Chancengerechtigkeit an der FernUniversität in Hagen
Damit Chancengerechtigkeit sowohl institutionell, strukturell und im Alltagshandeln hergestellt werden kann, bietet die Auseinandersetzung mit Diversität und deren Dimensionen einen Ansatz, um die Hochschule vielfältiger, gerechter und weltoffener zu gestalten. Neben der Vielfalt der Studierenden wollen wir künftig auch verstärkt die Vielfalt der Lehrenden und Beschäftigten adressieren.
Präambel Chancengerechtigkeit
Die FernUniversität in Hagen steht für Bildungsgerechtigkeit und individuelle Bildungswege. Als einzige staatliche Fernuniversität Deutschlands ermöglicht sie akademische Bildung unab-hängig von Lebenssituation, Herkunft oder individuellen Voraussetzungen. Sie versteht sich als engagierte universitäre Gemeinschaft, die sich für eine chancengerechte, diskriminie-rungssensible und inklusive Universitätskultur einsetzt. Als Mitglied der in der Hochschulrek-torenkonferenz zusammengeschlossenen Hochschulen definiert sie sich als weltoffene Uni-versität, in der alle Menschen – unabhängig von persönlichen Merkmalen, Zugehörigkeiten zu sozialen Gruppen und Lebensumständen – gleichberechtigt teilhaben und ihre Potenziale entfalten können. Dieses Leitbild gilt für alle Mitglieder und Angehörigen der FernUniversität.
Mehr dazu im Leitbild Chancengerechtigkeit der FernUniversität in Hagen. (PDF 141 KB)
Netzwerk „Diversity an Hochschulen“
Die Hochschule ist Mitglied im bundesweiten Netzwerk „Diversity an Hochschulen“. Das kollegial arbeitende Netzwerk befasst sich u.a. mit den Herausforderungen einer diversitätsgerechten Hochschullandschaft, Fragen zur Stärkung der Diversity- und Antidiskriminierungs-Aktivitäten an Hochschulen sowie Wegen hin zu einer Institutionali- sierung von Diversity-Strategien und -Strukturen an Hochschulen.
Zu dem jährlich stattfindenen Netzwerktreffen kamen 2022 rund 30 Netzwerkmitglieder an die FernUniversität nach Hagen, um zwei Tage über die strategische Ausrichtung des Netzwerkes und künftige Themenschwerpunkte zu diskutieren.