Aktualisierung der Prüfungsordnung zum WS 21/22

Mit Start des Wintersemesters 21/22 wird eine aktualisierte Fassung der Prüfungsordnung für den Studiengang B.Sc. Psychologie in Kraft treten. Die neue Prüfungsordnung finden Sie im Bereich Downloads.

Die meisten vorgenommenen Änderungen dienen lediglich der Klarstellung bzw. der transparenteren Darstellung von Prüfungsverfahren und haben keine Auswirkungen auf die inhaltliche Gestaltung des Studiengangs. Es gibt jedoch auch einige wesentliche oragnisatorische Änderungen, die wir an dieser Stelle kurz darstellen und erläutern möchten:

Zulassungsvoraussetzungen §2(2):

Für die Zulassung zum Studiengang wird nun explizit definiert, dass neben einem internetfähigen Computer auch WebCam und Mikrofon sowie eine stabile Internetverbindung für ein erfolgreiches Studium nötig sind. Dies hat sich insbesondere durch die vermehrte Nutzung von Online-Formaten in der Corona-Zeit als sinnvoll erwiesen. Aber auch langfristig sollten die technischen Voraussetzungen z.B. für die Teilnahme am empirischen Praktikum gegeben sein.

Änderung der Klausuranmeldefristen §8(3) 

Ab dem Wintersemester 21/22 wird der Anmeldezeitraum für Klausuren vom 10.-20.01. im Wintersemester und vom 10.-20.07. im Sommersemester liegen. Dies dient der Vermeidung von Verständnisschwierigkeiten, die durch die aktuelle Kalenderwochenregelungen häufig auftraten. Wichtig: Im Sommersemester 21 gilt weiterhin die Regelung der 2. KW im Juli. Die Klausuren des Sommersemesters 21 können daher ausschließlich vom 12.-18.07.21 angemeldet werden.

Ausnahme von der Fortwirkung von Prüfungsvorleistungen §9(6) 

Es wurde klargestellt, dass Prüfungsvorleistungen (PVL) nur dann erhalten bleiben, sofern diese sich im Modul nicht grundlegend ändern. Wird das Modul und/oder die zugehörigen Prüfungsvorleistungen überarbeitet, kann das erneute Erbringen der PVL nötig sein. Darüber informieren die Modulseiten im Studienportal sowie die Moodle-Umgebungen des entsprechenden Moduls zu Semesterbeginn.

Im WS 21/22 betrifft dies die Module M2 und M6a.

Änderung der Bearbeitungszeit der Abschlussarbeit §15(4) 

Alle Studierenden können zukünftig die Bearbeitungsdauer von 6 Monaten für die Bachelorarbeit in Anspruch nehmen. Die Bachelorarbeit ist weiterhin so ausgelegt, dass sie in Vollzeit in 3 Monaten bearbeitet werden kann. Für ein Studium in VZ-Regelstudienzeit muss das i.d.R. auch eingehalten werden. Die Abschlussarbeit gilt jedoch erst dann als nicht bestanden, wenn Sie nach 6 Monaten nicht abgegeben wurde. Die Unterscheidung nach Studienstatus (Teilzeit/Vollzeit) entfällt. Wichtig: Diese Regelung gilt erst für Abschlussarbeiten, die ab dem WS 21/22 begonnen werden!



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