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Neues DoktorandInnen-Netzwerk stärkt den Austausch an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät

[16.07.2026]

Promovieren bedeutet, wissenschaftlich eigenständig zu arbeiten – umso wichtiger sind Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung. Mit dem neuen DoktorandInnen-Netzwerk schafft die Rechtswissenschaftliche Fakultät deshalb seit diesem Jahr einen Ort, an dem Promovierende miteinander in Kontakt kommen, Erfahrungen teilen und ihre Promotionszeit gemeinsam gestalten können.


Netztwerken, Gruppe Foto: Torsten Silz

Das Netzwerk richtet sich an alle Promovierenden der Fakultät sowie an wissenschaftliche Mitarbeitende der Fakultät, die ihre Promotion an einer anderen Universität absolvieren. Im Mittelpunkt stehen die Vernetzung über Rechtsgebiete und Lehrstühle hinweg sowie die Entwicklung von Formaten, die den Promotionsalltag sinnvoll begleiten.

Zum Angebot gehören regelmäßige Netzwerktreffen, die Raum für den persönlichen und fachlichen Austausch bieten. Ergänzt werden diese durch digitale Vernetzungsmöglichkeiten, gemeinsame Informationsangebote und Formate, in denen promotionsrelevante Themen aufgegriffen werden – von wissenschaftlichem Arbeiten über Methodenfragen bis hin zum Einsatz neuer digitaler Werkzeuge.

Ein besonderes Highlight ist die erstmals stattfindende DoktorandInnen-Woche. Sie verbindet eine gemeinsame Schreibwerkstatt mit einem DoktorandInnen-Seminar und weiteren Angeboten rund um den Promotionsprozess. So entstehen nicht nur wertvolle Impulse für die eigene Forschung, sondern auch ein fakultätsweites Netzwerk, das den wissenschaftlichen Austausch nachhaltig stärkt.

Mit dem DoktorandInnen-Netzwerk baut die Rechtswissenschaftliche Fakultät ihr Angebot für den wissenschaftlichen Nachwuchs weiter aus und fördert eine lebendige Promotionskultur, die auf Zusammenarbeit, gegenseitiger Unterstützung und interdisziplinärem Austausch basiert.

Interessierte Promovierende, die Teil des Netzwerks werden möchten, können sich an Nina Puhe (nina.puhe) wenden.

Rechtswissenschaftliche Fakultät | 16.07.2026