Peer-Mentoring für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung

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Im Rahmen des Projekts "Peer Mentoring" gehen Studierende in der Studieneingangsphase (bzw. im Wiedereinstieg) eine (digitale) Tandembeziehung mit einer*m Kommilitonin*en ein, die*der ebenfalls eine Behinderung und/oder chronische Erkrankung hat.

Interessierte Mentor*innen mit einer Behinderung und/oder einer chronischen Erkrankung können das Programm ab dem 3. Semester unterstützen.

  • Die Veranstaltungen finden als Abendtermine statt für die Dauer von einem Jahr.
  • Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Auf ihre Rolle als Mentee bzw. Mentor*in werden die Teilnehmenden in einem Workshop vorbereitet.
  • Die Tandems bestimmen eigenständig, wie oft und in welcher Form sie sich treffen.
  • Neben der Teilnahme an der Schulung für Mentees und Mentor*innen ist die Teilnahme an einer Auf- und an einer Abschlussveranstaltung verbindlich.
  • Alle Teilnehmenden erhalten ein Teilnahmezertifikat.
  • Die Mentor*innen erhalten darüber hinaus die Möglichkeit an einem kompetenzbezogenen Workshop teilzunehmen.
Chancengerechtigkeit | 08.12.2021