Perspektiven

Der Arbeitsmarkt für Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler ist sehr breit gefächert. Um sich gezielt auf bestimmte Tätigkeitsfelder vorzubereiten, können Sie sich im Laufe Ihres Studiums auf bestimmte Themengebiete spezialisieren.

Durch entsprechende Kombinationen der sechs Wahlpflichtmodule sind Spezialisierungen auf verschiedene Berufsfelder möglich. Damit können Sie sich sowohl für eine anspruchsvolle Tätigkeit in einer Fachlaufbahn qualifizieren als auch das notwendige Wissen für Ihre derzeitige oder eine spätere Führungsposition erwerben. Wir unterstützen Sie gerne dabei, die für Sie persönlichbeste Kombination der Module herauszufinden. Wenden Sie sich einfach an unsere Studienberatung. Exemplarisch haben wir unten einige mögliche Berufsfelder und hierfür geeignete Modulbelegungen aufgeführt.

  • Tätigkeit im Bereich Beschaffung/Produktion/Logistik:

    Sechs Module aus


    Tätigkeit im Bereich Controlling/Rechnungs­wesen/Finanzen/Steuern in einem Unternehmen:

    Fünf Module aus

    sowie ein Modul aus


    Tätigkeit im Bereich Wirtschafts­prüfung/Steuer­beratung:


    Tätigkeit in einem Kreditinstitut:

    sowie ein Modul aus


    Tätigkeit im Bereich Organi­sation/Personal:

    sowie ein Modul aus


    Tätigkeit im Bereich Marketing/Vertrieb Dienst­leistung/Innovation:

    Fünf Module aus

    sowie ein Modul aus


    Tätigkeit in einer Bundes- oder EU-Behörde, in einer Markt­regulierungs­behörde, einem Verband, einer Vereinigung mit interna­tionaler Ausrichtung oder in einer Stabsstelle „Volks­wirtschaft“ (beispiels­weise in einer Bank):


    Tätigkeit im Informatik­bereich von großen und mittel­ständischen Unternehmen, Internet­unternehmen, im Projekt­management:

    sowie vier frei wählbare Module, davon jedoch mindestens ein betriebs­wirtschaftliches Modul.

  • Im Anschluss an den Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaft kann der Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft, der Masterstudiengang Volkswirtschaft oder – bei Nachweis von Inhalten der Wirtschaftsinformatik oder Informatik im Umfang von mindestens 30 ECTS-Punkten – der Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik aufgenommen werden.

    Bereits in der Endphase des Bachelorstudiengangs können Sie erste Module des angestrebten Masterstudiengangs absolvieren. Dies ermöglicht einen nahtlosen Übergang vom Bachelor- zum Masterstudiengang, insbesondere wenn bereits alle Pflicht- und Wahlpflichtmodule des Bachelorstudiengangs erfolgreich absolviert sind und lediglich Pflichtseminar und/oder Bachelorarbeit noch ausstehen. Orientieren Sie sich bei der Modulwahl unbedingt an den Studienplänen des angestrebten Masterstudiengangs (Wirtschaftswissenschaft, Volkswirtschaft bzw. Wirtschaftsinformatik) und beginnen Sie, sofern vorhanden, mit dessen Pflichtmodulen.

    Im Vorgriff auf die Aufnahme des Masterstudiengangs bereits absolvierte Modulabschlussprüfungen werden bei Einschreibung in den Masterstudiengang ohne weiteren Antrag einschließlich der Fehlversuche mit Note übernommen, sofern sie Bestandteil des Curriculums des Masterstudiengangs sind. Durch einen Wechsel in den Masterstudiengang kann mithin die Zahl der Wiederholungsmöglichkeiten in einem Modul nicht vergrößert werden. Außerdem ist zu beachten, dass selbstverständlich die Einschreibungs- und Wiederholungsvorschriften des angestrebten Masterstudiengangs nicht verletzt werden dürfen.

    Diese Übergangsmöglichkeit wirkt sich eventuell verkürzend auf die Studiendauer im Masterstudiengang aus.

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Redaktion | 29.05.2024