Call for Art: Kunstwerke gegen Gewalt gesucht

Im Rahmen der Orange Days 2026 werden Kunstwerke gesucht, die ein kreatives Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt setzen. Einsendeschluss ist der 22. November.


Im Rahmen der Orange Days 2026 rufen die Gleichstellungsstelle und die Universitätsbibliothek der FernUniversität in Hagen gemeinsam mit dem Emil-Schumacher-Museum und dem Kulturzentrum WirrWarr Wehringhausen zur Teilnahme am Open Call for Art „AGAINST VIOLENCE“ auf.

Gesucht werden digitale Kunstwerke, die sich mit Gewalt gegen Frauen, Mädchen sowie intergeschlechtliche, nicht-binäre, transgeschlechtliche und agender Personen auseinandersetzen und ein kreatives Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt setzen.

Teilnehmen können (Hobby-)Künstler:innen aus Hagen und der Region. Der künstlerischen Auseinandersetzung sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Die eingereichten Arbeiten sollen aufmerksam machen, berühren, irritieren, ermutigen und Denkanstöße geben.

Eingereicht werden können ausschließlich digitale Kunstwerke im Format DIN A3. Für die Gestaltung steht eine Vorlage zum Download bereit. KI-generierte Arbeiten sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 22. November 2026.

Alle eingereichten Plakate werden in einer Online-Galerie veröffentlicht. Darüber hinaus werden ausgewählte Werke in der Universitätsbibliothek der FernUniversität sowie bei WirrWarr Wehringhausen präsentiert. Drei Arbeiten werden besonders ausgezeichnet und anschließend in gedruckter Form im Emil-Schumacher-Museum ausgestellt.

Der Open Call for Art ist Teil der Orange Days 2026, einer internationalen Kampagne zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

Carina Grewe | 22.10.2026