Kennziffer 3015s

Zur Verstärkung unseres Teams besetzen wir im Lehrgebiet Philosophie IV: Philosophie der Medizin und der Technik der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

Studentische Hilfskraft (w/m/d)


Als einzige staatliche Fernuniversität sind wir seit mehr als 50 Jahren erfahren im lebensbegleitenden und lebenslangen Lernen. Dabei eröffnen wir unseren Studierenden flexible Studienmöglichkeiten auf Basis eines Blended-Learning-Studienmodells. An unseren fünf Fakultäten entwickeln wir mit fachbezogener und fachübergreifender Forschung zukunftsweisende Lösungen.

Das Lehrgebiet Philosophie IV (Philosophie der Medizin und der Technik) am Institut für Philosophie der FernUniversität in Hagen forscht und lehrt an der Schnittstelle von Philosophie und Medizin. Im Zentrum stehen ethische und konzeptionelle Fragen moderner Gesundheitsversorgung sowie die Rolle neuer Technologien in medizinischen Kontexten, insbesondere im Kontext sozialer (Un-)Gerechtigkeit und struktureller Rahmenbedingungen. Die Forschung am Lehrgebiet ist interdisziplinär ausgerichtet und verbindet philosophische Analyse mit empirischen und partizipativen Ansätzen. Das Lehrgebiet bietet Veranstaltungen für Studierende der Philosophie sowie ein Weiterbildungsangebot im Bereich Medizinethik an.

Ihre Aufgaben:

  • Zuarbeit bei der Organisation und Koordination der Lehre im Weiterbildungsangebot und Masterstudiengang Medizinethik (inkl. Pflege von Lernplattformen, administrative Prozesse)
  • Zuarbeit bei der Planung, Organisation und Durchführung von Lehrveranstaltungen und wissenschaftlichen Veranstaltungen
  • Zuarbeit bei der Erstellung und Weiterentwicklung von Lehrmaterialien
  • Kommunikation mit Studierenden sowie Zuarbeit in der Abstimmung mit Lehrenden
  • Pflege und Weiterentwicklung der Website
  • Zuarbeit bei laufenden Forschungsprojekten (z.B. Literaturrecherche, Korrekturlesen, Formatierung)
  • Je nach Interesse und Qualifikation: inhaltliche Zuarbeit bei wissenschaftlichen Fragestellungen

Ihr Profil:

Erforderlich ist:

  • Parallel zum Arbeitsverhältnis muss eine Einschreibung an einer deutschen Hochschule für ein Studium in einem berufsqualifizierenden Studiengang vorliegen.

Wünschenswert ist:

  • Studium mit Bezug zur Medizinethik (z.B. Medizin, Philosophie, Soziologie, Gender Studies, Public Health, etc.)
  • Erfahrungen in Literaturrecherche und wissenschaftlichem Schreiben
  • Interesse an medizinethischen Fragestellungen und ggf. einer eigenen wissenschaftlichen Auseinandersetzung im Bereich Medizinethik (z.B. im Rahmen einer Abschlussarbeit)
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse
  • Klare und freundliche Kommunikation im Umgang mit unterschiedlichen Ansprechpartner*innen
  • Strukturierte, sorgfältige und zuverlässige Arbeitsweise
  • Eigeninitiative und Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen

Unser Angebot:

Die Möglichkeit des mobilen Arbeitens besteht, sofern die Tätigkeit in Deutschland erbracht wird.

  • Einblicke in aktuelle Forschungs- und Lehrprojekte in der Medizinethik
  • Möglichkeit zur inhaltlichen Mitarbeit an wissenschaftlichen Fragestellungen
  • Unterstützung bei der Entwicklung eigener wissenschaftlicher Arbeiten (z.B. Bachelor/Master)
  • Enge Zusammenarbeit in einem persönlichen Arbeitskontext
  • Flexible Arbeitszeiten und gute Vereinbarkeit mit dem Studium (Remote möglich)
  • Vergütung nach den Richtlinien der FernUniversität in Hagen

Angebote zur guten Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ein weitreichendes Angebot im Bereich der Gesundheitsförderung runden das Angebot ab: https://www.fernuni-hagen.de/uniintern/familie-und-gesundheit/


Auskunft erteilt:


Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung bis zum 15.06.2026


Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind mit Angabe der Kennziffer 3015s zu richten an:

medizinethik@fernuni-hagen.de (Daniela Doliwa und Karin Gockel)


Chancengleichheit ist Bestandteil unserer Personalpolitik:

Die FernUniversität in Hagen fördert die Geschlechtergleichstellung und Chancengerechtigkeit. Entsprechend richtet sich die Ausschreibung ausdrücklich an alle Geschlechter (w/m/d). Bewerbungen von Frauen werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz bevorzugt berücksichtigt. Davon unberührt bleiben die Rechte von Menschen mit einer Schwerbehinderung oder ihnen gleichgestellter Personen, die bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt werden.

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Dezernat 3.1.2 | 29.05.2026