Pressespiegel
Print-Fundstellen
ntv.de, 09.09.2026
Ein internationales Forschungsteam
untersucht, wo auf der Welt Menschen
globale Katastrophen am ehesten
überleben könnten. Ein Land auf
der Südhalbkugel landet dabei weit
oben. Doch wie sicher ist es im Ernstfall
in Deutschland? Erstautor ist Florian Ulrich Jehn von der FernUni Hagen.
Ablaufdatum: 24.09.2026
bild.de, 08.09.2026
Während großer Fußballmomente und
im Bundesliga-Alltag gehört sie längst
zu den vertrauten Gesichtern der ARDSportberichterstattung:
Esther Sedlaczek
steht regelmäßig vor der Kamera
und führt mit klarer Linie und Fachwissen
durch die Spiele. Ab 2009 studierte sie Politik und
Verwaltungswissenschaften an der
Fernuniversität in Hagen und ließ sich
parallel zur Moderatorin ausbilden.
Ablaufdatum: 23.09.2026
Westfalenpost, 09.09.2026
Auch erschienen: Westfälische Rundschau
Von „ganz neuen Innenperspektiven“
und durchaus „überraschenden
Erkenntnissen“ sprechen Dr. Sarina
Schäfer von der Fernuniversität (Lehrstuhl
Psychologische Methodenlehre
und Evaluation), Güler Kahraman und
Dr. Thomas Mittmann (beide Kommunales
Integrationszentrum). 400 Menschen
aus Rumänien und Bulgarien haben
sie für diese Innenperspektive und
ihr Forschungsprojekt „Heimat Hagen“
befragt, um herauszufinden, wie sie auf
Hagen blicken.
Ablaufdatum: 23.09.2026
[ Zu den Print-Fundstellen der letzten 2 Wochen ]
Online-Fundstellen
politik-kommunikation.de, 09.09.2026
Jasmin Lüdemann hat bei der Initiative D21 die neu geschaffene Stelle als Wissenschaftliche Referentin übernommen. Von 2019 bis 2020 war sie im Institut für Allgemeine Bildungswissenschaften, FernUniversität in Hagen als wissenschaftliche Mitarbeiterin beschäftigt.
Ablaufdatum: 23.09.2026
kleinreport.ch, 09.09.2026
José-Manuel Pombo Lanz übernimmt per 1. Januar 2027 die Leitung Marketing und Kommunikation bei der Züricher Kantonalbank (ZKB). Sein Vorgänger war Jan-Hendrik Völker-Albert. Dieser hatte 2004 den akademischen Titel (Dissertation) von der Fern-Universität Hagen zurückgegeben.
Ablaufdatum: 23.09.2026
idw-online.de, 02.09.2026
Wie können Informatik und Künstliche Intelligenz (KI) dabei helfen, Krankheiten schneller und genauer zu erkennen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Forschungsprojekt Genomics Diagnostics supported by Artificial Intelligence (GenDAI). Prof. Dr. Matthias Hemmje und sein Habilitand Dr. Thomas Krause entwickeln im Lehrgebiet Multimedia und Internetanwendungen der FernUniversität in Hagen Methoden, mit denen große Mengen genetischer Daten mithilfe Künstlicher Intelligenz automatisch analysiert und für medizinische Entscheidungen genutzt werden.
Ablaufdatum: 21.09.2026
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