Digitaler Fortschritt geht weiter: Start ins Sommersemester mit erneuertem Webauftritt
Die FernUniversität setzt damit ein sichtbares Zeichen für die umfassende digitale Transformation, von der Studierende schon jetzt profitieren.
Foto: Jakob Studnar
Zum Start des Sommersemesters präsentiert die FernUniversität in Hagen die ersten modernisierten Seiten ihres Webauftritts – und setzt damit ein sichtbares Zeichen für die umfassende digitale Transformation, von der Studierende schon jetzt profitieren.
Webseiten aus den Bereichen Studium, Forschung und Universität wurden technisch und strukturell modernisiert. Die Neuerungen bilden den ersten Schritt einer umfassenden Weiterentwicklung des gesamten Webauftritts.
Mehr Übersicht auf mobilen Geräten
Ein wichtiges Ziel der Überarbeitung war, dass die Seiten noch besser auf Smartphones und Tablets funktionieren. Da Studieninteressierte und Studierende heute überwiegend mobil auf Studienangebote und Informationen zugreifen, wurde die Navigation grundlegend angepasst. Die bisherige Desktop-orientierte Seitenstruktur ist einer intuitiven, anpassungsfähigen Navigation gewichen.
Gleichzeitig sind Inhalte auf zentralen Seiten neu strukturiert und übersichtlicher aufgebaut. Informationen lassen sich dadurch schneller erfassen, und Nutzerinnen und Nutzer finden leichter den passenden Einstieg in das Studienangebot und die Forschungsbereiche der Universität.
Inhalte auch für KI-Systeme besser auffindbar
Texte und Seiten sind künftig so aufbereitet, dass sie von modernen Suchtechnologien – darunter auch KI-gestützte Systeme und semantische Suchmaschinen – besser erkannt und verarbeitet werden können.
Rektor Prof. Dr. Stefan Stürmer ordnet die Maßnahmen strategisch ein: „Unser Ziel ist es, den Informationszugang zu erleichtern und die FernUniversität als moderne, barrierefreie und digital exzellente Institution zu präsentieren.“
Mit der Veröffentlichung der ersten modernisierten Seiten sei der Umbau des Webauftritts noch nicht abgeschlossen. Vielmehr, sagt Rektor Stürmer, verstehe man die Neuerungen als Auftakt: „Weitere Bereiche der Website sollen Schritt für Schritt modernisiert werden.“
Digitale Transformation: Vorteile für das Studium
Mit der Modernisierung der Website geht die FernUniversität bewusst einen weiteren Schritt in Richtung eines zeitgemäßen, digitalen Studiums, das sich stetig weiterentwickelt. Viele Neuerungen sind bereits sichtbar und unterstützen Studierende unmittelbar:
- Ki:connect ist eine Web-Anwendung, mit der sie sicher und datenschutzkonform KI-Werkzeuge im Studium einsetzen können – beispielsweise zur Ideenfindung, zur Strukturierung wissenschaftlicher Arbeiten oder für Lerntools.
- In vielen Studiengängen bietet die FernUniversität mittlerweile Online-Prüfungen an. Möglich wird das durch ein Proctoring-Verfahren auf dem aktuellen Stand der Technik, selbstverständlich unter Beachtung strenger Datenschutzstandards.
- Ab dem 15. April können Studierende die Microsoft-365-Software zu günstigen Konditionen nutzen und erhalten damit Zugriff auf die beliebtesten Officeanwendungen – ein echter Mehrwert für das digitale Arbeiten im Studium.
- Die Universitätsbibliothek stellt zahlreiche digitale Fachbücher, Datenbanken und wissenschaftliche Artikel bereit. Das erleichtert den Zugriff auf aktuelle Forschung – unabhängig von Zeit und Ort.
Ab Sommersemester Umstellung auf vollständig digitale Studienmaterialien
Mit dem Sommersemester 2026 stellt die FernUniversität wie bereits zuvor angekündigt in den meisten Studiengängen auf digitale Studienmaterialien um. Das bietet viele Vorteile:
- Inhalte sind schneller aktualisierbar,
- sie sind überall verfügbar,
- sie lassen sich durchsuchen, kommentieren und individuell anpassen.
- Da der zeitaufwändige Versand wegfällt, können sich Studierende noch bis unmittelbar vor Semesterstart zurückmelden, Stornierungs- und Nachbelegungsgebühren entfallen.
- Der Verzicht auf den Druck entlastet Umwelt und setzt Ressourcen frei, die für die Betreuung der Studierenden genutzt werden können.
Übrigens: Auch diejenigen, die gerne mit gedruckten Materialen arbeiten, haben weiterhin die Möglichkeit dazu.