kaput-mag.com, 27.07.2026
Marcus Worgull legt seit Ende der 1990er Jahre regelmäßig auf und war ab Anfang der 2000er Jahre international unterwegs. Er spielte auf allen Kontinenten – in Clubs wie dem Fabric oder dem Berghain sowie auf Festivals wie der Fusion oder der Time Warp. Während der Pandemie, als Reisen und Auftritte ausfielen, schrieb er sich an der FernUni Hagen für Sozialwissenschaften ein. Aus dem geplanten Nebenbei-Projekt wurde ein Vollzeitstudium – auch bedingt durch die zunehmende coronabedingte Distanz zum Nachtleben und aus gesundheitlichen Gründen. Inzwischen arbeitet er am Politikwissenschaftlichen Institut. Diese neue Perspektive hat nicht nur seinen Alltag verändert, sondern auch seinen Blick auf elektronische Musikkultur.
Ablaufdatum: 11.08.2026
ku.de, 23.07.2026
Der Tod eines geliebten Menschen gehört zu den einschneidendsten Erfahrungen im Leben. Während die meisten nach gewisser Zeit wieder in den Alltag zurückzufinden, gelingt dies einigen Trauernden nicht. Sie bleiben gedanklich dauerhaft bei der verstorbenen Person und richten ihren Blick kaum noch auf die Zukunft. Warum das so ist, untersucht ein neues Forschungsprojekt. In einem innovativen Ansatz kombinieren Prof. Dr. Christina Pfeuffer von der KU und Prof. Dr. Hannah Comteße von der FernUniversität Hagen modernes Eye-Tracking mit klinischer Trauerforschung.
Ablaufdatum: 07.08.2026
bildungsklick.de, 21.07.2026
Eine Studie unter Beteiligung der FernUniversität in Hagen zeigt, dass zusätzliche Bildung die kognitiven Fähigkeiten bis ins hohe Alter stärken kann. Dabei hängt der Bildungserfolg auch von der genetischen Veranlagung ab. Die Ergebnisse liefern neue Erkenntnisse zur Gen-Umwelt-Interaktion.
Ablaufdatum: 04.08.2026
idw-online.de, 17.07.2026
Expert:innen aus der Wissenschaft diskutierten, wie Hochschulen angesichts der nächsten Entwicklungsstufe von Künstlicher Intelligenz handeln, lernen und gestalten können. Die Veranstaltung des KI-Campus-Hub NRW der FernUniversität in Hagen, die gemeinsam mit dem KI:Expertisezentrum.nrw und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft organisiert wurde, bot neben Fachvorträgen Raum für Austausch über Chancen und Grenzen. Zudem ging es um die Frage, wie Hochschulen der Entwicklung von dialogorientierter KI hin zu multiagentischen und androidischen Systemen begegnen können.
Ablaufdatum: 03.08.2026