Ausschreibungen und Konferenzen
Externe Ausschreibungen und DAAD-Projektförderungen
Aus einer Vielzahl von Programmen können Förderungen für internationale Projekte eingeworben werden. Auf dieser Seite machen wir Sie auf die wichtigsten Programme aufmerksam.
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Im Mittelpunkt steht die Initiierung oder Intensivierung binationaler partnerschaftlicher Forschungsaktivitäten zwischen einer deutschen und einer ausländischen Hochschule oder Forschungseinrichtung zur Stärkung der Wissenschaftsbeziehungen. Der Qualifizierung des akademischen Nachwuchses wird dabei ein besonderes Gewicht beigemessen. Es können Forschungsaufenthalte beim Kooperationspartner innerhalb eines Zeitraums von 24 Monaten gefördert werden. Der ausländische Partner des Antragstellers muss in der Regel parallel einen korrespondierenden Antrag auf Förderung beim ausländischen Kooperationspartner des DAAD einreichen.
Das Programm ist derzeit für folgende Länder ausgeschrieben:
- Ägypten (Antragsschluss 01.12.2026)
- Sri Lanka (Antragsschluss 01.02.2027)
- Türkei (Antragsschluss 01.02.2027)
Link zur Ausschreibung: https://www.daad.de/de/infos-services-fuer-hochschulen/programme-der-projektfoerderung/detail/ppp-joint-research-bilateral-collaboration/?pfp-id=57299799
Informationen im International Office: Desirée Kampmeier
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Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert aus Mitteln des BMFTR internationale Gastdozentinnen und Gastdozentinnen zu Lehrtätigkeiten an deutschen Hochschulen.
Modell A: Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Lehrveranstaltungen durch eine Gastdozentin oder einen Gastdozenten (Aufenthaltsdauer von drei bis zwölf Monaten)
Modell B: Die Einrichtung eines Gastlehrstuhls durch die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Lehrveranstaltungen wechselnder internationaler Gastdozentinnen und Gastdozenten (in der Regel 24 Monate Laufzeit; Aufenthaltsdauer der einzelnen Gastdozentinnen und Gastdozenten mindestens drei Monate; Wechsel in der Regel nach einem Semester).
Das inhaltliche Profil der Gastdozentur soll in Bezug auf Lehre und Forschung einer regulären Professur entsprechen. Die selbstständige Lehre durch die Gastdozentin oder den Gastdozenten muss mindestens sechs SWS entsprechen.
Antragsschluss: 15.01.2027
Link zur Ausschreibung: https://www.daad.de/de/infos-services-fuer-hochschulen/programme-der-projektfoerderung/detail/gastdozentenprogramm/?pfp-id=50014795
Informationen im International Office: Desirée Kampmeier
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Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) – Forschungsstipendium
Mit dem JSPS-Forschungsstipendium können Sie Ihr persönliches Forschungsvorhaben in Japan durchführen. Dabei kooperieren Sie mit einem*r dafür qualifizierten und von Ihnen selbst ausgewählten wissenschaftlichen Gastgeber*in.
Bewerben können sich dreimal jährlich Postdoktoranden aller Fachrichtungen, deren Promotion zum 1. April des Fiskaljahres, in dem das Stipendium angetreten wird, nicht länger als 6 Jahre zurückliegen darf.
Dauer der Förderungen: 12 bis 24 Monate
Bewerbungsfristen: jeweils Juni, Oktober, Februar eines Jahres
Link zur Ausschreibung: Weitere Informationen auf der Programmseite der Humboldt-StiftungInformationen im International Office: Desirée Kampmeier
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Die Initiierung oder Intensivierung binationaler partnerschaftlicher Forschungsaktivitäten zwischen einer deutschen und einer ausländischen Hochschule / Forschungseinrichtung zur Stärkung der Wissenschaftsbeziehungen steht im Mittelpunkt des Programms. Dabei wird der Qualifizierung des akademischen Nachwuchses ein besonderes Gewicht beigemessen.
Das Programm fördert die Mobilität und kurzzeitige Aufenthalte zum Austausch von Projektteilnehmenden der beteiligten Partnerinstitutionen zu Forschungstätigkeiten in verschiedenen Fachrichtungen. Gefördert werden Graduierte (Masteranden und Master), Doktoranden, Promovierte, Habilitierte, Hochschullehrende, wenn nicht mit dem ausländischen Partner anders vereinbart.Antragsfrist: Länderspezifische Bedingungen
Informationen im International Office: Desirée Kampmeier
Für Studierende
Ausschreibungen, Stipendien und Fördermöglichkeiten für Auslandssemester, Praktika oder Fachkurse sowie Sprachkurse oder Summer Schools im Ausland für Studierende finden Sie auf unserer Seite zu Auslandsaufenthalten unter der Rubrik „Studierende“ über den folgenden Link:
Ausschreibungen für Studierende
Mehr als eine Konferenz: ein Festival!
Anmeldung zum internationalen OpenEU Democracy Festival geöffnet
Foto: OpenEU
Die Demokratie steht klar im Mittelpunkt.
Aber wer sagt denn, dass die Debatte über Regierungsführung, Gesellschaft und unsere gemeinsame Zukunft trocken sein muss?
Der OpenEU-Studierendenrat lädt ein zum ersten OpenEU Democracy Festival, einem kostenlosen Online-Event vom 23. bis 25. Oktober 2026.
Schon 1964 sang Bob Dylan „The times, they are a-changin“ – und auch die Art und Weise, wie wir uns versammeln, um über die Welt zu diskutieren, verändert sich.
Diese Veranstaltung steht unter einem klaren Versprechen: Das ist keine Konferenz, sondern ein Festival.
An drei Tagen voller Inspiration, Interaktion und Austausch schlagen wir den Bogen 2.500 Jahre zurück zum antiken Athen, wo die Idee von demos + kratos (Herrschaft durch das Volk) erstmals Gestalt annahm, und zugleich nach vorn zu den gelebten Erfahrungen und Herausforderungen des Herbstes 2026.
Sie müssen Plato ganz sicher nicht gelesen haben, um teilzunehmen.
Diese Themen betreffen uns alle – es wird also etwas geben, dem man zuhören, von dem man lernen und über das man sich vielleicht sogar ein wenig ärgern kann.
Was Sie erwartet – zum Programm
Wir haben ein spannendes Programm mit Wissenschaftler*innen, Analyst*innen sowie Vertreter*innen des öffentlichen Dienstes zusammengestellt, das Politik und gelebte Realität verbindet. Die aktive Beteiligung des Publikums ist durch kurze, prägnante und dynamische Formate vollständig gewährleistet:
- 40+ führende Stimmen: Über 40 Sprecher*innen aus ganz Europa und darüber hinaus werden Demokratie aus allen Perspektiven beleuchten – von Satelliten im Weltraum über demokratische Bürgerschaft bis hin zu restaurativer Gerechtigkeit und Science-Fiction.
- Sechs thematische Tracks: Entdecken Sie Demokratie in sechs unterschiedlichen Bereichen: Das demokratische Selbst, Tiefe Demokratie & DEI, Governance & Gesellschaft, Digitale Demokratie, Bildung & Wissen sowie Kultur & Ausdruck.
- Vollständig interaktiv: Bringen Sie Ihre Meinung mithilfe von Live-Umfragen, gemeinsam genutzten digitalen Whiteboards und kollaborativen Breakout-Sessions ein.
- Festival-Vibes: Damit die Energie festlich bleibt, bietet das Festival eine Hauspoetin bzw. einen Hauspoeten, eine*n Comedian, Verlosungen und eine*n Live-DJ, der unsere gemeinsamen kreativen Beiträge am Ende der Veranstaltung abrundet.
Ein Festival für alle: Unser Bekenntnis zur Barrierefreiheit
- Mehrsprachige Unterstützung: Live-Untertitel in sechs verschiedenen Sprachen und Live-Übersetzung.
- Gebärdensprache: International Sign Language (ISL) während der gesamten Veranstaltung.
- Vorabmaterialien: Veranstaltungsunterlagen können auf Wunsch vorab zur Verfügung gestellt werden.
- The ChatDJ: Extra-unterstützende Person im Chat während der Live-Sessions, die schriftlichen Fragen aufnimmt und hervorhebt.
- Teilnahme per Sprachnachricht: Wenn Sie lieber sprechen als tippen, können Sie Ihre Fragen oder Kommentare als Sprachnachricht über WhatsApp, Telegram oder Viber an eine spezielle Festivalnummer senden.
Abbildung: OpenEU
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Die Anmeldung ist geöffnet: Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, in großartiger Gesellschaft zu entdecken, Fragen zu stellen und Kontakte zu knüpfen.
Zur festivalseite und -Anmeldung
EUA Event: European Quality Assurance Forum, 18.–20. Nov 2026 Yerevan, Armenia
Early registration: 30 September – Final registration: 23 October 2026
Logo: EUA
Forum für Forschende, Entscheidungsträger aus dem Bereich der Qualitätssicherung, Studierende sowie Mitarbeitende von Qualitätssicherungsstellen
The 2026 European Quality Assurance Forum, will combine sessions about European policies and trends, research, and practical case examples on the theme of ‘Quality assurance for skills, entrepreneurship and innovation: Partnering with the world of work’ at the National Polytechnic University of Armenia on 18-20 November.
Quality assurance plays a crucial role in supporting higher education institutions in responding to evolving labour markets and strengthening their contribution to innovation and societal development. In a context marked by technological transformation, demographic change and the green and digital transitions, employment patterns are shifting rapidly.
QA systems can enhance institutional adaptability, foster meaningful stakeholder engagement and act as catalysts for innovation. By shaping frameworks and processes that promote employability, entrepreneurship, lifelong learning and research-based innovation, quality assurance helps institutions to integrate these priorities into their core missions.
Therefore, EQAF 2026 will:
- explore the dynamic relationship between quality assurance, employment and innovation;
- examine how QA frameworks and processes can support graduates in developing the knowledge, skills and competences needed to navigate rapidly evolving labour markets, while also fostering innovation and entrepreneurial mindsets across higher education;
- discuss how QA can strengthen cooperation between higher education institutions and employers and ensure quality in work-based, lifelong and doctoral education linked to research and innovation ecosystems; and
- reflect on how QA can remain responsive to labour market needs without compromising academic integrity and the long-term societal mission of higher education.
Organised since 2026 by the European Association for Quality Assurance in Higher Education (ENQA), the European Students’ Union (ESU), the European University Association (EUA) and the European Association for the Applied Sciences in Higher Education (EURASHE), EQAF provides an annual platform for discussion, professional development and exchange of experiences among the main stakeholders in quality assurance. The Forum will be of interest to rectors and vice-rectors responsible for QA, QA officers in higher education institutions, students, QA agency staff and researchers working in higher education or the QA field.
Kindly note that the 2026 European Quality Assurance Forum will be held from Wednesday to Friday, following the format established by EQAF 2025.
EADTU-Jahreskonferenz 2026 – Den Haag/NL
Foto: EADTU
I-HE2026 vom 28. bis 30. Oktober 2026
Die diesjährige Jahreskonferenz der European Association of Distance Teaching Universities findet vom 28. bis 30. Oktober in Den Haag/Niederlande statt und wird von der Open Universiteit ausgerichtet.
Unter dem Leitthema „From Innovation to Impact: Transforming Higher Education at Scale“ untersucht die I-HE2026, wie neue Entwicklungen die Hochschulbildung in ganz Europa und darüber hinaus verändern. Abstracts konnten bis zum 27. Mai 2026 eingereicht werden.
Bis zum 31. Juli 2026 sind die Tickets zum Early-Bird-Preis erhältlich (475 statt regulär 525 € für EADTU-Mitglieder).
Weitere Informationen zur Konferenz auf der Konferenzseite der EADTU:
zur konferenz-webseite „I-HE2026“
mehr Infos und Abstract-Themen
Die EADTU lädt die Teilnehmenden ein, ein Abstract einzureichen, in dem sie Forschungsarbeiten, Innovationsprojekte, Fallstudien oder praktische Erfahrungen vorstellen. Die Abstracts sollten mit dem Konferenzthema und den nachstehenden Themenbereichen im Einklang stehen:
- Online, Blended and Synchronous Hybrid Education
- Generative AI, Large Language Models and AI Governance
- Digital Student & Staff Services
- International Collaboration through University Alliances, Networks and Joint Degrees
- Micro-credentials and Lifelong Learning
- Diversity, Digital Equity and Inclusion
- Interoperability
- Sustainability and the Green Campus
- Innovation in Research and Educational Technology
- The role of Centers for Teaching and Learning (CTLs) in driving educational innovation and digital transformation
- Course and Curriculum Design
- Leadership, Digital Strategy and Future Trends
- Open Education and Skills Development
Lillehammer Lifelong Learning ICDE Conference 2027
Abbildung: ICDE
Die Lifelong Learning Conference in Lillehammer adressiert eine internationale Gemeinschaft von Fachleuten, politischen Entscheidungsträgern, Forschenden und Lernenden. Im Februar 2027 werden dort aktuelle Entwicklungen, zentrale Herausforderungen und innovative Ansätze im Bereich des lebenslangen Lernens gemeinsam diskutiert.
Aufbauend auf der Lillehammer-Roadmap für Lebenslanges Lernen 2023–2027 richtet die Konferenz den Blick darauf, wie sich die Systeme des lebenslangen Lernens in einer sich dynamisch verändernden Welt weiterentwickeln können – angesichts digitaler Transformation, demografischer Veränderungen, neuer Anforderungen des Arbeitsmarktes sowie der Notwendigkeit nachhaltigen Handelns im Kontext des Klimaschutzes.
Weitere Informationen und Anmeldung auf der Lifelong Learning Conference-Webseite