präferenzenreihenfolge aufnehmen, und dabei auch weniger stark belastete Lehrstühle (z. B. Lehrstühle aus dem VWL-Bereich) berücksichtigen.

FAQ 10: Berücksichtigung zukünftiger Studienleistungen bei der Teilnehmerauswahl

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F: Ich habe zum Zeitpunkt der Anmeldung nur eine Klausurleistung erfolgreich bestanden, möchte aber im nächsten Semester alle weiteren Klausuren schreiben und erfolgreich bestehen. Wird das bei der Berechnung des Studienfortschritts berücksichtigt?
A:

Nein, es können nur Leistungen berücksichtigt werden, die zum Zeitpunkt der Anmeldung bereits erfolgreich erbracht wurden.

Würden zukünftig beabsichtigte Leistungen beim Studienfortschritt berücksichtigt, würde der rational agierender Studierende bei der Seminaranmeldung angeben, dass er beabsichtigt, alle noch offenen Leistungen im anschließenden Semester zu erbringen, damit er bei der Seminarauswahl eine möglichst große Fortschrittskennzahl erreicht. Dieses ist zum Zeitpunkt der Auswahl durch den Lehrstuhl nicht überprüfbar und kann daher auch nicht berücksichtigt werden.

FAQ 11: Auswahl bei aktuell vorhandenem Seminarplatz/bereits erfolgreich abgelegtem Seminar (nicht Diplom II)

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F: Ich befinde mich in einem Studiengang, in dessen Verlauf die Teilnahme an nur einem Seminar vorgesehen ist (z. B. Bachelor, Master, Diplom I). Ich habe bereits für das aktuelle Semester einen Seminarplatz, möchte mich aber sicherheitshalber noch für ein Seminar im nächsten Semester am Lehrstuhl bewerben bzw. habe bereits ein Seminar erfolgreich bestanden, möchte aber dennoch an einem zweiten Seminar teilnehmen. Ist das möglich?
A:

Sind Sie bereits im aktuellen Semester zu einem (anderen) Seminar zugelassen, sind Sie bereits mit einem Seminarplatz versorgt. In diesem Falle werden bei der Auswahlrunde für das nächste Semester Studierende bevorzugt berücksichtigt, die noch keinen Seminarplatz an unserem oder einem anderen Lehrstuhl erhalten haben.

Aufgrund der i. d. R. guten Bewerberzahl an unserm Lehrstuhl ist die Wahrscheinlichkeit, einen Seminarplatz "sicherheitshalber" zu erhalten, in diesem Fall als äußerst gering einzustufen. Dieses ist auch nicht sinnvoll, da dadurch einem Studierenden, der einen Seminarplatz "sicher" benötigt dieser verwehrt würde.

Haben Sie bereits ein Seminar in einem Studiengang erfolgreich bestanden, werden Sie nicht zu einem weiteren Seminar zugelassen, da Studierende, die noch keinen Seminarplatz erhalten haben diesen dringlicher benötigen. Hier sollten Sie in jedem Fall von einer Bewerbung Abstand nehmen.

FAQ 12: Auswahl bei Bewerbung um ein zweites Seminar am Lehrstuhl im Diplomstudiengang II

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F: Ich befinde mich in einem Studiengang, in dessen Verlauf die Teilnahme an zwei Seminaren vorgesehen ist (Diplom II) und habe bereits ein Seminar erfolgreich am Lehrstuhl bestanden, möchte aber dennoch an einem zweiten Seminar des Lehrstuhls teilnehmen. Ist das möglich?
A: Haben Sie bereits ein Seminar an unserem Lehrstuhl erfolgreich bestanden, werden Sie nicht zu einem weiteren Seminar zugelassen, da wir möglichst vielen Studierenden ermöglichen möchten, einen Seminarplatz an unserem Lehrstuhl zu erhalten. Es ist auch im Sinne der Studierenden, an Seminaren verschiedener Lehrstühle teilzunehmen.

FAQ 13: Mitteilung von Zu- und Absagen zu einem Seminar

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F: Wie wird mir mitgeteilt, ob ich einen Seminarplatz erhalten habe?
A:

Wenn Sie zu einem Seminar des Lehrstuhls zugelassen sind, erhalten Sie nach dem Auswahlverfahren eine Einladung zur Vorbesprechung vom Lehrstuhl. Bewerberinnen und Bewerber, die wir nicht berücksichtigen können werden von uns nicht informiert, da das Auswahlverfahren dem Prüfungsamt unterliegt.

Bewerber, die keinen Seminarplatz erhalten, werden ca. 8 Wochen nach dem Anmeldeschluss darüber schriftlich vom Prüfungsamt informiert.

FAQ 14: Gesundheitliche Einschränkung/Krankheit am Vorbesprechungstermin

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F: Ich kann aufgrund einer gesundheitlichen Einschränkung nicht bei der Vorbesprechung anwesend sein. Kann ich dennoch am Seminar teilnehmen?
A: Für die Nichtteilnahme ist ein ärztliches Attest vorzulegen. Die Nichtteilnahme führt dazu, dass Sie sich nicht zwischen den verschiedenen Seminararbeitsthemen aussuchen können, sondern Ihnen wird ein Unterthema zugeteilt. Die während der Vorbesprechung ggf. gegebenen Hinweise (z. B. zur Literaturrecherche und Verarbeitung) müssen Sie sich eigenständig aneignen. Die weitere Teilnahme ist allerdings möglich.

FAQ 15: Gesundheitliche Einschränkung/Krankheit bei der Seminarpräsenz

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F: Ich kann aufgrund einer gesundheitlichen Einschränkung nicht bei der Präsenzveranstaltung anwesend sein. Kann ich dennoch am Seminar teilnehmen?
A:

Wenn ärztlich attestiert ist, dass Sie an einer Präsenzveranstaltung nicht teilnehmen können, müssen Sie im Umfang gleichwertige Ersatzleistungen erbringen. Im Regelfall ist hierzu eine Präsentation am Standort Hagen als Ersatzleistung vorgesehen.

Ist der Teilnehmer durch eine dauerhafte Reiseunfähigkeit, beispielsweise durch eine ständige körperliche Behinderung oder langfristige Inhaftierung, nicht in der Lage, der Seminarveranstaltung beizuwohnen, muss er spätestens nach Zuweisung des Seminarplatzes im Prüfungsamt einen Antrag auf Nachteilsausgleich stellen. Statt der mündlichen Leistung kann als Nachteilsausgleich eine Ersatzleistung in Form eines schriftlichen Koreferats, einer Seminararbeit zu einem zweiten Thema o.ä. gefordert werden. Das Prüfungsamt teilt dem Teilnehmer die Entscheidung des Prüfungsausschusses schriftlich mit.

FAQ 16: Berufliche oder private Einschränkung bei der Vorbesprechung/Seminarpräsenz

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F: Ich kann aufgrund einer beruflichen/privaten Einschränkung nicht bei der Vorbesprechung/Präsenzveranstaltung anwesend sein. Kann ich dennoch am Seminar teilnehmen?
A: Grundsätzlich ist nur eigene Krankheit ein Grund, die genannten Veranstaltungen zu versäumen (s. FAQ 14 und 15). In nachgewiesenen schwerwiegenden Ausnahmefällen, z. B. dem Tod eines nahen Familienangehörigen, kann unter Rücksprache mit dem Seminarleiter eine Ausnahmeregelung getroffen werden. Beim Versäumen der Seminarveranstaltung ist sicherzustellen, dass nachträglich eine adäquate Ersatzleistung erbracht wird, die im Umfang mindestens den Leistungen der Präsenzveranstaltung entspricht. Berufliche Einschränkungen sind i. d. R. keine schwerwiegenden Ausnahmefällen. Ein Anspruch auf eine Ausnahmeregelung existiert nicht.

FAQ 17: Teilnahme an der Vorbesprechung/Seminarpräsenz für dauerhaft im Ausland lebende Studierende

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F: Ich wohne im Ausland, muss ich dennoch an der Vorbesprechung/Präsenzveranstaltung teilnehmen?
A: Ja, sie müssen grundsätzlich an den genannten Veranstaltungen teilnehmen.

Eine Ausnahmeregelung existiert nur für die Seminarvorbesprechung für Studierende, die nachgewiesenermaßen längerfristig im nicht an Deutschland anrainenden Ausland leben. Möchten Sie eine entsprechende Ausnahmeregelung in Anspruch nehmen, ist der Seminarleiter/der Seminaransprechpartner frühzeitig zu kontaktieren. Ein Fernbleiben von der Vorbesprechung ohne Zustimmung des Lehrstuhls gilt, auch wenn die o. g. Voraussetzungen erfüllt sind, als unentschuldigtes Fehlen. Dieses hat den Ausschluss vom weiteren Seminar zur Folge.

Die erlaubte Nichtteilnahme an der Seminarvorbesprechung führt dazu, dass Sie nicht zwischen verschiedenen Seminararbeitsthemen aussuchen können, stattdessen wird Ihnen ein Unterthema zugeteilt. Die während der Vorbesprechung gegebenen Hinweise (z. B. zur Literaturrecherche und Verarbeitung) müssen Sie sich eigenständig aneignen.

FAQ 18: Möglichkeit zur Hospitation

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F: Kann ich ohne Einladung zum Seminar, z. B. als Hospitant, an diesem teilnehmen?
A: Die Möglichkeit an einem unserer Seminare als Hospitant teilzunehmen besteht nicht.

FAQ 19: Gliederung und Gliederungsverzeichnis

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F:

Was ist eine Gliederung und was ein Gliederungsverzeichnis?

A:

Eine Gliederung ist die gedankliche Abfolge, wie ein gestelltes Thema bearbeitet werden soll. Hierzu muss der Studierende sich klar sein, welche (Forschungs-)Frage er mit der Seminararbeit beantworten möchte, welche Aspekte hierzu inhaltlich zu behandeln sind und welche begrifflichen, theoretischen oder sonstigen Grundlagen zum Verständnis der inhaltlichen Aspekte vorgestellt werden müssen. Ebenso ist zu überdenken, in welcher Reihenfolge die Inhalte abgearbeitet werden müssen, damit ein Leser von der gestellten (Forschungs-)Frage bis zur Beantwortung der Frage so geleitet wird, dass er den Ausführungen jederzeit folgen kann.

Die zu beantwortende Frage ist dabei aus dem gestellten Thema abzuleiten und muss im Verlaufe der Ausführungen begründet beantwortet werden. Um die inhaltlichen Aspekte zu gliedern und die notwendigen Grundlagen zu kennen, ist es erforderlich sich intensiv inhaltlich mit der Materie, d. h. im Regelfall mit der über die Materie verfassten Literatur (s. FAQ 21), auseinander zu setzen.

Der Ausfluss einer Gliederung ist das Gliederungsverzeichnis, das analog zu einem Inhaltsverzeichnis Gliederungspunkte mit Gliederungsunterpunkten enthält.

FAQ 20: Gliederungsgespräch

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F: Was ist für ein Gliederungsgespräch zu beachten?
A:

Wie in FAQ 19 beschrieben, ist ein Gliederungsverzeichnis kein schnell aufgestelltes Inhaltsverzeichnis, sondern erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit der zum Thema gehörigen Materie/Literatur. Aus diesem Grunde ist davon auszugehen, dass eine durchdachte Gliederung und als Ausfluss hiervon das Gliederungsverzeichnis erst dann erstellt werden kann, wenn ein Studierender sich intensiv mit der Materie auseinander gesetzt und die relevante Literatur gesichtet/gelesen hat. Als Faustregel gilt, dass ein Gliederungsgespräch spätestens nach der Hälfte der Bearbeitungszeit geführt werden sollte, damit genug Zeit bleibt, die Gedanken zu Papier zu bringen. Eine kurz nach der Themenwahl eingereichte Gliederung zeugt häufig davon, dass noch keine intensive inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema stattgefunden hat.

Beim Betreuer wird lediglich das Gliederungsverzeichnis eingereicht, anhand dessen das Gliederungsgespräch geführt wird. Damit der Betreuer sich hinreichend mit der Gliederung vertraut machen kann, sollte das Gliederungsverzeichnis ca. eine Woche vor dem Gespräch eingereicht werden. Mit dem Betreuer ist dann ein (telefonischer) Termin für das Gliederungsgespräch abzustimmen. Vermerken Sie bitte auf dem eingereichten Gliederungsverzeichnis ebenfalls Ihren Namen, Ihre Matrikelnummer, eine aktuelle Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie das vollständige Thema der Arbeit.

FAQ 21: Keine Rückmeldung auf eingereichte Gliederung/Frage

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F: Ich habe meine Gliederung/eine Frage per E-Mail an meine/n Betreuer/in geschickt und noch keine Antwort erhalten. Was ist zu tun?
A:

Bitte beachten Sie, dass jede/r Betreuuer/in neben der Bearbeitung von bis zu acht Seminararbeiten auch in weitere lehrbezogene Aktivitäten eingebunden ist (z. B. Abschlussarbeits- und Kursbetreuung etc.), die ebenfalls Zeit in Anspruch nehmen. Ggf. ist die/der Betreuer/in auch gerade abwesend (s. Sprech- und Abwesenheitszeiten).

Ebenfalls kann es vorkommen, dass E-Mails durch den Spam-Filter der FernUniversität abgefangen werden. Sollten Sie nach fünf Arbeitstagen noch keine Rückmeldung auf Ihre E-Mails erhalten haben, sollten Sie die Betreuerin/den Betreuer bzw. das Sekretariat in jedem Fall telefonisch kontaktieren, um den Verbleib der E-Mail abzuklären.

FAQ 22: Bedeutung der Literaturrecherche

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F:

Was bedeutet Literaturrecherche und warum ist diese so wichtig?

A:

Literaturrecherche beschreibt das systematische Auffinden von Beiträgen wissenschaftlich tätiger Autoren, die relevant sind, um die gestellte (Forschungs-)frage (s. FAQ 19) beantworten zu können. Systematische Literaturrecherche gilt als Fundament der wissenschaftlichen Argumentation und ist dabei auf keinen Fall zu unterschätzen/zu vernachlässigen!

Bei einer Seminararbeit liegt der Fokus im Regelfall auf der Wiedergabe einer wissenschaftlichen Diskussion/des Forschungsstands zu einem Thema bzw. der Beantwortung einer klar abgegrenzten Forschungsfrage. Daher ist es wichtig alle relevanten Diskussionsbeiträge (nicht alle Diskussionsbeiträge!) zum behandelten Thema zu kennen. Je tiefer die Literaturkenntnisse, desto besser ist im Regelfall die Argumentation in einer Seminararbeit. Durch die intensive Auseinandersetzung mit der Literatur zeigt der Studierende, dass er sich fundiert mit dem gestellten Thema auseinandergesetzt hat. Seminararbeiten mit nur wenigen Quellen (weniger als 15) zeigen i. d. R., dass der Studierende keine systematische Literaturrecherche betrieben hat. Im Umkehrschluss ist es jedoch nicht so, dass eine Vielzahl an Quellen bedeuten, dass ein Studierender sich intensiv mit der Thematik befasst hat. Zitiert ein Studierender viele Quellen, die er jedoch nicht inhaltlich erfasst hat, spricht man umgangssprachlich vom „wissenschaftlichen Schrotgewehr“. Die auf den nicht intensiv gekannten Quellen aufgebaute Argumentation bleibt dann häufig so oberflächlich wie bei einer Literaturrecherche mit nur wenigen Quellen.

FAQ 23: Möglichkeiten zur Literaturrecherche

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F: Wo finde ich Literatur zu meinem Seminarthema?
A: Die Hagener Universitätsbibliothek (UB) bietet verschiedene Datenbanken zur Literaturrecherche an. Die UB stellt ebenfalls eine systematische Übersicht von Datenbanken und elektronischen Angeboten zur Verfügung. Wichtige Datenbanken im Wirtschaftswissenschaftlichen Bereich sind u. a. Business Source Complete, Elsevier, Emerald, Sage , WISO-NET WIWI und Springer-Link. Die wissenschaftliche Meta-Suchmaschine DigiBib kann mehrere Datenbanken gleichzeitig durchsuchen. Viele Zeitschriftenartikel werden über die Datenbanken mit Vollzugriff als Pdf-Datei bereit gestellt.

Fernstudierende erhalten Zugang zu den einzelnen Datenbanken mit Ihrer Nutzerkennung (qxxxxxxx) sowie dem zugehörigen Passwort. Die UB hat ebenfalls Zugangshinweise bereitgestellt.

Bücher können Sie über die Katalogfunktion der UB finden. Bücher aus dem Bestand der UB können auch als Direktausleihe nach Hause bestellt werden. Wichtige Aufsätze, die nicht im Bestand der Universitätsbibliothek sind, können per Fernleihe bestellt werden.

Seminararbeiten sollten dabei vorrangig auf wissenschaftlichen Büchern (z. B. Dissertations- und Habilitationsschriften), Zeitschriftenartikeln oder Sammelbänden aufbauen. Lehrbücher sollten nur eingesetzt werden, wenn es keine entsprechende Literatur aus wissenschaftlicher Quelle gibt.

Es ist sinnvoll, sich frühzeitig mit den Möglichkeiten zur Literaturrecherche zu befassen. Einen Einstieg hierzu bietet die Broschüre "Literaturversorgung und Bibliotheksbenutzung im Fernstudium" der Universitätsbibliothek.

FAQ 24: Fachportal Wirtschaftswissenschaften

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F: Was ist das Fachportal Wirtschaftswissenschaften und wo ist dieses zu finden?
A:

Das Fachportal Wirtschaftswissenschaften ist ein Angebot der Universitätsbibliothek Hagen, in dem Sie gebündelt die Angebote der Universitätsbibliothek für die wirtschaftswissenschaftliche Literatur- und Informationsversorgung finden.

Im Bereich "Informationen suchen" finden Sie neben den für eine Seminar- oder Abschlussarbeit relevanten Literaturdatenbanken (s. auch FAQ 19) Datenbanken mit Informationen zu Firmen, Branchen, Personen oder Ländern. Auch statistische Datenbanken sowie die Recherchemöglichkeiten in tagesaktuellen Publikationen (Zeitungen/Zeitschriften/Magazine) werden zur Verfügung gestellt.

Weiterhin gibt das Fachportal Wirtschaftswissenschaften Hinweise, wie z. B. Sie Zeitschriftenartikel recherchieren oder über die Bibliothek Bücher beschaffen können.

Sie finden das Portal auf den Seiten der Universitätsbibliothek unter http://www.ub.fernuni-hagen.de/wirtschaftswissenschaft/.

Wir empfehlen Ihnen ausdrücklich, das Fachportal Wirtschaftswissenschaften im Rahmen der Erstellung Ihrer Seminararbeit bzw. Ihrer Abschlussarbeit zu nutzen.

FAQ 25: Bereitstellung der Einstiegsliteratur

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F: Wird die Einstiegsliteratur vom Lehrstuhl bereitgestellt?
A: Nein, die Einstiegsliteratur dient neben der inhaltlichen Befassung mit dem Thema auch dazu, sich mit der für das Seminar unumgänglichen Literaturrecherche vertraut zu machen. Aus diesem Grund wird die Einstiegsliteratur auch nicht vom Lehrstuhl bereitgestellt. Grundsätzlich ist es so, dass Literatur über unsere Bibliothek recherchiert werden kann, häufig mit Vollzugriff, teilweise als Fernleihe (s. auch FAQ 19).

Erster Anlaufpunkt zur Literaturrecherche kann die Metasuchmaschine DigiBib der UB sein. Näheres zur Literaturrecherche wird im Regelfall auch bei der Vorbesprechung vorgestellt.

FAQ 26: VHB-Zeitschriftenranking

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F: Was ist das VHB-Zeitschriften-Ranking und warum ist es interessant für das Verfassen einer Seminararbeit?
A: Beim VHB-Zeitschriften-Ranking werden regelmäßig wirtschaftswissenschaftliche Zeitschriften ihrer Qualität nach von deutschen Universitätsprofessoren, Privatdozenten und Habilitanden aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Bereich beurteilt. Je höher die Note (Skala von A+ bis E), umso hochrangiger wird die Zeitschrift von den beurteilenden Mitgliedern des VHB eingeschätzt. D. h., dass in der Regel Aufsätze in A+-beurteilten Zeitschriften relevanter sind, als in D- oder E-beurteilten. Das bedeutet nicht, dass ggf. auch in einer schlechter beurteilten Zeitschrift nicht ein relevanter Artikel zum jeweiligen Thema der Seminararbeit gefunden werden kann!

FAQ 27: Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit

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F: Ich habe noch nie eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben. Wo finde ich Anhaltspunkte, wie eine wissenschaftliche Arbeit zu verfassen ist?
A: Es gibt von verschiedenen Autoren Bücher zum Thema „wissenschaftliches Arbeiten“. Hierzu gehören z. B.

Darüber hinaus wird vom Lehrstuhl eine Handreichung zur Anfertigung von Seminar- und Abschlussarbeiten (PDF 331 KB) bereitgestellt. Als Mindeststandard wird die Anwendung dieses Leitfadens bei der Erstellung der Seminararbeit vorausgesetzt!

Es empfiehlt sich, sich mit dieser Materie rechtzeitig, am besten bereits im Vorfeld des Verfassens einer Seminararbeit, auseinander zu setzten. Spätestens vor dem Abfassen der Abschlussarbeit sollte im eigenen Interesse eines der o. g. Werke durchgearbeitet werden.

FAQ 28: Abgabe der Seminararbeit

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F: Wo und in welcher Form ist die Seminararbeit einzureichen?
A:

Es ist eine schriftliche Ausfertigung an die Postanschrift des Lehrstuhls zu senden. Diese Ausfertigung ist gelocht und auf einen Heftstreifen aufgezogen einzureichen.

Parallel ist die Zusendung der identischen elektronischen Version der Arbeit in einem Wordformat (nicht als Pdf-Datei) sowohl an die Lehrstuhladresse als auch an den jeweiligen Betreuer vorzunehmen. Der Dateiname sollte zur eindeutigen Identifikation wie folgt aufgebaut sein: Seminararbeit Vorname Nachname (Matr.-Nr. xxxxxxx), Thema Nr. x, Seminar Seminaroberthema.docx.

Beispiel: Seminararbeit Max Mustermann (Mat.-Nr. 8345645), Thema Nr. 4, Seminar Mediencontrolling.docx

Der Abgabetermin (Poststempel/E-Mail-Datum) ist zwingend einzuhalten.

FAQ 29: Präsentation während der Präsenzveranstaltung

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F: Gibt es Hinweise, wie unsere Gruppe sich auf die Präsentation vorbereiten kann?
A: Allgemeine Hinweise finden Sie auf der Seite „Hinweise zur Präsentation und Präsentationstechnik“ des Lehrstuhls. Darüber hinaus gibt es eine vielfältige Literatur, die sich mit dem Thema befasst. Beispiele hierzu sind:

FAQ 30: Powerpoint-Folienmaster

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F: Wo finde ich einen Powerpoint-Folienmaster, um die Seminarpräsentation vorzubereiten?
A: Einen Folienmaster mit dem Lehrstuhllayout finden Sie in der rechten Spalte der Internetseite „Hinweise zur Präsentation und Präsentationstechnik“ des Lehrstuhls. Dieser wird i. d. R. von den Studierenden verwendet, ist jedoch nicht verpflichtend.

FAQ 31: Vortragsdauer bei kleinen Gruppen

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F: Aus unserer Seminargruppe haben nicht alle Kandidatinnen und Kandidaten eine Seminararbeit abgegeben oder wurden nicht zur Präsenzveranstaltung eingeladen. Muss die Präsentation dennoch über die vorgesehene Zeit gehalten werden?
A: Da es bei der Präsentation darum geht, dass die anderen Kommilitoninnen und Kommilitonen, die sich nicht mit dem Thema befasst haben, einen hinreichenden Einblick in die von der Gruppe jeweils bearbeitete Materie erhalten, ist unabhängig von der Anzahl der Präsentierenden die vorgesehene Vortragszeit auszufüllen.

FAQ 32: Notenzusammensetzung

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F: Wie setzt sich die im Seminar erzielte Note zusammen?
A: Die Seminarnote wird zu 2/3 aus der Note der Seminararbeit und zu 1/3 aus der Teilnahme an der Präsenzveranstaltung ermittelt. In die Note der Präsenzveranstaltung gehen die Qualität des Vortrags, die Beteiligung an der Diskussion über den eigenen Vortrag sowie die sonstige mündliche Beteiligung während der Seminarveranstaltung ein.

Eine nicht ausreichende Leistung in der Seminararbeit oder für die Präsenzveranstaltung führen automatisch, unabhängig von der ggf. im anderen Teilbereich erzielten Note, zu einer nicht ausreichenden Note.

Wird bei der Berechnung der Note keine ganze Notenstufe erzielt, so wird auf die nächstliegende Notenstufe auf- oder abgerundet.

Berechnungsbeispiel:

- Note der Seminararbeit 3,0
- Note der Präsenzveranstaltung 2,3

Berechnung: 2/3*3,0+1/3*2,3=2,77

Gerundet auf die nächste existierende Notenstufe ergibt sich die Note 2,7 (befriedigend).

FAQ 33: Abschlussarbeitsplatz bei bestandenem Seminar

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F: Wie groß sind meine Chancen auf einen Abschlussarbeitsplatz am Lehrstuhl wenn ich dort ein Seminar erfolgreich absolviert habe?
A:

Die Kapazitätsplanung des Lehrstuhls sieht vor, dass die Anzahl angebotener Abschlussarbeitsplätze auf die Zahl der erfolgreich bestandenen Seminare abgestimmt ist.

Eine "Garantie" auf einen Abschlussarbeitsplatz im Wunschsemester kann jedoch nicht gegeben werden, da z. B. Kapazitäten durch Studierende in Anspruch genommen werden können, deren erfolgreiches Seminar bereits einige Zeit zurück liegt. Der Regelfall sieht jedoch vor, dass man mit erfolgreich abgeschlossenem Seminar am Lehrstuhl auch einen Abschlussarbeitsplatz erhält..

FAQ 34: Seminar und Abschlussarbeit gleichzeitig schreiben

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F: Kann ich meine Seminararbeit und meine Abschlussarbeit gleichzeitig schreiben?
A:

Nein, Voraussetzung für die Anmeldung zu einer Abschlussarbeit ist der Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme am Seminar (vgl. Prüfungsordnungen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften §15). Das Seminar gilt erst dann als "bestanden", wenn sowohl die schriftliche als auch die mündliche Leistung mit mindestens "ausreichend" (4,0) bewertet worden sind.

Lehrstuhl UrC | 31.07.2019