Im Imagefilm geht es um die kurze Darstellung oder auch Vorstellung eines bestimmten Bereiches, bei dem eine positive Stimmung übermittelt werden soll. Beispiele wären eine Großveranstaltung, ein Studiengang, eine Organisationseinheit, ein Institut oder die Universität.
Kategorie: Konzipieren
Videos gehören zu den wichtigsten digitalen Medien in der Lehre und sind deswegen auch an der FernUni sehr beliebt, wenn es um die Inhaltsvermittlung geht. Viele Lehrende setzen schon auf den Einsatz unterschiedlicher Videoformate als Bestandteil Ihrer Module. Dabei wollen wir Sie noch besser unterstützen!
Moodle-User-Tours werden in der Moodle-Dokumentation manchmal auch als „geführte Touren“ bezeichnet. Bei ihnen handelt es sich um eine Möglichkeit, Lernende in Moodle-Umgebungen einzuführen, sie auf Neuheiten oder Besonderheiten in Kursumgebungen hinzuweisen und ihnen somit die erste Orientierung zu erleichtern.
Der Ideensteckbrief ist eine Methode, bei Brainstorming entstandene Ideen genauer zu beleuchten und auf ihre Tauglichkeit hin zu untersuchen. Ursprünglich kommt die Methode aus dem Marketing-Bereich, lässt sich aber mit wenigen Anpassungen auch auf didaktische Zusammenhänge anwenden: Sei es für die Planung der eigenen Lehre oder für die Arbeit mit Lernenden. Wir stellen die Methode und einige Anwendungsbeispiele vor.
Die Methode „Lernlandkarte“ kann sowohl für die didaktische Reduktion aus der Perspektive von Lehrenden als auch als Methode mit Lernenden genutzt werden. Bei der Methode handelt es sich um eine Visualisierung der Inhaltsanteile eines Themengebiets inklusive einer Planung, in welcher Reihenfolge diese Anteile „angesteuert“ werden sollen.
Personas sind fiktive Nutzer einer Zielgruppe anhand von spezifischen Charakteristika. Sie werden aus real existierenden Daten generiert und ermöglichen einen authentischen Einblick in die Bedürfnisse und Motive der Personen, die sonst nur schwer greifbar sind. Die Nutzer werden anhand von bestimmten Merkmalen beschrieben und erlauben dadurch eine Vorhersage, wie sich diese Person in bestimmten Situationen verhalten würde.
Design Thinking ist ein Methodikrahmen, der aus dem unternehmerischen Feld kommt. Dabei werden Methoden, die in der Kreativarbeit genutzt werden, auf andere Zusammenhänge übertragen. Ziel ist es, für komplexe Probleme mit Hilfe einer bestimmten Denkweise Lösungen zu finden. Dabei wird eine Reihe von Kreativmethoden genutzt, die z. B. im Designbereich schon länger bekannt sind. Der Design Thinking Prozess kann auch in der Hochschullehre eingesetzt werden, einerseits um Lehre zu planen, andererseits um mit Studierenden komplexe Themen zu behandeln.
Im Sommersemester 2021 startet der Betrieb des Online-Landesportals ORCA.nrw, das vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft gefördert wird. ORCA steht dabei für „Open Resources Campus“ und hat zum Ziel, hochschulübergreifende Aktivitäten im Bereich der Digitalisierung von Studium und Lehre an einem zentralen Ort sichtbar und zugänglich machen.
In der Ausgabe 07/2020 der DUZ erschien ein Artikel mit dem Titel „Mindset für Agile Lehre“. Der Artikel wurde in unserem Team kontrovers diskutiert, sodass wir uns entschlossen haben, eine Art „Streitgespräch“ dazu zu führen. Dieses haben wir in drei Teile aufgeteilt. Im dritten Teil beschäftigen wir uns mit agiler Lehre im Zeichen von Bologna.
In der Ausgabe 07/2020 der DUZ erschien ein Artikel mit dem Titel „Mindset für Agile Lehre“. Der Artikel wurde in unserem Team kontrovers diskutiert, sodass wir uns entschlossen haben, eine Art „Streitgespräch“ dazu zu führen. Dieses haben wir in drei Teile aufgeteilt. Im zweiten Teil geht es um Agilität in der Lehre.
