Über uns

Das Referat

Das Referat Chancengerechtigkeit wurde 2021 gegründet. Unter dem Begriff Chancengerechtigkeit werden die Themen Antidiskriminierung, Diversität, Geschlechtergerechtigkeit und Inklusion zusammengebracht. So können bisherige Strategien und Maßnahmen zu diesen Themenfeldern durch eine verstärkte gegenseitige Bezugnahme und intersektionale Verbindung der Themenbereiche gebündelt werden.

Unsere Aufgaben

  • ­Sensibilisierung aller Hochschulangehörigen für Chancen(un)gerechtigkeit und Antidiskriminierung sowie konkrete Unterstützung bei der Entwicklung von Kompetenzen im Umgang mit Vielfalt
  • Fortschreibung und Entwicklung von Konzepten zur Förderung von Chancengerechtigkeit, insbesondere Gleichstellung­ und Inklusionskonzepte, sowie Koordination und Umsetzung von Einzelmaßnahmen wie z.B. Gender­Gastprofessuren und Peer­Mentoring im Inklusionsbereich­
  • Monitoring und Qualitätssicherung­
  • Fortschreibung der Chancengerechtigkeitspläne (vormals Gleichstellungspläne) ­
  • Initiierung und Koordination von Austausch­ und Vernetzungsmöglichkeiten der Organisationseinheiten aus Forschung, Lehre, Wissenschaft, Verwaltung und zentralen Einrichtungen zur Planung und Umsetzung von Aktivitäten zur Chancengerechtigkeit ­
  • Öffentlichkeitsarbeit, Information und Sensibilisierung (Workshopangebote)­
  • Veranstaltungen zu Chancengerechtigkeit
  • Koordination Re­Audit „Vielfalt gestalten“ des Stifterverbandes (verlinken)­
  • Antidiskriminierungsberatung

Unser Verständnis von Chancengerechtigkeit

Im Referat wird ein weites Verständnis von Vielfalt zugrunde gelegt und über die im Antidiskriminierungsgesetz (AGG) beschriebenen Dimensionen und deren gegenseitigen Verschränkungen mit berücksichtigt.

In der Präambel Chancengerechtigkeit benennt die FeU die Bereiche und Zieldimensionen Gleichstellung, Familienfreundlichkeit, Internationalisierung, Barrierefreiheit und Bildungsgerechtigkeit als zentrale Themen, welche als Querschnittsbereiche in der Hochschulentwicklung fest verankert sind und als Qualitätsmerkmale von Forschung, Lehre und Verwaltung gelten.
Diese soll hochschulöffentlich verbreitet und bekannt gemacht werden.

Präambel Chancengerechtigkeit

Foto: Pexels auf Pixabay

Alle Angehörigen der FernUniversität erfahren Wertschätzung und können erfolgreich studieren bzw. arbeiten – unabhängig von ihrem sozialen und ethno-kulturellen Hintergrund, ihrem Alter, ihrer bisherigen Bildungsbiographie, ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität, ihrer Religion oder Weltanschauung, ihrer Behinderungen einschließlich chronisch somatischer und psychischer Beeinträchtigungen sowie ihrer Eingebundenheit in verschiedenen Lebensphasen, die bspw. durch Beruf, Familie oder die Betreuung anderer Personen unterschiedlich geprägt sind.

Die FernUniversität sensibilisiert für Chancen(un)gerechtigkeit und unterstützt die Entwicklung von Kompetenzen im Umgang mit Vielfalt – ausdrücklich in den Bereichen und Zieldimensionen Gleichstellung, Familienfreundlichkeit, Internationalisierung, Barrierefreiheit und Bildungsgerechtigkeit. Diese Themen sind als zentrale Querschnittsbereiche in der Hochschulentwicklung fest verankert und gelten als Qualitätsmerkmale von Forschung, Lehre und Verwaltung. Konkrete Ziele aus diesen Bereichen finden sich in den übergreifenden und thematischen Strategien der FernUniversität.

Auszug aus dem Rahmenplan Gleichstellung der FernUniversität