Pressespiegel

Online-Fundstellen

Wie Trauer den Blick lenkt: DFG fördert innovative Trauerforschung

ku.de, 23.07.2026

Der Tod eines geliebten Menschen gehört zu den einschneidendsten Erfahrungen im Leben. Während die meisten nach gewisser Zeit wieder in den Alltag zurückzufinden, gelingt dies einigen Trauernden nicht. Sie bleiben gedanklich dauerhaft bei der verstorbenen Person und richten ihren Blick kaum noch auf die Zukunft. Warum das so ist, untersucht ein neues Forschungsprojekt. In einem innovativen Ansatz kombinieren Prof. Dr. Christina Pfeuffer von der KU und Prof. Dr. Hannah Comteße von der FernUniversität Hagen modernes Eye-Tracking mit klinischer Trauerforschung.

Ablaufdatum: 07.08.2026

Wie Gene und Bildung zusammenwirken

bildungsklick.de, 21.07.2026

Eine Studie unter Beteiligung der FernUniversität in Hagen zeigt, dass zusätzliche Bildung die kognitiven Fähigkeiten bis ins hohe Alter stärken kann. Dabei hängt der Bildungserfolg auch von der genetischen Veranlagung ab. Die Ergebnisse liefern neue Erkenntnisse zur Gen-Umwelt-Interaktion.

Ablaufdatum: 04.08.2026

KI-Symposium zu Avataren, Agenten und Androiden: Neue Akteure in der Hochschulbildung?

idw-online.de, 17.07.2026

Expert:innen aus der Wissenschaft diskutierten, wie Hochschulen angesichts der nächsten Entwicklungsstufe von Künstlicher Intelligenz handeln, lernen und gestalten können. Die Veranstaltung des KI-Campus-Hub NRW der FernUniversität in Hagen, die gemeinsam mit dem KI:Expertisezentrum.nrw und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft organisiert wurde, bot neben Fachvorträgen Raum für Austausch über Chancen und Grenzen. Zudem ging es um die Frage, wie Hochschulen der Entwicklung von dialogorientierter KI hin zu multiagentischen und androidischen Systemen begegnen können.

Ablaufdatum: 03.08.2026

Fragilität zwischen Ästhetik und Gefährdung

springer.com, Juli 2026

Fragilität kann – affirmativ – eine besondere ästhetische und sinnliche Qualität (einer Person, eines Kunstwerks, eines kulturellen Zeugnisses) bezeichnen oder aber die Gefährdung bzw. Zerbrechlichkeit von etwas, so wenn wir von der Fragilität der Wirtschaft oder ganzer Staaten sprechen. In der durchaus kontrovers diskutierten Verfasstheit moderner Subjektivitäten wird diese Ambivalenz vielleicht am sinnfälligsten. Gleichzeitig macht diese den Begriff der Fragilität erst so überaus anschlussfähig für viele Debatten und begründet seine Konjunktur in unsicheren Zeiten. Dies hat zu regen Diskussionen in der an der FernUniversität Hagen angesiedelten Forschungsgruppe Figurationen von Unsicherheit geführt, deren Zwischenstand in diesem Sammelband festgehalten ist.

Ablaufdatum: 31.07.2026

Vom Empfinden zum politischen Handeln

deutschlandfunkkultur.de, 12.07.2026

Politik von unten denken! Die Welt also nicht von Begriffen her denken, sondern von persönlichen Erfahrungen ausgehen. Das will die politische Phänomenologie. Was das heißt und warum diese Strömung gerade boomt, erklärt Philosoph Thomas Bedorf, FernUni Hagen in einem Audiobeitrag.

Ablaufdatum: 30.07.2026

Sie wollte ihre Kinder schützen – heute hilft ihre App Tausenden Menschen

businessinsider.de, 15.07.2026

Eine Gluten-Diagnose brachte Swantje Dettmers auf eine Idee. Mit Claude programmierte sie ihre eigene App – heute steckt dahinter ein Startup. Als Wissenschaftlerin forscht Dettmers lange am Max-Planck-Institut, lehrt später an der Fernuniversität Hagen und berät zuletzt eine Stiftung. Die Gluten-Warn-App baut sie anfangs für ihre Familie.

Ablaufdatum: 30.07.2026

Universität zu Köln ist Teil des neuen KI:Expertisezentrum.nrw

uni-koeln.de, 15.07.2026

Das neue KI.nrw bündelt die KI-Kompetenzen von 36 Hochschulen in Nordrhein-Westfalen und wird bis 2030 mit 15,4 Millionen Euro gefördert. Die FernUniversität in Hagen gehört zu den beteiligten Hochschulen und bringt ihre Expertise in das landesweite Netzwerk ein.

Ablaufdatum: 29.07.2026

Die Generation Mauerbau spricht

alles-lausitz.de, 28.07.2026

Bis zum 4. Oktober ist in der Gedenkstätte Bautzen die Videoinstallation „Generation Mauerbau“ zu sehen, die persönliche Erfahrungen mit der deutschen Teilung und dem Mauerfall in den Mittelpunkt stellt. Die wissenschaftliche Leitung des Projekts übernahm Dr. Christiane Bertram von der Universität Tübingen, das in Kooperation mit der Stiftung Berliner Mauer, dem Archiv Deutsches Gedächtnis der FernUniversität Hagen und dem Koordinierenden Zeitzeugenbüro entstand.

Ablaufdatum: 28.07.2026