Stellungnahme zu den Wahlen der Senatskommissionen

Rektor und Senatsvorsitzender geben Erklärung ab.


Der Senat der FernUniversität in Hagen hat in seiner Sitzung am 6.5.2026 unter anderem Wahlen der Mitglieder und Ersatzmitglieder der Senatskommissionen durchgeführt. Die Wahlen erfolgten nach Statusgruppen getrennt. Im Falle zweier Senatskommissionen wurde die Wahl der jeweiligen studentischen Mitglieder auf mehrheitlichen Beschluss des Senats vertagt. Dagegen hat der AStA der FernUniversität mit einer Meldung auf seiner Webseite seinen Protest ausgedrückt.

Dazu erklären der Rektor der FernUniversität in Hagen, Prof. Dr. Stefan Stürmer, und der Vorsitzende des Senats, Prof. Dr. Thomas Bedorf:

Die Wahl der Kommissionsmitglieder erfolgte auf Grundlage der Geschäftsordnung des Senats. Da es bei den Wahlvorschlägen für die studentischen Mitglieder noch zu klärende Auffassungen zu deren Auslegung gab, wurde die Vertagung der Wahl der studentischen Mitglieder beantragt.

Die Vertagung wurde entsprechend der Geschäftsordnung des Senats von der Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder des Senats beschlossen.

Die Wahl kann in der nächsten Senatssitzung am 3.6.2026 nach zwischenzeitlicher Klärung der Auslegung nachgeholt werden.

Die Senatskommissionen werden sich vor dieser Sitzung nicht konstituieren, so dass eine Mitwirkung der studentischen Mitglieder dieser Kommissionen gewährleistet sein wird.

Rektor und Senatsvorsitzender bekräftigen, dass bei der Durchführung der Senatssitzung die Rechte aller Senatsmitglieder gewahrt wurden. Es ist für sie selbstverständlich, dass die Statusgruppe der Studierenden uneingeschränkt an der akademischen Selbstverwaltung im Senat und seinen Kommissionen beteiligt ist.