Technische Informatik
Ihr Upgrade auf Universitätsniveau: Kompakt. Flexibel. Informatik.
Foto: Generiert mit OpenAI (KI)
Das Microdegree bietet Ihnen die Möglichkeit, grundlegende Kenntnisse in einem Fachgebiet zu erwerben, eine Fachrichtung zu wählen und in diesem Fachgebiet eine Qualifikation unterhalb des Bachelorstudienabschlusses zu erlangen. Das Microdegree vermittelt grundlegende Kenntnisse eines Fachgebiets und führt Sie in die wissenschaftliche Methodik zur Lösung von informatischen Problemstellungen ein.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
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Technisches Know-how: Fundierte Kenntnisse der Technischen Informatik für anspruchsvolle IT-Aufgaben.
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Problemlösungskompetenz: Informatische Herausforderungen systematisch und wissenschaftlich lösen.
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Technische Zusammenhänge verstehen: Kompetenzen an der Schnittstelle von Software, Hardware und technischen Systemen.
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Gezielt spezialisieren: Universitäre Qualifikation in Technischer Informatik – ohne komplettes Bachelorstudium.
Der Studienaufbau
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Abschluss Microdegree Technische Informatik Studiendauer 2-4 Semester Sprache Deutsch Erforderliche Vorkenntnisse Interesse an formalisierten Vorgehensweisen und Technik, Fähigkeit zum abstrakten und logischen Denken, mathematisches Verständnis. Teilnehmendenzahl Keine Begrenzung Präsenzanteil Anwesenheit bei den Modulabschlussprüfungen Umfang 60 ECTS Prüfungsformen Schriftliche Modulabschlussprüfungen -
Das Modul vermittelt die mathematischen Grundlagen für ein Studium im Bereich Informatik und Mathematik. Behandelt werden zunächst mathematische Argumentation, Aussagenlogik und Beweismethoden. Anschließend stehen die Lineare Algebra mit Matrizen, linearen Gleichungssystemen, Vektorräumen und linearen Abbildungen sowie die Analysis mit Folgen, Reihen, Stetigkeit, Differenzierbarkeit, Taylorentwicklung und Integralen im Mittelpunkt. Abschließend werden Grundlagen der Aussagen- und Prädikatenlogik behandelt. Insgesamt vermittelt das Modul grundlegende mathematische Methoden und Denkweisen, die für die weiteren mathematisch-technischen Studieninhalte benötigt werden.
Hinweis: Das Modul Nr. 61111 läuft nur bis zum WS 27/28 und wird ab dann durch die Module Nr. 61110 und 61210 ersetzt.
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Das Modul behandelt zwei zentrale Bereiche der Informatik: Datenbanken und IT-Sicherheit. Im Bereich Datenbanken geht es um den Aufbau relationaler Datenbanksysteme, Datenbankabfragen mit SQL, Datenbankentwurf, das Entity-Relationship-Modell und Normalisierung. Im Bereich IT-Sicherheit stehen Schutzziele wie Vertraulichkeit, Integrität, Authentizität und Verfügbarkeit sowie typische Bedrohungen und Schutzmaßnahmen im Mittelpunkt. Behandelt werden unter anderem Verschlüsselung, Hash-Funktionen, digitale Signaturen, Zertifikate, sichere Kommunikation, Firewalls und Intrusion-Detection-Systeme. Insgesamt vermittelt das Modul grundlegende Kenntnisse zur Speicherung, Verarbeitung und Absicherung von Daten und IT-Systemen.
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Das Modul verbindet Diskrete Mathematik mit Numerik und Optimierung. Im Bereich der Diskreten Mathematik geht es um Beweismethoden, Kombinatorik und Graphen sowie deren algorithmische Anwendungen, etwa Breitensuche, minimale aufspannende Bäume und Matching. Der numerische Teil behandelt den Umgang mit Rundungsfehlern, Verfahren der Linearen Algebra wie LU- und Cholesky-Zerlegung sowie verschiedene Optimierungsverfahren. Dazu gehören unter anderem Newton-Verfahren, konjugierte Gradienten und der Simplex-Algorithmus. Insgesamt vermittelt das Modul mathematische Methoden, die für die Entwicklung und Analyse von Algorithmen sowie die Lösung komplexer Berechnungs- und Optimierungsprobleme benötigt werden.
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Das Modul vermittelt die technischen Grundlagen moderner Computersysteme. Behandelt werden zunächst digitale Schaltungen und die Funktionsweise von Prozessoren am Beispiel der RISC-V-Architektur. Anschließend geht es um Caches, Betriebssysteme und Rechnernetze. Im Bereich der Betriebssysteme stehen unter anderem Prozesse, Dateisysteme und Speicherverwaltung im Mittelpunkt. Bei den Rechnernetzen werden der Aufbau und die Kommunikation in verschiedenen Netzwerkschichten sowie die Funktionsweise des Internets behandelt. Insgesamt vermittelt das Modul ein grundlegendes Verständnis dafür, wie Computer technisch aufgebaut sind, wie Betriebssysteme die Hardware verwalten und wie Rechner miteinander kommunizieren.
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Das Modul vermittelt die Grundlagen des Programmierens und dient als Einstieg in die Softwareentwicklung. Behandelt werden grundlegende Datentypen, Anweisungen, Schleifen und Funktionen sowie weiterführende Konzepte wie Rekursion und einfache dynamische Datenstrukturen. Die Inhalte werden anhand einer typisierten imperativen Programmiersprache praktisch umgesetzt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung von lesbarem, strukturiertem und zuverlässigem Quellcode. Die vermittelten Grundlagen bilden zugleich eine wichtige Basis für die spätere objektorientierte Programmierung.
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Das Modul vermittelt die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens in der Informatik. Behandelt werden die Entwicklung und Teilgebiete der Informatik sowie deren inhaltliche Abgrenzung. Im Mittelpunkt stehen außerdem wichtige Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens, insbesondere Literaturrecherche, korrektes Zitieren und Wissenschaftsethik. Ergänzend werden grundlegende Kenntnisse im Textsatzsystem LaTeX vermittelt. Insgesamt schafft das Modul die methodische Grundlage für das wissenschaftliche Arbeiten im weiteren Studium.
Wählen Sie zudem eins der folgenden drei Module:
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Das Modul behandelt den Aufbau, die Funktionsweise und den praktischen Einsatz von Mikroprozessoren. Im Mittelpunkt stehen Mikrocontroller und digitale Signalprozessoren, ihre Komponenten und deren Zusammenspiel. Behandelt werden insbesondere Speicher, Bussysteme sowie Schnittstellen und Steuerungseinheiten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von Hardware und Software und der Programmierung dieser Prozessoren. Anhand konkreter Produktbeispiele wird gezeigt, wie Mikroprozessoren für unterschiedliche Anwendungen angepasst und eingesetzt werden. Insgesamt vermittelt das Modul die technischen Grundlagen für das Verständnis und den praktischen Einsatz eingebetteter Computersysteme.
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Das Modul behandelt die Grundlagen und praktischen Methoden der parallelen Programmierung. Im Mittelpunkt stehen Verfahren, mit denen Aufgaben gleichzeitig auf mehreren Prozessoren oder Rechnern ausgeführt werden. Behandelt werden unter anderem Shared-Memory-Programmierung mit POSIX Threads und OpenMP, Message Passing mit MPI sowie parallele Matrizen- und Graphalgorithmen. Darüber hinaus geht es um Cluster-, Grid- und Cloud-Computing, Scheduling und Workflow-Verarbeitung. Ein wichtiger Bestandteil sind praktische Übungen, in denen eigene parallele Programme auf verschiedenen Computersystemen entwickelt werden. Insgesamt vermittelt das Modul die Grundlagen, um Software für parallele und verteilte Rechensysteme zu entwickeln und effizient auszuführen.
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Das Modul behandelt die Sicherheit mobiler Endgeräte und Anwendungen, insbesondere unter Android und iOS. Im Mittelpunkt stehen typische Bedrohungen, Angriffsszenarien und Sicherheitsmechanismen mobiler Systeme. Behandelt werden außerdem Penetration Testing, statische und dynamische Analyse sowie Reverse Engineering von mobilen Apps. Weitere Themen sind die Erkennung von Schwachstellen und Schadcode, Schutzmaßnahmen, digitale Forensik sowie Angriffe auf die Datenübertragung. Insgesamt vermittelt das Modul Methoden, um Sicherheitsprobleme in mobilen Systemen zu erkennen, zu analysieren und geeignete Schutzmaßnahmen zu verstehen.
FAQ – häufige Fragen
Was ist ein Microdegree? Was ist ein Microcredential? Wie flexibel ist die Studiendauer? Und kann ich mir später Leistungen anrechnen lassen?
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Einschreibung
Die Einschreibung ist geöffnet vom 1. Dez. bis 31. Jan. (Sommersemester) und vom 1. Juni bis 31. Juli (Wintersemester).
Zur Einschreibung
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Ihre Vorteile an der FernUniversität:
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Maximale Flexibilität: Studieren Sie komplett ortsunabhängig und im eigenen Tempo – perfekt vereinbar mit Beruf und Familie.
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Universitäre Qualität: Erhalten Sie einen staatlichen Universitätsabschluss, der in Wirtschaft und Wissenschaft hohes Ansehen genießt.
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Persönlicher Support: Intensive Betreuung durch Lehrende und das neue Lifelong Learning Center (LLLC).
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Faire, transparente Kosten: Als staatliche Hochschule erheben wir keine gewinnorientierten Gebühren.
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