Prof. Dr. Jan Beckmann: der Frei-Denker

Interview mit Jan Beckmann, dem ersten Philosophie-Professor der FernUniversität: „Die Studierenden sind der eigentliche Hit unserer Uni.“ Foto: FernUniversität, Jakob Studnar

Biographisches

  • 1937 geboren in Bielefeld
  • 1968–1970 Assistant Professor of Philo­sophy an der Yale Uni­versity, New Haven/USA
  • 1979–2003 Professor für Philo­sophie an der FernUniversität; u. a. Dekan des Fach­bereichs Erziehungs- und Sozial­wissenschaften sowie Prorektor für Forschung und Wissen­schaftlichen Nachwuchs
  • 1996–2010 Mitglied des Direk­toriums des „Instituts für Wissen­schaft und Ethik“ und des „Deutschen Referenz­zentrums für Ethik in den Bio­wissenschaften“ an der Universität Bonn
  • Seit 2002 Mitglied der „Zentralen Ethik­kommission für Stammzellen­forschung (ZES)“, Berlin
  • 2014 Ehren­promotion zum Dr. med. h.c. durch die Medi­zinische Fakultät der Uni­versität Duisburg – Essen

Prof. Jan Beckmann kam 1979 eher zufällig aufgrund einer Zeitungsannonce nach Hagen: Er bewarb sich als Habilitand an der Universität Bonn auf den ersten Lehrstuhl für Philosophie an der „Fernuniversität – Gesamthochschule“ am Rande des Ruhrgebiets. „Das fand ich wunderbar, dass die FernUni die einzige Gesamthochschule war, die diesen Namen in keiner Weise verdiente. Das hat mich immer amüsiert. Wir haben weder Fachhochschulstudiengänge noch Fachhochschulprofessoren“, erinnert sich Beckmann. „Was daran Gesamthochschule ist, war eigentlich immer die Frage. Aber ich fand das die richtige Bezeichnung und fühlte mich sehr wohl.“

Geistige Abenteuermentalität

Beckmann baute die Philosophie an der FernUniversität auf und blieb die ersten sechs Jahre lang ein Einzelkämpfer. Als eine weitere Philosophieprofessur hinzukam, wurde aus Beckmanns Lehrgebiet das der Theoretischen Philosophie. Der Wissenschaftler folgte von Anfang an dem Motto, die Universität als Bildungsanstalt anzusehen und propagierte eine „geistige Abenteuermentalität“: „Als eine Einrichtung, die dazu befähigt, selber wissenschaftlich zu denken, und nicht einfach nur lehrt, was man wissen muss.“ Aus Beckmanns Sicht glückte die Umsetzung und die FernUniversität kam allmählich im Bewusstsein der akademischen Welt an. Mehr noch: „Ich weiß aus meiner Philosophenzunft, dass man sogar nicht nur mit einem gewissen Respekt, sondern auch Neid auf die FernUni guckt.“

Die Studierenden

Das größte Potenzial der neuartigen Hochschule steckte für Beckmann in den Studierenden selbst. „Ich bin eher durch Zufall an die FernUniversität gekommen“, erinnert er sich. „Umso größeres Glück habe ich mit den Studierenden der FernUniversität empfunden.“ Beckmann erlebte oftmals Menschen, die bereits ein Studienabschluss, einen anstrengend Alltag als Berufstätige und Familienmenschen hatten. Es imponierte ihm, dass sie sich dennoch der Anstrengung eines Studiums unterziehen – „mit einem gewaltigen Maß an Selbstdisziplin“. So bereute er niemals, in Hagen geblieben zu sein statt einem Ruf an die traditionsreiche Universität Bamberg zu folgen.

Um keinen Preis wollte Beckmann seine „hiesigen hochmotivierten Studierenden“ eintauschen gegen „die 20jährigen, deren intellektuelle Sozialisation das Abitur ist. Also bei allem Respekt, denen kann man leicht ein X für ein U vormachen. Das kann ich hier nicht.“

Das Interview als Text

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Dann sah ich eine Ausschreibung, ja von einer - wie bitte? - Fernuniversität? Obwohl ich doch in Bonn lebte und obwohl ich in Münster eine erste Lehrstuhlvertretung wahrnahm und der Zug zwischen Bonn und Münster, wenn er nicht über Düsseldorf fuhr, über Hagen fuhr, muss ich zu meiner Schande gestehen, habe ich einfach nicht wahrgenommen, - wir sprechen also vom Jahre 1975 - dass da eine Neugründung ihren Anfang genommen hatte. Als ich in der Zeitung die Annonce sah, da habe ich nach dem Motto - ein Habilitand, ein Habilitierter in Philosophie bewirbt sich auf alles, was sich bewegt, also nichts wie hin - und habe mich hier beworben.

Ich will über meine, über die Mentalität der Bonner Uni in keiner Weise was Böses sagen. Sie war repräsentativ für die deutsche Ordinarien-Uni und ergo wurde ich gewarnt. „Sagen Sie mal, junger Kollege, wo wollen Sie da hin? An eine Gesamthochschule, an so ’ne Klippschule? Dafür sind Sie zu schade." Da war nicht ich als Person gemeint, sondern das war so die Einstellung, der Ordinarien-Unis gegenüber, den neuen Unis.
Ich habe mich geradezu befreit gefühlt, dass es hier keine Fakultäten gab, sondern Fachbereiche; dass es keine Lehrstühle gab, sondern Lehrgebiete; dass man nicht sehen konnte, ob jemand C4, oder C3 oder C2 oder was war. Das hat mir sehr gut gefallen.

Dass Geisteswissenschaften an die FernUni kommen sollten, war nicht Teil des ursprünglichen Einrichtungsbeschlusses von Johannes Rau, sondern ist erst zwei Jahre später vom Düsseldorfer Kabinett beschlossen worden. Geistes- und Naturwissenschaften sollten dazukommen, und unter Geisteswissenschaften verstand man hier an der FernUni Philosophie, Literaturwissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte.
Das heißt, ich habe mich beworben in dem Bewusstsein, es wird eine eigene Fakultät, ein eigener Fachbereich. Von den vier genannten Fächern war meine Professur die erste, und im Ministerium sagte man mir - so nach dem Motto - „Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand“, dass ich nicht nur wüsste, wie man Philosophie im Fernstudium unterrichtet, sondern auch noch wüsste, wie man die ganze Fakultät aufbaute. Das wusste ich - nicht.

Neben dem Aufbau des eben genannten, neben dem Aufbau des Faches Philosophie, wofür ich natürlich auswärtige Kollegen und Kolleginnen anwerben musste, konnte ich ja nicht auf einmal alles schreiben. Dabei half mir natürlich auch meine amerikanische ~connection~. Also der Logikkurs, da hab ich den führenden amerikanischen Logiker gebeten, den für uns zu schreiben. Der war gerade mit der 27. Auflage seines Logikbuches beschäftigt. Ich habe weitere Kurse von Yale-Dozenten … Also das war der Philosophie von vornhinein ganz üblich. Das war nicht mein Verdienst, sondern Glück im Gepäck. Wie der Fachbereich aufzubauen war, war schon schwieriger. Ich musste dann, also nicht nur … Ich musste dann den Vorsitz machen für die Berufungskommission „Literatur 1“, für die Berufungskommission „Geschichte 1“ und für die Berufungskommission „Kunstgeschichte 1“. Das konnte ich natürlich nicht mit den Kollegen aus der Fakultät. Da gab’s ja keine Literaten und keine Historiker. Also musste ich die von auswärts holen. Da half mir nun wiederum eine kleine Zufälligkeit: als ich aus Amerika 1970 zurückkam, hat mich der DAAD in seinen Auswahlausschuss gebeten, weil ich eben vor Ort die Dinge kannte.

Ich habe natürlich auf diesem Wege sehr viele Kollegen kennengelernt und darauf konnte ich gut zurückgreifen und sagen: „Hört mal, wir müssen hier was schreiben für die FernUni und das ist streng. Wenn ihr das schreibt, dann habt ihr nicht wie sonst eure Fachkollegen vor Augen, vor denen ihr euch qualifizieren wollt, sondern ihr habt den einsamen isolierten Studenten in Baumholder und der kann nicht einmal einen Kommilitonen fragen. Ist das zu verstehen? Also die Kurse müssen jenseits jeder professoralen Eitelkeit, alles das enthalten, was ein Student in Baumholder wissen muss, wenn er sich mit Kants Kritik der reinen Vernunft beschäftigt, und alles weglassen, was man für die Gelehrtenzunft da so reinschreibt.“ Also das war für manchen meiner Kollegen, wie ich auch immer wieder gehört habe, ein neues Genre, aber sie haben das mitgemacht und da bin ich sehr dankbar.

Ja, als wir… wir haben die Literatur 1 dann berufen, mit Herrn Kollegen Gutzen, auch Jahrgang 37, glaube ich. Wir haben „Geschichte 1“ mit dem Kollegen Niethammer berufen, der ja einen Namen hat, vor allem was Oral History angeht, und wir hatten eine Liste für die Kunstgeschichte. Und dann passierte Folgendes: Das Land war inzwischen mit seinen 15 Universitäten klamm geworden und die FernUni war ja nicht das jüngste Kind, und da wurde im Ministerium indirekt gesagt: „Also überlegt euch das, ob ihr wirklich auch noch Kunstgeschichte einführen wollt. Ihr kriegt so schnell keine zweiten Stellen … aber so ist „Geschichte 2“ hergekommen mit Herrn Kollegen Kuchenbuch, Jahrgang 39, und inzwischen war auch die „Literatur 2“ mit Herrn Ter-Nedden zu besetzen, ich glaube Jahrgang 39, glaube ich, und Philosophie mit Herrn Röttgers. Wir sprechen aber inzwischen schon vom Jahre 85. Das heißt, ich habe sechs Jahre lang als Einzelkämpfer hier das Fach aufzubauen versucht.

Die Juristen waren ja ursprünglich bei den Wirtschaftswissenschaftlern und wissen Sie, wer die Unterschrift geleistet hat für die Etablierung der juristischen Fakultät? Der vor Ihnen sitzt. Wie das? Ich war derzeit einer der vier Prorektoren, damals gab’s vier. Ich war Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs und reihum musste einer der Prorektoren jeweils ein halbes Jahr den Rektor vertreten, wenn der außer Hause war. Und der Rektor Peters, der Gründungsrektor, war in China, als eines Tages zu mir in die Villa Bechem eine Delegation der Juristen kam und sagte: „Herr Beckmann, wir wollen die Fakultät oder Fachbereich WiWi verlassen.“ Und ich sollte das in Vertretung des Rektors unterschreiben, und da hab ich gesagt: „Also Kinder, ich hab hiervon nix ne Ahnung. Ich hör mir jetzt mal beide Seiten an, ob das auch einvernehmlich ist.“ Und hab also die WiWis gebeten, mir zu sagen, wie sie dazu stehen, und hab festgestellt, die sind damit einverstanden. Und dann hab ich den Wisch unterschrieben, der danach nach Düsseldorf ging, weil Düsseldorf ja damals noch das Sagen hatte. Das kein ... Das erzähl ich Ihnen nicht, weil ich mir darüber was einbilde, das hat nichts mit Tüchtigkeit zu tun, sondern mit Zufällen. Ich war also drei Jahre Prorektor, vorher Dekan. Ich war froh, als ich diese Ämter wieder hinter mir hatte.

Ich habe die ersten Forschungsberichte der FernUni zusammengestellt und habe versucht, die FernUni in die Deutsche Forschungsgemeinschaft zu bringen, war nicht selbstverständlich. Die DFG war zögerlich. Dann kamen so Argumente von der Art: Ihr habt nur drei, vier Fakultäten - das ist keine ausgewachsene Uni. Und ich hatte ja ... ich war ja Kunde des Hauses gewesen als DFG Habil-Stipendiat und kannte einige Leute, da hab ich gesagt: „Kinder, ich habe festgestellt, ihr habt z. B. die medizinische Hochschule Lübeck, das ist aber nur eine einzige Fakultät.“ Also man musste Es war nicht selbstverständlich. Man musste schieben und drücken und Kontakte machen und so weiter. Und als ich nach 3 Jahren nicht mehr kandidierte als Prorektor, hab ich das auch noch nicht in meiner Zeit endgültig zustande gebracht. Das hat aber mein Nachfolger, aber der konnte an die Vorarbeit anknüpfen, und wir sind dann Mitglied der Deutschen Forschungsgemeinschaft ... selbstverständlich.

Und es war natürlich auch, sagen wir mal auffällig. Ich bin, wie viele von uns, öfter auch mal von der Akademie der Wissenschaften in Düsseldorf eingeladen gewesen und hab mich immer gewundert, dass der Präsident von den 15 nordrhein-westfälischen Unis sprach, von den 14. Der hatte die FernUni nicht auf dem Schirm, der wusste das einfach nicht.

Ich war der Meinung wir müssen, haben eine ganz eigenständige Aufgabe. Stichwort: ~life-long-learning~, das Stichwort der Multidisziplinarität, der Interdisziplinarität. Das Stichwort ist nicht nur Ausbildung, die sind ja alle schon ausgebildet, sondern Bildung. Universität als Bildungsanstalt, das heißt, als eine Einrichtung, die dazu befähigt, selber wissenschaftlich zu denken, und nicht einfach nur lehrt, was man wissen muss. Also da hab ich gedacht, da hat die FernUni doch so viel Besonderheiten und das hat es also, dieses Bewusstsein, hat es nicht nur in meiner Fakultät gegeben, sondern auch in den anderen Fakultäten. Also muss ich immer wieder sagen. Auch wenn vielleicht meine Fakultät noch am ehesten diese geistige Abenteuermentalität propagierte.

Aber inzwischen hatte man auch Respekt hier, dass die FernUni, ja auch langsam im Bewusstsein der akademischen Welt angekommen war. Und ich weiß aus meiner Philosophenzunft, dass man sogar mit einem gewissen nicht nur Respekt, sondern auch Neid auf die FernUni guckt. Denn schauen Sie mal, die Philosophie ist nur präsent an den herkömmlichen Unis, wenn jemand liest. Aber hier hat er einmal gelesen und kann jedes Semester, das heißt, wir haben eine Breite des Philosophieangebots, das kann keine herkömmliche Uni etablieren, das geht gar nicht. Wir bieten gleichzeitig sozusagen so fast 100 Kurse an, also das kann keine Uni. Das ist ein systembedingter Vorzug, den wir haben, und der zweite, und das hat sich auch doch in der Zunft doch gezeigt ist, dass, wie gesagt, unsere Kurse von beachtlichem wissenschaftlicher Niveau waren ... Also wir haben einen relativ guten Ruf in der Zunft der Philosophie.
Also wir sind angekommen auch in der Zunft und wir haben keine Probleme. Wenn hier Stellen ausgeschrieben werden, bewerben sich nicht nur die arbeitslosen Privatdozenten, sondern eben auch etablierte Kollegen.

Als ich 7 Jahre später, 1986, einen Ruf nach Bayern bekam, in das schöne Bamberg, da sprach eigentlich alles dafür zu sagen, die FernUni ist zu spät gegründet, das Land kann sie nicht mehr adäquat ausstatten, das wird doch nicht richtig was. In Bamberg hätte ich sehr wenige Studenten gehabt, viel mehr Zeit für Forschung gehabt. Hier an der FernUni haben wir doch ständig den Oberredaktor gespielt, selber schreiben, andere schreiben lassen. Wobei fremdgeschriebene Kurse manchmal mehr Arbeit gemacht haben - das gilt wahrscheinlich nicht nur in meinem Fach - wie selbstgeschriebene. Also sprach alles dafür. Ich bin auch zu den Verhandlungen. Hab meine junge Familie mitgenommen, damit die auch sehen, das ist ja auch ziemlich einschneidend. Und Bamberg ist ja auch eine hinreißende Stadt.

Ich hätte dort vom Kanzler der Universität ein Kurfürst-Portrait aus dem 18. Jahrhundert bekommen, drei mal vier Meter. Das hätte dann hinter meinem Stuhl in der Universität gehangen. Der Bamberger Präsident war Dortmunder, kannte also Hagen, FernUni, der hat sich schier „umgebracht“, um mich zu werben, und hat mir Stellen versprochen von usw. usw. Das Ministerium in München vermittelte mir allerdings eher den Eindruck, wenn da jemand aus der Sozialistischen Volksrepublik Nordrhein-Westfalen ins freie Bayernland kommt, dann ist das in sich schon ein solcher Vorzug, dass man nicht mehr so viel an Stellenzusagen machen muss. Also das war nicht so einladend. Aber ich hätte … also es sprach eigentlich alles für die Rufannahme. Und dann wurde mir bewusst, Frau Leh, dann würde ich aber statt meiner hiesigen hochmotivierten Studenten, die alle ihren Mann und ihre Frau bereits stehen, die meistens schon studiert haben - der Anteil der Akademiker in der Philosophie ist naturgemäß besonders hoch - die also wirklich mich fordern, dann hätte ich in Bamberg, wie in allen herkömmlichen Unis, die 20-jährigen, deren intellektuelle Sozialisation das Abitur ist. Also bei allem Respekt, denen kann man leicht ein X für ein U vormachen. Das kann ich hier nicht, und ob Sie´s mir glauben oder nicht, ich habe, obwohl alles andere für Bamberg sprach, nicht meine Studenten hier verlassen können und habe den Ruf abgelehnt. Und habe auch weiter danach kommenden Anfragen von vornhinein … Nein, ich habe festgestellt, es ist ein purer Zufall, dass ich an die FernUni gekommen bin, aber das ist meine Aufgabe und dabei bleibe ich.

Die Studierenden sind in meinen Augen das, der eigentliche Hit unserer Uni. Das klingt jetzt so, als wollt ich mich bei denen beliebt machen, aber es ist meine Überzeugung. Manches andere ist ja nicht gelungen. Die Fakultät Geisteswissenschaften ist nicht gelungen, das hab ich immer bedauert und auch als mein persönliches Versagen angesehen, auch Manches andere. Dass wir so eine Massenuni geworden sind, macht mir Kummer. Es ist zwar einerseits schön, dass wir so gefragt sind, aber müssen wir so alberne Annoncen in die Welt setzten „Studieren wo´s am schönsten ist“? Mit hübschen jungen Frauen am Strand - das ist nicht meine Realitätswahrnehmung. Ich nehme wahr, dass es Studierende sind, die ein mehr oder weniger unangenehmen Chef haben, der keinen Sinn hat für ihr Studium, die Sorgen um die Familie haben und die dennoch hingehen und sich dieser Anstrengung unterziehen, mit einem gewaltigen Maß an Selbstdisziplin. Also das hat mir immer sehr imponiert. Und ich hab’s nicht bedauert. Ich habe noch keinen Moment bedauert, dass mein Leben nicht also seit 30 Jahren im ansonsten so schönen Bayern verläuft.

Über das Projekt Zeugen der Zeit

Interviews und Redaktion:
Dr. Almut Leh (Institiut für Geschichte und Biographie)

Produktion:
Jennifer Dahlke, Alexander Reinshagen, Sascha Senicer (Zentrum für Medien und IT)

Texte:
Carolin Annemüller, Susanne Bossemeyer, Gerd Dapprich, Anja Wetter, Multimediale Umsetzung: Oliver Baentsch (Dezernat 7 Hochschulstrategie und Kommunikation)

Fotos:
Jakob Studnar, Stefanie Loos, Archiv der FernUniversität

Plakate:
Gabriele Gruchot (Dez. 5 Technische Medienadministration)