Ausschreibungen und Konferenzen

English

EUA Event: European Quality Assurance Forum, 18.–20. Nov 2026 Yerevan, Armenia

Early registration: 30 September – Final registration: 23 October 2026

Zur EUA Webseite und Anmeldung

EQAF2026 Logo Logo: EUA
 

Forum für Forschende, Entscheidungsträger aus dem Bereich der Qualitätssicherung, Studierende sowie Mitarbeitende von Qualitätssicherungsstellen

The 2026 European Quality Assurance Forum, will combine sessions about European policies and trends, research, and practical case examples on the theme of ‘Quality assurance for skills, entrepreneurship and innovation: Partnering with the world of work’ at the National Polytechnic University of Armenia on 18-20 November.

Quality assurance plays a crucial role in supporting higher education institutions in responding to evolving labour markets and strengthening their contribution to innovation and societal development. In a context marked by technological transformation, demographic change and the green and digital transitions, employment patterns are shifting rapidly.

QA systems can enhance institutional adaptability, foster meaningful stakeholder engagement and act as catalysts for innovation. By shaping frameworks and processes that promote employability, entrepreneurship, lifelong learning and research-based innovation, quality assurance helps institutions to integrate these priorities into their core missions.

Therefore, EQAF 2026 will:

more

  • explore the dynamic relationship between quality assurance, employment and innovation;
  • examine how QA frameworks and processes can support graduates in developing the knowledge, skills and competences needed to navigate rapidly evolving labour markets, while also fostering innovation and entrepreneurial mindsets across higher education;
  • discuss how QA can strengthen cooperation between higher education institutions and employers and ensure quality in work-based, lifelong and doctoral education linked to research and innovation ecosystems; and
  • reflect on how QA can remain responsive to labour market needs without compromising academic integrity and the long-term societal mission of higher education.

Organised since 2026 by the European Association for Quality Assurance in Higher Education (ENQA), the European Students’ Union (ESU), the European University Association (EUA) and the European Association for the Applied Sciences in Higher Education (EURASHE), EQAF provides an annual platform for discussion, professional development and exchange of experiences among the main stakeholders in quality assurance. The Forum will be of interest to rectors and vice-rectors responsible for QA, QA officers in higher education institutions, students, QA agency staff and researchers working in higher education or the QA field.

Kindly note that the 2026 European Quality Assurance Forum will be held from Wednesday to Friday, following the format established by EQAF 2025.


EADTU-Jahreskonferenz 2026 – Den Haag/NL

Flyer I-HE2026_TheHague From Innovation to Impact: Transforming Higher Education at Scale 28-30.10.2026 Foto: EADTU

I-HE2026 vom 28. bis 30. Oktober 2026

Die diesjährige Jahreskonferenz der European Association of Distance Teaching Universities findet vom 28. bis 30. Oktober in Den Haag/Niederlande statt und wird von der Open Universiteit ausgerichtet.

Unter dem Leitthema „From Innovation to Impact: Transforming Higher Education at Scale“ untersucht die I-HE2026, wie neue Entwicklungen die Hochschulbildung in ganz Europa und darüber hinaus verändern. Abstracts konnten bis zum 27. Mai 2026 eingereicht werden.

Bis zum 31. Juli 2026 sind die Tickets zum Early-Bird-Preis erhältlich (475 statt regulär 525 € für EADTU-Mitglieder).

Weitere Informationen zur Konferenz auf der Konferenzseite der EADTU:
zur konferenz-webseite „I-HE2026“

mehr Infos und Abstract-Themen

Die EADTU lädt die Teilnehmenden ein, ein Abstract einzureichen, in dem sie Forschungsarbeiten, Innovationsprojekte, Fallstudien oder praktische Erfahrungen vorstellen. Die Abstracts sollten mit dem Konferenzthema und den nachstehenden Themenbereichen im Einklang stehen:

  • Online, Blended and Synchronous Hybrid Education
  • Generative AI, Large Language Models and AI Governance
  • Digital Student & Staff Services
  • International Collaboration through University Alliances, Networks and Joint Degrees
  • Micro-credentials and Lifelong Learning
  • Diversity, Digital Equity and Inclusion
  • Interoperability
  • Sustainability and the Green Campus
  • Innovation in Research and Educational Technology
  • The role of Centers for Teaching and Learning (CTLs) in driving educational innovation and digital transformation
  • Course and Curriculum Design
  • Leadership, Digital Strategy and Future Trends
  • Open Education and Skills Development

 

Lillehammer Lifelong Learning ICDE Conference 2027

Flyer Lillehammer Lifelong Learning ICDE Conference 15.-17.02.2027 Abbildung: ICDE

Die Lifelong Learning Conference in Lillehammer adressiert eine internationale Gemeinschaft von Fachleuten, politischen Entscheidungsträgern, Forschenden und Lernenden. Im Februar 2027 werden dort aktuelle Entwicklungen, zentrale Herausforderungen und innovative Ansätze im Bereich des lebenslangen Lernens gemeinsam diskutiert.

Aufbauend auf der Lillehammer-Roadmap für Lebenslanges Lernen 2023–2027 richtet die Konferenz den Blick darauf, wie sich die Systeme des lebenslangen Lernens in einer sich dynamisch verändernden Welt weiterentwickeln können – angesichts digitaler Transformation, demografischer Veränderungen, neuer Anforderungen des Arbeitsmarktes sowie der Notwendigkeit nachhaltigen Handelns im Kontext des Klimaschutzes.

Weitere Informationen und Anmeldung auf der Lifelong Learning Conference-Webseite

 

English

Externe Ausschreibungen und DAAD-Projektförderungen

Aus einer Vielzahl von Programmen können Förderungen für internationale Projekte eingeworben werden. Auf dieser Seite machen wir Sie auf die wichtigsten Programme aufmerksam.

  • Das Programm verfolgt das Ziel, das internationale Profil und die Internationalisierungsstrategie der deutschen Hochschulen zu schärfen und ihre Position als etablierte Akteure auf dem globalen Bildungsmarkt zu stärken.

    Es trägt dazu bei, dass von den deutschen Hochschulen finanziell unabhängig geplante, konkurrenzfähige Studienangebote und Hochschulgründungen im Ausland angeboten werden. Der Praxisbezug dieser Angebote wird durch die Zusammenarbeit mit außeruniversitären Partnern – insbesondere aus der Wirtschaft – weiter ausgebaut. Zudem sollen talentierte und leistungsstarke internationale Studierende, Graduierte und Promovierende für deutsche Hochschulen gewonnen werden.

    Nicht zuletzt unterstützt das Programm den Ausbau und die nachhaltige Etablierung globaler Netzwerke.

    Was wird gefördert?
    Aufbau deutscher Studiengänge im Ausland

    Wer wird gefördert?
    Hochschullehrende, Hochschulmitarbeiterinnen und Hochschulmitarbeiter

    Es wird ein Ergänzungsprogramm angeboten!
    Siehe weitere Ausschreibung „Transnationale Bildung – Stärkung und Exzellenz durch Profilbildung“.

    Antragsschluss: 31.08.2026

    Weitere Informationen auf der DAAD-Programmseite

    Ansprechperson: Desirée Kampmeier

  • Es handelt sich um ein Ergänzungsprogramm zum Programm „Transnationale Bildung – Studienangebote deutscher Hochschulen im Ausland“ (TNB-Studienangebote).

    Das Ergänzungsprogramm verfolgt das Ziel, bestehende transnationale Studienangebote qualitativ weiterzuentwickeln – unter anderem durch die Stärkung des Deutschlandbezugs und die Integration neuer Lehrkonzepte – sowie sie strukturell zu konsolidieren und auch in ihrer neuen Form wirtschaftlich tragfähig und langfristig zu sichern. Die Studienangebote sollen finanziell unabhängig, wettbewerbsfähig und für Studierende wie auch außeruniversitäre Partner sichtbar und attraktiv ausgestaltet sein.

    Was wird gefördert?
    Gefördert werden Maßnahmen zur Stärkung des Deutschlandbezugs, zur curricularen, didaktischen und methodischen Weiterentwicklung, zur Netzwerkbildung und zur Einrichtung von Studienprogrammen auf neuer Auf- und Ausbaustufe.

    Wer wird gefördert?
    Hochschullehrende, Hochschulmitarbeiterinnen und Hochschulmitarbeiter

    Antragsschluss: 31.08.2026

    Weitere Informationen auf der DAAD-Programmseite

    Ansprechperson: Desirée Kampmeier

  • Das Programm leistet einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der akademischen Lehre und Forschung, zur Nachwuchsförderung sowie zur grenzüberschreitenden fachlichen Zusammenarbeit in der Region. Dadurch trägt das Förderprogramm zur Stärkung der Zivilgesellschaft, zum Abbau ethnischer Konflikte in der Zielregion und zur Stärkung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit bei.

    Was wird gefördert?
    Durchführung von Veranstaltungen (Workshops, Tagungen, Seminare, Studienreisen, Sommerschulen oder Konferenzen) sowie Studien- und Forschungsaufenthalte in den Partnerländern und/oder Deutschland für Teilnehmende aus dem Hochschulbereich sowie aus der Zivilgesellschaft.

    Wer wird gefördert?
    Bachelor- und Masterstudierende, Doktorand:innen, Postdoktorand:innen, erfahrene Wissenschaftler:innen und Professor:innen.

    Antragsschluss: 31.08.2026

    Weitere Informationen auf der DAAD-Programmseite

    Ansprechperson: Desirée Kampmeier

  • Ziel des Programms ist es, den wissenschaftlichen Dialog und die Verständigung zu fördern. Im Mittelpunkt stehen die Konfliktforschung und -prävention sowie Themen wie Demokratisierungsprozesse, Rechtsstaatlichkeit, gute Regierungsführung, Minderheitenschutz und die Entwicklung der Zivilgesellschaft in den Zielländern. Darüber hinaus soll das Programm den Austausch und die Vernetzung zwischen deutschen und ausländischen Hochschulen, Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in frühen Karrierephasen stärken. Zudem fördert es den grenzüberschreitenden akademischen Austausch und die fachliche Zusammenarbeit in der genannten Region.

    Was wird gefördert?
    Durchführung von und/oder Teilnahme an Konferenzen, Tagungen, Workshops, Fachkursen, Seminaren, Studienreisen oder Sommerschulen sowie Studien- und Forschungsaufenthalte in den Partnerländern und/oder Deutschland.

    Wer wird gefördert?
    Bachelorstudierende, Masterstudierende, Doktorand:innen, Postdoktorand:innen, erfahrene Wissenschaftler:innen, Professor:innen

    Antragsschluss: 01.09.2026

    Weitere Informationen auf der DAAD-Programmseite

    Ansprechperson: Desirée Kampmeier

  • Nach dem Konzept „Dialog durch Kooperation“ steht bei den Hochschulpartnerschaftsprojekten der Kulturdialog mit der islamisch geprägten Welt im Zentrum. Dabei soll der Dialog durch fachliche Zusammenarbeit auf der Grundlage eines gemeinsamen wissenschaftlichen Interesses angeregt und nachhaltig gestärkt werden.

    Was wird gefördert?
    Gefördert wird der fachlich-interkulturelle Austausch zwischen deutschen Hochschulen und Partnerhochschulen (und ggf. außeruniversitären Akteuren) in der islamischen Welt durch Studien-, Forschungs- und Lehraufenthalte, gemeinsame Fach-, Vernetzungs- und Dialog-Veranstaltungen sowie die gemeinschaftliche (Weiter-)Entwicklung von (Wissens-)Produkten.

    Antragsschluss: 09.09.2026

    Weitere Informationen auf der DAAD-Programmseite

    Ansprechperson: Desirée Kampmeier

  • Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert aus Mitteln des BMFTR internationale Gastdozentinnen und Gastdozentinnen zu Lehrtätigkeiten an deutschen Hochschulen.

    Modell A: Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Lehrveranstaltungen durch eine Gastdozentin oder einen Gastdozenten (Aufenthaltsdauer von drei bis zwölf Monaten)

    Modell B: Die Einrichtung eines Gastlehrstuhls durch die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Lehrveranstaltungen wechselnder internationaler Gastdozentinnen und Gastdozenten (in der Regel 24 Monate Laufzeit; Aufenthaltsdauer der einzelnen Gastdozentinnen und Gastdozenten mindestens drei Monate; Wechsel in der Regel nach einem Semester).

    Das inhaltliche Profil der Gastdozentur soll in Bezug auf Lehre und Forschung einer regulären Professur entsprechen. Die selbstständige Lehre durch die Gastdozentin oder den Gastdozenten muss mindestens sechs SWS entsprechen.

    Antragsschluss: 15.07.2026

    Ansprechperson: Desirée Kampmeier

  • Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) – Forschungsstipendium

    Mit dem JSPS-Forschungsstipendium können Sie Ihr persönliches Forschungsvorhaben in Japan durchführen. Dabei kooperieren Sie mit einem*r dafür qualifizierten und von Ihnen selbst ausgewählten wissenschaftlichen Gastgeber*in.

    Bewerben können sich dreimal jährlich Postdoktoranden aller Fachrichtungen, deren Promotion zum 1. April des Fiskaljahres, in dem das Stipendium angetreten wird, nicht länger als 6 Jahre zurückliegen darf.

    Dauer der Förderungen: 12 bis 24 Monate
    Bewerbungsfristen: jeweils Juni, Oktober, Februar eines Jahres
    Link zur Ausschreibung: Weitere Informationen auf der Programmseite der Humboldt-Stiftung

    Informationen im International Office: Desirée Kampmeier

  • Die Initiierung oder Intensivierung binationaler partnerschaftlicher Forschungsaktivitäten zwischen einer deutschen und einer ausländischen Hochschule / Forschungseinrichtung zur Stärkung der Wissenschaftsbeziehungen steht im Mittelpunkt des Programms. Dabei wird der Qualifizierung des akademischen Nachwuchses ein besonderes Gewicht beigemessen.

    Das Programm fördert die Mobilität und kurzzeitige Aufenthalte zum Austausch von Projektteilnehmenden der beteiligten Partnerinstitutionen zu Forschungstätigkeiten in verschiedenen Fachrichtungen. Gefördert werden Graduierte (Masteranden und Master), Doktoranden, Promovierte, Habilitierte, Hochschullehrende, wenn nicht mit dem ausländischen Partner anders vereinbart.

    Antragsfrist: Länderspezifische Bedingungen
    Informationen im International Office: Desirée Kampmeier

    Weitere Informationen auf der Programmseite (DAAD)

 

Für Studierende

Ausschreibungen, Stipendien und Fördermöglichkeiten für Auslandssemester, Praktika oder Fachkurse sowie Sprachkurse oder Summer Schools im Ausland für Studierende finden Sie auf unserer Seite zu Auslandsaufenthalten unter der Rubrik „Studierende“ über den folgenden Link:
Ausschreibungen für Studierende

Foto: Jakob Studnar
International Office | 15.07.2026